Sie wurde 1984 in Port au Prince/Haiti geboren und wuchs später in Südhessen auf. Während ihres Studiums der Islamwissenschaft in Berlin war sie für die Vanity Fair und das Deutsch Magazin tätig und sammelte journalistische Erfahrungen bei der Berliner Morgenpost. Später war Louisa Löwenstein für die Press Relations der Berliner Galerie Cream Contemporary zuständig und wirkte bei einigen Filmprojekten mit. Bei The European ist sie Leiterin des Bildressorts. Außerdem arbeitet sie als freie Fotografin, Autorin und Medienberaterin.
Der Journalist ist seit 2009 Redakteur bei der „Katholischen Nachrichtenagentur“ in Berlin. Zuvor war Resing Korrespondent für die Zeitungen der Verlagsgruppe Bistumspresse. Er schreibt unter anderem in den „Frankfurter Heften“, der „Herder Korrespondenz“ sowie für verschiedene Zeitungen, darunter die „Berliner Morgenpost“ und „Die Welt“.
Die 1975 in Leipzig geborene Journalistin wuchs in Berlin auf und machte ihr Abitur in Hamburg. Sie studierte in Jura in Berlin und Madrid und lebte für einige Zeit in Mosambik, wo sie als Rechtsberaterin arbeitete. Heute arbeitet Schwarz als freie Journalistin und interessiert sich dabei besonders für Verbrechen und Recht.
Der Journalist verantwortet das Ressort Online beim politischen Magazin „Cicero“. Zuvor arbeitete der studierte Politologe als freier Journalist und Publizist in Berlin und schrieb unter anderem für den „Tagesspiegel“ und „Zeit“. Der 1964 in Hamburg geborene Seils interessiert sich für die deutsche Innenpolitik und veröffentlicht regelmäßig zum Parteiensystem des Landes.
Die Journalistin und Publizistin Wedekind wurde als Chefredakteurin von „Elle“, „Ambiente“ und „Bunte“ bekannt. Heute lebt sie in Berlin, auf Ibiza und im äthiopischen Addis Abeba.
Der als freier Autor in Berlin lebende Handke studierte Musik, Publizistik und Kulturwissenschaft. Er arbeitete außerdem als Regieassistent an der Deutschen Oper am Rhein, als Flash-Entwickler bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft sowie als Musiker und Redakteur. Zur Zeit ist Handke bei dem iPad-Magazin „The Iconist“ angestellt. Er veröffentlichte u.a. schon auf bei „Die Zeit“, der „Welt am Sonntag“ und der „Süddeutschen Zeitung“.
Yusuf Bayrak wollte für den Berliner Stadtteil Neukölln als Direktkandidat in den Bundestag – vergeblich. Chancenlos gegen die etablierten Parteien liegt der Grund für die Kandidatur des Unabhängigen aber ohnehin tiefer: Er will nicht als “Migrant” abgestempelt werden, sondern das verkrustete Integrationsdenken aufbrechen – und eine Bresche schlagen für die, die nach ihm kommen.
Von allzu menschlichen Eitelkeiten – ein Abend in Berlin-Mitte und Kreuzberg
Michael Jackson mit 25. Eine Begegnung im Morton’s Restaurant.