Das legendäre Turiner Grabtuch ist echt und erzählt eindrucksvoll von den Leiden Jesu Christi. Dass es so wenige Bilder aus der damaligen Zeit gibt, liegt wohl daran, dass Gegenstände, die mit dem Tod in Berührung gekommen sind, das Widerlichste und Unreinste sind, was man sich in der Welt des Judentums vorstellen kann.
Der Wunsch eines Christen, das Leben Jesu mit eigenen Sinnen erfahren zu können, erwacht alljährlich besonders zur Osterzeit. Das Grabtuch von Turin spaltet die Christenheit, denn die Protestanten lehnen die Reliquienverehrung ab.
Einmalig und historisch: Christsein heißt, an die leibliche Auferstehung Jesu Christi zu glauben. Eine wahre Geschichte, keinen Mythos wollen die Evangelisten erzählen.
Das Grabtuch von Turin gibt neue Rätsel auf. Die Ergebnisse einer vor wenigen Jahren durchgeführten Spektralanalyse, die das Artefakt auf das 14. Jahrhundert datierte, sind heute schon wieder obsolet.