Die 1982 in Mainz geborene Bongers arbeitet heute als Journalistin bei „AZ Media“. Sie studierte Medien- und Kommunikationswirtschaft in Ravensburg und anschließend Journalismus an der Hamburg Media School. Später arbeitete sie beim Hamburg Journal des NDR und beim Radiosender NDRInfo.
Der Journalist hat nicht nur in der US-Hauptstadt Washington gelebt, sondern auch in Kansas und Chicago – dem Mittleren Westen. Der gebürtige Niedersachse war für die ARD und den NDR in Washington und Hannover unterwegs. 2008 arbeitete er für NBC News, seit 2010 ist er bei den ARD Tagesthemen.
An der Berichterstattung über den Amoklauf in Winnenden zeigt sich, dass die öffentlich-rechtlichen Sender ihr Niveau den Privatsendern längst angepasst haben. Ein Auszug aus Alexander Kisslers neuem Buch “Dummgeglotzt”.
Der 1944 in Coburg geborene Knorr arbeitete zunächst als Regieassistent bei Seitz Film in München und war später Angestellter bei einer Kölner Fernsehproduktion. Danach wechselte er in den Journalismus, war Redakteur bei der Zeitschrift „Underground“ und ist seit 1974 Redakteur und Filmkritiker bei der „Schweizer Weltwoche“. Beiträge für Fernsehen und Radio.
Der technische Aufwand, 3D-Filme herzustellen, ist eigentlich gar nicht so groß. Trotzdem wird es noch eine Weile dauern, bis das Filmerlebnis der anderen Art auch die Wohnzimmer erobert.
Der Spartenkanal ZDFneo ist vor allem ein Etikettenschwindel und eine Gebührengeldverbrennungsmaschine. Mit Dokusoaps ohne Ende pulverisieren die Mainzer die eigenen Ansprüche.
Inzwischen nerven redaktionelle Fernsehbeiträge schon, da sie das schön bunte Werbefernsehen mit all seinen Verheißungen unterbrechen. Vielleicht gelingt es uns ja so, unsere Wirtschaft anzukurbeln. Dadadadadaa. Dadadadaaa.
Am Samstag gehört die heimelige Couch zum gemütlichsten Ort einer Stadt. Aber doch nicht wenn gerade die Goldene Kamera läuft und man eigentlich im Publikum sitzen sollte! Doch: Facebook und Twitter sei Dank, ist man auch daheim fast vor Ort.
Die fiesen Typen unterhalten uns stets am besten. Während im Privatleben schon ganze Ehen auf diese Weise entstanden sind, bedeutet es Nervenkitzel und Unterhaltung, wenn unsere Lieblingsfeinde im Fernsehen auftauchen.
Spätestens seit sie den Bayerischen Filmpreis für ihre Rolle in Oskar Roehlers “Der Alte Affe Angst” bekam und mit Sicherheit nach ihrer Darstellung der Uschi in Bullys “Der Schuh des Manitu” kennt Deutschland Marie Bäumer. Auch dieses Jahr reizt sie ihre filmischen Möglichkeiten wieder aus. Und für Nachwuchs in der Filmbranche hat sie auch schon gesorgt. Das Gespräch führte Louisa Löwenstein.