Nach seinem Informatikstudium in Boston begann Pierre Omidyar als Entwickler bei einem Tochterunternehmen von „Apple“. Später tat er sich mit Kollegen zusammen und gründete „eshop“. Daneben trieb er sein eigenes Projekt „ebay“ voran und wurde so zum Milliardär. Omidyar wurde 1967 in Paris geboren.
Der 2011 verstorbene Computer-Experte gilt als IT-Ikone. Jobs wurde zu einem der bekanntesten Männer der Computerindustrie, nachdem er mit Steve Wozniak zusammen das Unternehmen „Apple“ gründete. Er starb im Oktober 2011 an den Folgen einer Krebs-Erkrankung.
Der deutsche E-Book-Markt steckt in den Kinderschuhen – noch. Mit einer neuen Generation von Lesegeräten wird das digitale Lesen gesellschaftsfähig werden. Den Tod des gedruckten Buches wird das aber nicht bedeuten.
Wird das E-Book das Buch verdrängen? Und wie können die Verlage mit diesem neuen Wirtschaftsfaktor umgehen, um sich zukunftsträchtig positionieren?
Während ich diesen Artikel schreibe, sitze ich auf dem Rücksitz eines Autos. Den Fahrer habe ich gebeten, die ganze Fahrt über das Radio laufen zu lassen. Privat höre ich nämlich eher selten bis gar nicht Radio. Deshalb weiß ich nämlich überhaupt nicht, wie es um die Radio-Stars heutzutage so bestellt ist. Eins weiß ich jedoch sicher, Radio in Deutschland ist eine Katastrophe. Aber ich schweife ab. Schließlich geht es darum, dass unser Alltags-Tool Internet die Plattenindustrie in den Ruin getrieben haben soll. Zumindest soll das folgende These besagen: Internet killed the radio star.
Das Internet, und insbesondere Youtube, erzeugt eine Revolution der Produktion von Musikvideos. Billig-Videokameras statt High-End Bilder. Und Geräte wie das iPhone verändern den Konsumgewohnheiten. Wie verändern sich die Musikvideos?
Die Entwürfe des Apple-Chefdesigners Jonathan Ive revolutionierten die Computerbranche und prägten das Design einer ganzen Generation von Consumer-Produkten. Sie zeigen aber auch, dass anspruchsvolles Design zum Werttreiber eines Unternehmens werden kann.
Wenn Apple zur Präsentation lädt, kommen die Jünger in Scharen. Großzügig, so scheint es, sehen sie über die mangelhafte Ausstattung der Apple-Geräte hinweg. Aber fehlt da überhaupt was? Apple konzentriert sich bei der Entwicklung ganz auf die Verwendung eines Gegenstandes – und nähert sich mit dem iPad einem Kulturträger, den manche schon abgeschrieben hatten.
Apples Mac ist omnipräsent. Das Unternehmen, das seine Außenwirkung sehr sorgsam kontrolliert und die Kunst des indirekten Marketings perfekt beherrscht, hat für seinen Mac Plus sogar bereits den Weg ins Weltall gefunden. Über die Liebe der Filmbranche zum Mac.
Ein Angebot von Stefan Austs Die Woche würde er nicht kategorisch ablehnen, obwohl das Segment mit dem Spiegel und dem Stern bereits gut besetzt ist. Dennoch liegt für Matthias Matussek die Zukunft in digitalen Medien wie iPad & Co.