Der Kommunikations- und Medienberater war zwischen 2002 und 2006 erst stellvertretender Chefredakteur und dann Chefredakteur der „Frankfurter Rundschau“. 2011 und 2012 war Storz als Autor an Studien der Otto Brenner Stiftung beteiligt. Darunter: „Drucksache Bild − eine Marke und ihre Mägde“, und: „Bild und Wulff − Ziemlich beste Partner“. Storz begann seine journalistische Laufbahn bei der Badischen Zeitung in Freiburg und arbeitete unter anderem für den “Südwestfunk” und die “Zeit”. Der promovierte Sozialwissenschaftler wurde 1954 in Tuttlingen geboren.
Seine journalistische Laufbahn began Ernst Elitz beim „RIAS“. 1969 wechselte er zum „Spiegel“, 1974 zum „ZDF“. Für das Fernsehen moderierte er unter anderen das „Heute-Journal“ und übernahm (ab 1985) die Chefredaktion des „Süddeutschen Rundfunks“. Von 1994 bis 2009 war Elitz Intendant des „Deutschlandradio“. Er lehrt heute an der „FU Berlin“ und schreibt regelmäßig für verschiedene Publikationen, u.a. „die BILD“.
Er hat beide Seiten der Macht gesehen. Spreng machte zunächst die klassische Journalisten-Karriere: vom Bonner Korrespondenten hin zum „Bild am Sonntag“-Chefredakteur. Nach seiner Zeit als Journalist war er unter anderem Wahlkampfleiter bei Edmund Stoiber (2002). Seit 2009 betreibt er Deutschland bekanntesten Politik-Blog, den „Sprengsatz“ und ist regelmäßig in politischen Talkshows zu sehen.
Der 1980 in Hamburg geborene Reichelt volontierte von 2002 bis Ende 2003 bei der „Bild“-Zeitung. Hier arbeitet er mittlerweile als Chefreporter. Zuvor war er freier Autor unter anderem bei „Park Avenue“.
Der Journalist ist stellvertretender Chefredakteur der „Bild“-Zeitung und leitet das Hauptstadtbüro sowie das Wirtschaftsressort. Blome war stellvertretender Chefredakteur der Zeitung „Die Welt“, für die er auch das außenpolitische Ressort und das Auslandsbüro in Brüssel leitete. Auf Phoenix ist er in der politischen Sendung „Augstein und Blome“ zu sehen.
Als einer der ersten Mitarbeiter begann er seine Karriere 2006 im Marketing des deutschen Netzwerks studiVZ. Hier folgten Stationen im Business Development und in der Internal Agency (eine hausinterne Kreativabteilung der VZ Netzwerke, die er aufbaute). Seit 2010 ist Michael Beck Senior Produktmanager Social Media bei Bild digital.
In der Funktion des Gründers und Vorsitzenden des Social Media Club Berlin schreibt er hier bei The European vor allem über die Themengebiete Business und Lifestyle.
Gerade Journalisten messen der „Bild“-Zeitung große Bedeutung zu, nicht nur Politiker und Showbiz-Größen. Die „Bild“ ist im Alter milder geworden, wenn auch nicht sanft.
„Bild“ kennt nur ein Gebot: Du darfst nicht langweilen. Deshalb inszeniert „Bild“, deshalb bricht „Bild“ alle Regeln, deshalb fuchtelt die Zeitung täglich mit dem Benzinkanister. Und doch, die Erfolgskurve fällt ab.
„Bild“ ist nicht der Quotenrenner unter den Beschwerden beim Deutschen Presserat. Oft überschreitet „Bild“ ganz bewusst die Linie des Erlaubten. Presserat und „Bild“ stehen deshalb in einer ständigen, durchaus konstruktiven Diskussion.
Die „Bild“ in jedem deutschen Briefkasten? Eine selbstbewusste Haltung: Wir sind „Bild“! Und ja, sie ist noch immer Sprachrohr der Massen: auch weil sie an die Interessen der Leser denkt und nicht an das, was ein paar Tausend Journalisten für wichtig halten.