Europa ist nur möglich innerhalb der Welt und innerhalb der Weltwirtschaft. Gustav Stresemann

Stefano Casertano

Stefano Casertano

Der in Berlin lebende Italiener ist Experte für internationale Politik. Als Autor und Journalist schreibt er über die Themen Weltwirtschaft und Internationale Beziehungen. Nach Abschluss seines MBA an der Columbia University erhielt er seinen Ph.D. in Internationaler Politik an der Universität Potsdam. Dort ist er als Lehrbeauftragter an der Fakultät der Sozialwissenschaften tätig. Casertano war zuvor Berater am italienischen Ministerium für Wirtschaftsentwicklung und Vorstand des Partnership Value Managements bei ENI spa.

Zuletzt aktualisiert am 05.06.2013

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  • In China bildet sich langsam eine Schicht von Oligarchen. Doch je reicher das Land wird, desto instabiler die staatliche Planwirtschaft – so scheint es. Vor vorschnellen Urteilen sollten wir Europäer uns jedoch hüten.

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  • Europa lässt die Chinesen russisches Öl anzapfen – damit Peking nicht bei den Iranern kauft. Doch der so entstehende wirtschaftliche Druck auf Teheran ist teuer erkauft; auch wenn Moskau sich als Freund des Westens präsentiert.

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    Im Nahen Osten herrscht die Logik des Kalten Krieges – des einen Freund ist des anderen Feind und im Hintergrund agiert der Strippenzieher. Wer nach Lösungen sucht, muss in der Vergangenheit suchen. Die Kuba-Krise und ihre Lösung weisen möglicherweise einen Ausweg.

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