Sie wurde 1984 in Port au Prince/Haiti geboren und wuchs später in Südhessen auf. Während ihres Studiums der Islamwissenschaft in Berlin war sie für die Vanity Fair und das Deutsch Magazin tätig und sammelte journalistische Erfahrungen bei der Berliner Morgenpost. Später war Louisa Löwenstein für die Press Relations der Berliner Galerie Cream Contemporary zuständig und wirkte bei einigen Filmprojekten mit. Bei The European ist sie Leiterin des Bildressorts. Außerdem arbeitet sie als freie Fotografin, Autorin und Medienberaterin.
Die Wirkkraft des Internets stellt den Menschen vor grandiose neue Herausforderungen. Klassische Fragen der Philosophie müssen neu gestellt und neu beantwortet werden.
Die Berlinale, ein Zirkus mehr oder weniger professioneller, mehr oder weniger eleganter, oft weniger, gezielt Intelligenter, Dummer, Aufdringlicher, Dezenter, Könner, Nichtskönner.
Stephan Erfurt ist auf der schwierigen Suche nach einer Bleibe für das Gesamtkunstwerk C/O Berlin. Warum er sich dabei nicht auf die Politiker verlassen will, was gute Fotografie ausmacht und weshalb Berlin Kunst gut zu Gesicht steht, erklärt er im Gespräch. Das Interview führte Nina Klotz.
Der Übergang von analoger zu digitaler Fotografie war für viele Liebhaber ein schwerer Schritt. Doch nach der ersten Überwindung stellt man fest: Alles ist wie früher, nur besser.
Seit dem Zweiten Weltkrieg fotografiert David Rubinger. Erst in Pariser Bars, dann Kriege und Staatsführer. Mit Louisa Löwenstein sprach er über die Bedeutung des Fotojournalismus und den Inhalt von Filmrolle 577.
Es ist Ironie des Schicksals, dass mit Kodak ausgerechnet der Erfinder der Digitalkamera Insolvenz anmelden muss – doch zu sehr hatte das Unternehmen den Siegeszug des Digitalen und seine Konkurrenz unterschätzt.
Der 1979 in Karl-Marx-Stadt geborene Mühe machte zunächst eine Ausbildung zum Fotolaboranten und arbeitete anschließend als Assistenzfotograf. Seit 2001 ist er Freelance-Fotograf mit Fokus auf Portrait- und Personenfotografie und portraitierte u.a. Angela Merkel, Michail Gorbatschow und Helmut Kohl. Andreas Mühe ist Gewinner zahlreicher Fotopreise, unter anderem des Hansel-Mieth-Preis 2010 und des LeadAwards 2010. Der Fotograf lebt und arbeitet in Berlin.
Andreas Mühe gilt als eines der größten Talente der deutschen Fotografie. Mit Alexander Görlach und Clemens Lukitsch spricht er über pissende Nazis, seine neue Foto-Ausstellung, die Ästhetik der Diktatur und den Film Inglourious Basterds.