Der IT-Berater wurde 1972 in Frankfurt am Main geboren. Best wurde durch seine Unterstützung des Googel-Dienstes „Streetview“ landesweit bekannt. Er arbeitet als Senior Strategy Consultant, Redner und Autor in den Bereichen Digitaler Wandel, Social Media und eCommerce. Die Veränderungen in der Kommunikation, geschaffen durch die Möglichkeiten der digitalen Medien, sind für Jens Best Grundlage neuer Kollaborations- und Partizipationsmöglichkeiten in allen gesellschaftlichen Feldern.
Der Publizist schreibt für zahlreiche Medien, darunter die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ und die Online-Ausgabe der „Zeit“. Seine Thema ist der digitale Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft. Kappes war Herausgeber des Mehrautorenblogs „Carta“, welches 2009 den Grimme Online Award gewann. Der studierte Jurist ist außerdem seit 1985 selbstständig in der IT-Branche: So war er Gründer der heutigen Pixelpark Agentur Hamburg GmbH und ist seit 2008 selbstständiger Manager bei Fructus GmbH. Kappes hat Erfahrungen als Berater, Coach und Projektmanager für verschiedene Unternehmen.
Der Medienwissenschaftler ist Juniorprofessor für Medienkultur an der City University New York. Chris Anderson schreibt regelmäßig für das renommierte Nieman Journalism Lab der Harvard University und für zahlreiche akademische Fachjournale. Sein Buch „Rebuilding the News“ wurde 2013 veröffentlicht. Zusammen mit Clay Shirky und Emily Bell hat er „Post-Industrial Journalism: Adapting to the Present” verfasst.
Die zunehmende Digitalisierung der Gesellschaft bietet viele Chancen für das Feuilleton. Dieses muss sich nun zu einem Ort entwickeln, an dem soziales Verhalten ausgehandelt wird – so kann es uns die Angst vor einer immer komplexeren Welt nehmen.
Die „Süddeutsche“ kündigt an, künftig auf konkurrierende Nachrichtenseiten zu verlinken. Was lange währt, wird endlich gut.
Ob Konsumenten digitale Bücher kaufen, hängt auch damit zusammen, wie man sie an die Neuerung heranführt. Die Buchindustrie darf genau dies nicht verpassen.
Was nicht passt, wird passend gemacht. In der deutschen Netzpolitik hat stets die Frage Vorrang: Wem nützt es? Und das Recht darf sich fügen.
Auf Biegen und Brechen soll auch im Netz zwischen verschiedenen Informationsquellen unterschieden werden. Doch obwohl das der Einordnung hilft, ist die moderne Welt vielleicht schon einen Schritt weiter, als wir uns eingestehen möchten.