Arbeit kann inspirieren und emanzipieren, kann abstumpfen und Würde nehmen. Arbeit ist nicht gleich Arbeit. Über die Arbeit als Status und Daseinbserechtigung sowie die Alternative der gesellschaftlichen Wertschöpfung.
Eine moderne solidarische Arbeitswelt braucht ein neues Verhältnis zwischen Bürgerinnen und Bürgern und dem demokratischen Sozialstaat. Denn nicht die Perfektionierung der staatlichen Bevormundungsbürokratien sollte im Vordergrund stehen, sondern die zukünftigen Bedürfnisse der Menschen.
Der Österreicher ist Regisseur, Autor und Kameramann. Als Absolvent der Filmakademie Wien wechselt er in seinen Film oft zwischen Genres und Tonalitäten und arbeitete von Literaturverfilmungen über Komödien bis hin zu Dokumentationen. Mit seinen Filmen Workingman’s Death, Megacities und zuletzt Whores’ Glory entstand eine Dokumentations-Trilogie über die moderne Arbeitswelten