Es gibt keine wertefreie Politik Franz-Josef Overbeck

Artikel zum Tag “Deutsches-fernsehen”

Medium_5ccaaf2e2d

Köpfe

Monika Piel

Journalistin

Die 1951 geborene Journalistin ist Intendantin des Westdeutschen Rundfunks und seit 2011 Vorsitzende der ARD. Piel begann ihre journalistische Karriere beim WDR, wo sie in Hörfunk und Fernsehen als Redakteurin und Moderatorin tätig war. 1997 wurde sie Chefredakteurin des Senders, ehe sie 2007 die Intendanz übernahm. Zwischenzeitlich leitete Piel außerdem die ARD-Hörfunkkommission.

Medium_4b307e04e6

Köpfe

Gunther Witte

Dramaturg

Der Dramaturg, Drehbuchautor und Filmproduzent wurde 1935 in Riga geboren. Witte studierte Germanistik und Theaterwissenschaften an der Humboldt-Universität in Berlin. Von 1979 bis 1998 war er Fernsehspielchef beim WDR. Er ist der Erfinder der ARD-Fernsehreihe „Tatort“. Witte erhielt 2001 die „Besondere Ehrung“ des Adolf-Grimme-Preises und wurde 2013 bei der Bambi-Verleihung mit dem Ehrenpreis der Jury ausgezeichnet.

Medium_88ccb58c31

Köpfe

Michael Kessler

Schauspieler

Der 1967 in Wiesbaden geborene Michael Kessler ist Komiker, Schauspieler, Theaterregisseur und Autor. Einem größeren Publikum wurde er durch seine Rollen in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen, u. a. „Manta Manta“, „Schillerstraße“ und „die Wochenshow“ bekannt. Bei „Switch Reloaded“ parodiert Kessler die Comedyfigur Stromberg als Adolf Hitler. Dafür erhielt er den Deutschen Fernsehpreis. Aktuell dreht Kessler für den RBB „Kesslers Expedition“.

Medium_afa6800f67

Debatten

Jobatey hat Erfolg

Mehr Cherno wagen

ZDF-Moderator Cherno Jobatey war der Gutelaune-Gutenmorgen-Mann Deutschlands. Inzwischen ist er politischer geworden und mit neuen Sendeformaten unterwegs, die einen Weg aus der Krise des politischen Fernsehens weisen könnten

von Christiane Goetz-Weimer 27.10.2016

Medium_5c88b933aa

Kolumnen

Deutsche Vorurteile gegenüber der Unterschicht

Die Blödheit der Anderen

Andere als so idiotisch zu markieren, wie man es selbst natürlich auf gar keinen Fall sein kann, ist gerade schwer angesagt. Doch wozu das Ganze?

von Nils Pickert 22.08.2014

Medium_ad53661973

Kolumnen

Grüne Sendeanstalten und die Gesinnungsschnüffelei

Das öffentlich-rechtliche Fernsehen ist eine Katastrophe

Im Privatfernsehen filmt man lieber Schlichtbürger beim Verwahrlosen. Im öffentlich-rechtlichen Fernsehen, das mit Ausnahme des Presseclubs und des Senders Phoenix eine Katastrophe ist, spezialisiert man sich auf die Wahlkampfeinstimmung. Vier weitere Jahre Merkel wollen orchestriert werden.

von Hans-Martin Esser 23.08.2017

Medium_1ebc30c0a3

Gespräch

Über das Phänomen „Tatort"

„Ich hatte mit Krimis nichts am Hut“

Vor 44 Jahren erfand Gunther Witte den „Tatort“. Dass zuerst niemand in der ARD die Krimi-Reihe haben wollte und warum sie heute so beliebt ist wie nie, verrät er Hannah Knuth.

Gespräch von Hannah Knuth mit Gunther Witte 16.09.2014

Medium_6ba4b331d1

Kolumnen

Ohne das Zweite sieht man besser?

Brauchen wir eigentlich noch ARD und ZDF?

Die Diskussion über das öffentlich-rechtliche-Fernsehen ist neu entbrannt. Zündstoff in die tickende Bombe gab jüngst der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer, der mit seinem Vorschlag, ARD und ZDF zusammenzulegen, eine Diskussion befeuert hat, mit der schon die AfD in die Offensive ging. Doch ein Zusammenlegen bringt wenig, wenn sich nicht spürbar die Qualität ändert.

von Stefan Groß 02.10.2016

Medium_f0ada127e0

Debatten

Wie aktuell ist die DDR-Propaganda?

Über die penetrante Belehrung in den öffentlich-rechtlichen Anstalten

Die Klebers und Reschkes dieser Republik mit ihrer aufgesetzten Moraldominanz erinnern mich einfach nur an Herrn Feldmann und Frau Unterlauf von der Aktuellen Kamera. Natürlich mit einem gewaltigen Unterschied: Feldmann/Unterlauf mussten verkünden, was ihnen die SED-Friedensfreunde vorschrieben. Kleber/Reschke geben das aufdringliche Zeug von sich aus von sich.

von Gunter Weißgerber 22.08.2017

Medium_dd1b6fcd8a

Kolumnen

Die nichtbeachtete FIFA-Fußball-WM

Es ist WM und (fast) niemand schaut zu

Die Fußballweltmeisterschaft der Damen läuft auf Hochtouren, doch öffentlich beachtet wird sie wenig. Das ist schade und nachlässig.

von Vincent-Immanuel Herr 23.06.2015

Werbepartner
meistgelesen / meistkommentiert