„Die Wartezeit, die man bei Ärzten verbringt, würde in den meisten Fällen ausreichen, um selbst Medizin zu studieren.“ Dieter Hallervorden
Soziale Netzwerke erreichen Reichweiten wie kaum ein anderes Medium. Das liegt daran, dass sie kostenlos Möglichkeiten zu Kommunikation bereitstellen – einem Grundbedürfnis der Menschheit. Die Erfolge, die Unternehmen über diese schnelle, virale Verbreitung erreichen, sind enorm. Dabei wird erst ein Bruchteil der enormen Möglichkeiten genutzt.
Der als jüngster Milliardär der Welt geltende Marc Zuckerberg wurde mit der Erfindung des sozialen Netzwerk „Facebook“ berühmt. Seit seiner Gründung hat das Netzwerk mehr als 800 Millionen Nutzer angelockt und einen geschätzten Marktwert von rund 50 Milliarden US-Dollar. Der 1984 geborene Zuckerberg selbst hält einen Anteil von rund 28 Prozent.
Der 1967 geborene Hoffman wuchs in Stanford und Berkeley auf. Er studierte an der Universität Oxford und gründete das soziale Netzwerk „LinkedIn“, das heute von vielen Millionen Nutzern frequentiert wird. Hoffman war und ist an zahlreichen Internet-Unternehmen beteiligt, wie etwa „PayPal“, „Mozilla“, „Flickr“, „Digg“ und „Facebook“.
Der 1983 in Pennsylvania geborene IT-Profi hat gemeinsam mit seinem damaligen Freund Mark Zuckerberg das soziale Netzwerk „Facebook“ gegründet. Hughes war einer der maßgeblichen Unterstützer der Obama-Kampagne 2008.
Die gesellschaftliche Akzeptanz neuer Technologien erfolgt in Wellen der Paradoxie. Wir lieben unsere Friends und Follower, aber wir haben zugleich oft das Gefühl, dass das ständige Posten, Updaten und Twittern Züge unkontrollierten Suchtverhaltens annimmt.
Die Mutter aller Netzwerke ist der Club: Er ist offline, hat schwere Ledersessel und funktioniert auch im Zeitalter von Online-Communities noch vortrefflich. Soziale Abgrenzung als Motor – auch für gute Taten. Facebook und Co werden das nie erreichen.
Die Facebook-Managerin Randi Zuckerberg im Gespräch mit Chefredakteur Dr. Dr. Alexander Görlach. Die Aufnahme entstand auf dem Digital-Life-Design-Event des Burda-Verlags in München.
Am Samstag gehört die heimelige Couch zum gemütlichsten Ort einer Stadt. Aber doch nicht wenn gerade die Goldene Kamera läuft und man eigentlich im Publikum sitzen sollte! Doch: Facebook und Twitter sei Dank, ist man auch daheim fast vor Ort.
Wo sind die Promis im Web? Wo die interessantesten Menschen? Sie findet man bei Facebook, der Plattform, die mehr als alle anderen Social Networks besondere Persönlichkeiten zusammenbringt.
Die Mutter der Microblogs stagniert. Twitter kann sich aus eigener Kraft nicht weiterentwickeln. Es ist inzwischen ein Web-Anhängsel für Facebook und Google Buzz.