Wir wissen schlicht nicht, was die Ziele Russlands sind. Gernot Erler

Artikel zum Tag “China”

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Stephen Chen

Diplomat

Der chinesische Botschafter vertrat sein Land in Washington bis zu seinem Ruhestand im Jahr 2000. Die 47 Jahre seines diplomatischen Dienstes führten ihn nach Brazilien, Argentinien, Bolivien und auf die Philippinen. Fließend in Englisch, Spanisch, Portugiesisch, Mandarin und sechs weiteren chinesischen Dialekten hat er vier Bücher über das Übersetzen geschrieben.
Chen ist Vertreter der National Security Division in der chinesischen National Policy Foundation.

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Huai-Hui Hsieh

Politikerin

Die taiwanesische Politikerin ist stellv. Vorsitzende in der Abteilung für Internationale Angelegenheiten der Democratic Progressive Party. Vor ihrem Parteibeitritt 1996 arbeitete sie beim National Security Council und davor in Singapur, im Handelszentrum Taipeis. Huai-Huis studierte Mathematik und Demokratietheorie in Tsing-Huai und Leeds.

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Eberhard Sandschneider

Deutscher Politikwissenschaftler

Der Politologe, Jg. 1955, habilitierte zu dem Thema: „Stabilität und Transformation politischer Systeme“. Zwischen 1995 und 1998 lehrte Sandschneider als Professor für Internationale Beziehungen an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, bevor er 1998 die Professur für Politik Chinas und Internationale Beziehungen an der FU Berlin übernahm. Von 1999 bis 2001 leitete Sandschneider das Otto-Suhr-Institut und war von 2001 bis 2003 Dekan des Fachbereichs Politik und Sozialwissenschaften der FU. Seit August 2003 leitet er das Forschungsinstitut der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik.

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Wolfgang Kubin

Sinologe

Der Sinologe ist Professor an der Universität Bonn, sowie Übersetzer und Schriftsteller. Kubin lebt in Bonn und Wien. Zu seinen Werken gehört die Geschichte der chinesischen Literatur in zehn Bänden (2002-2011), die Übersetzung von Bei Dao (Hanser Verlag, Weidle Verlag, 1991-2011) und die Essaysammlung „Unterm Schnurbaum. Deutsch-chinesische Wahlverwandtschaften“ (Weidle Verlag 1999).

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Ai Weiwei

Künstler

Der 1957 in Beijing geborene Weiwei ist einer der berühmtesten Künstler Chinas und ein bekannter Kritiker der chinesischen Regierung. Durch die Verbannung seines Vaters wuchs er in der Mandschurei und in Xinjiang auf. Von 1981 bis 1993 lebte Weiwei in den USA und schloss ein Studium an der Parsons School of Design ab. Seine Werke, welche weltweit ausgestellt werden, haben die Veränderungen Chinas nach der wirtschaftlichen Öffnung zum Gegenstand. So kritisiert er unter anderem Menschenrechtsverstöße und Umweltverschmutzung.

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Gordon Chang

Jurist

Der Jurist studierte an der Cornell University und ist Autor zahlreicher Bücher über China und den asiatischen Raum. Als kritischer Analyst des chinesischen Aufstieges wurde er durch seine Thesen bekannt, das Land stünde kurz vorm Kollaps und würde die eigene Handelsbilanz schönen. Chang ist regelmäßiger Gast in amerikanischen Fernsehsendungen wie „CNN“, „Fox News“ oder dem „Glenn Back Program“.

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Michael Büsgen

Sinologe und Politiker

Er ist Leiter des Pekinger Büros der Heinrich-Böll-Stiftung. Nach seinem Studium (Sinologie und Development Studies) war er für diverse NGO’s in der Entwicklungszusammenarbeit in China tätig, unterem für die Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit. Büsgen publiziert außerdem zu den Themen der NGO Organisation und Umweltkampagnen.

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Christopher Sieler

Doktorand

Der Doktorand promoviert gerade an der Technischen Universität Chemnitz zum Thema „Die Beziehungen zwischen der Volksrepublik China und der NATO“. Sieler ist Diplom Regionalwissenschaftler für Ostasien und hat, unter anderem, im Auswärtigen Amt und am Shanghai Institute of International Studies (SIIS) hospitiert. Er ist seit 2012 Mitglied im Arbeitskreis „Junge Außenpolitiker“ der Konrad Adenauer Stiftung.

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Gary Locke

Diplomat

Seit 2011 ist Locke US-Botschafter in China und damit einer der mächtigsten Diplomaten der Welt. Zuvor war er Handelsminister im Kabinett von US-Präsident Obama (2009-2011) und Gouverneur des Bundesstaats Washington (1997-2005). Der 1950 in Seattle geborene Locke ist damit der erste Gouverneur chinesischer Abstammung.

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Christian Wipperfürth

Publizist

Der Publizist studierte Geschichte, Politik und Philosophie und arbeitete von 1990 bis 1998 in der Erwachsenenbildung, für das Europäische Parlament und den Deutschen Bundestag. Nach seiner Promotion an der FU Berlin war er von 2001 bis 2004 Assistant Professor für Internationale Beziehungen in St. Petersburg. Wipperfürth schreibt über russische Außenpolitik, die deutsch/europäisch-russischen Energiebeziehungen und das russisch-chinesische Verhältnis. Er bloggt auf cwipperfuerth.de

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