Hauptberuflich ist er für die Zeitung “Philadelphia Inquirer” und die Internetplattform Mother Jones als Journalist tätig. Seit 2001 hat sich Stephan Salisbury verstärkt mit der Wahrnehmung des Islam in der amerikanischen Gesellschaft beschäftigt. Ein Buch zu der Thematik veröffentlichte er 2010 unter dem Titel “Mohamed’s Ghosts: An American Story of Love and Fear in the Homeland”.
Zuletzt aktualisiert am 30.08.2010
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Die Frage ist nicht, ob ein islamisches Religionszentrum in Manhattan gebaut werden soll. Die Frage ist stattdessen, warum überhaupt eine Debatte in der aktuellen Form geführt wird. Denn bei Argumenten gegen den Bau schwingen immer auch islamophobe Stimmungen und irrationale Ängste mit. Mit Fakten hat das wenig zu tun.