Wird das Regime „die Bombe“ entwickeln, oder werden die Verantwortlichen ihren Plan aufgeben? Wäre der Westen von taktischen Nuklearwaffen ernsthaft bedroht? Warum stellt Moskau sich hinter diese Wahnsinnspolitik? Und was wollen die Bombenliebhaber überhaupt mit ihren Sprengköpfen anstellen? Was kann Washington dagegen unternehmen, ohne einen weltweiten Konflikt zu riskieren? Was sind die Amerikaner bereit aufzugeben, um eine atomare Aufrüstung zu verhindern?
Diese Fragen mögen aktuell passend erscheinen – doch sie sind ein halbes Jahrhundert alt, gestellt zur Zeit der Kuba-Krise, als die UdSSR heimlich Schiffsladungen voll taktischer Atomwaffen direkt vor der US-Küste auf Kuba geparkt hat. Die Ähnlichkeit der beiden Konflikte ist keine Überraschung; mit der Situation im Iran hat die Logik des Kalten Krieges wieder Einzug in die internationale Politik gehalten. Im Lauf der vergangenen Wochen ist die Handlung immer deutlicher geworden: Bereits der damalige US-Verteidigungsminister Bob McNamara sprach sich für einen Maßnahmenkatalog aus, der den Dialog durch das geschickte Einsetzen von diplomatischen, politischen und militärischen Optionen aufrechtzuerhalten versuchte. Die Gerüchte um einen möglichen (oder, je nach Quelle, einen wahrscheinlichen) Angriff Israels sind Teil dieser Lauerstellung. Die offensichtlichen Anschläge des Mossad auf iranische Nuklearwissenschaftler sind das heutige Äquivalent zu Attentaten und fragwürdigen Geheimdienstoperationen in Osteuropa.
Peking, Moskau und Washington spielen Schach im Nahen Osten
Die Logik des Kalten Krieges ist zurück, weil auch die Großmächte des Kalten Krieges wieder gegeneinander Politik machen. Der Nahe Osten ist wieder einmal zum Ort geworden, an dem sich Washington, Moskau und neuerdings auch Peking einen Schlagabtausch liefern. Die dortigen Autokraten sind die Spielfiguren dafür. Daher werden Verhandlungen mit Ahmadinedschad auch nichts bringen – was hilft das Reden mit einer Puppe, wenn gleichzeitig jemand aus dem Hintergrund die Fäden zieht?
Am Ende wurde die Kuba-Krise durch Zugeständnisse und offene Konfrontation gelöst. Die Amerikaner stimmen zu, ihre (ohnehin veralteten) taktischen Atomwaffen aus der Türkei und aus Italien abzuziehen – doch erst, nachdem eine Seeblockade um Kuba errichtet worden war. Die Lösung zeigt das Genie von McNamara: Die Blockade machte klar, dass die USA bereit waren, ein „raketenfreies“ Kuba auch mit Waffengewalt durchzusetzen. Gleichzeitig zeigte die Großmacht ihre weiche Seite und bot eine ebenfalls atomwaffenfreie Türkei an.
Palästina ist für die Russen, was Ostberlin für die Sowjets war
Der Unterschied heute ist, dass kaum jemand den USA abnimmt, gegen Teheran in den Krieg ziehen zu wollen. In Bezug auf einen israelischen Militärschlag gehen die Expertenmeinungen auseinander. Vorhersagen sind bekanntlich schwierig. Die strategische Situation ist dazu zu verworren: Die Russen stehen hinter Iran, die Iraner machen sich für das syrische Regime stark, das wiederum ein Dorn im Auge Israels ist – und Israel ist eng mit den USA verbündet. Die Russen wollen vor allem eine Rolle im Nahost-Friedensprozess spielen – es wäre ein Zugewinn an Macht, verglichen mit der aktuellen russischen Unterstützung für einige grenzdebile Diktatoren.
Anders ausgedrückt: Palästina ist für die Russen, was Ostberlin für die Sowjets war. Stalin hat es auf den Punkt gebracht: „Wenn ich den Westen schreien hören will, muss ich nur den Druck auf Berlin erhöhen.“ Wenn das syrische Regime fällt, verliert Russland Einfluss in der Region. Immerhin ist die einzige russische Marinebasis am Mittelmeer im syrischen Tartus angesiedelt. Der Kreml würde es gerne dabei belassen. Schiffsdocks helfen den Russen mehr als ein weiteres Ferienparadies am Meer.
Wären die Russen zufrieden mit einem Platz am runden Tisch? Israel wird eine solche Option auf keinen Fall zusagen. Es scheint, als ob das Säbelrasseln aus Jerusalem sich vor allem an die USA richtet und nicht an Teheran. Die israelische Regierung weiß genau, dass ein Militärschlag iranischen Nationalisten in die Hände spielen würde. Doch ist das schlimmer, als mit Russland verhandeln zu müssen? Die Attentate des Mossad zeigen, dass der Krieg bereits im Gange ist. Die Frage ist also vor allem, ob Israel ihn offiziell machen will und die reguläre Armee in den Kampf schickt.
Die Lösung liegt vielleicht im Osten: in China. Das Reich der Mitte ist das neue Element im Spiel der Großmächte und macht kreative Lösungen eventuell wahrscheinlicher. Mit China als Verbündetem wären Teheran und Moskau isoliert. Oder Peking könnte versuchen, Russland durch Zugeständnisse davon abzubringen, eine Atommacht im Iran zu unterstützen. China wächst und muss seinen Energiehunger stillen – Wahlverwandtschaften sind also möglich, in Energiefragen und auch in anderen Wirtschaftssektoren. Die Lösung der Iran-Frage ist an der russisch-chinesischen Grenze zu suchen – genauso wie die Lösung der Kuba-Krise am Eisernen Vorhang in Osteuropa gefunden wurde. Benötigt wird dafür jedoch kreatives Denken. Und am Ende müssen die Russen ihre liebste Basis in Tartus behalten dürfen.



















Die Lösung der Probleme befindet sich in der Innenpoltik jeweiliger Länder und deren Bündnisstrategien. Bündnisse sind das Ergebnis der Aussenpolitik anderer Länder. Kuba und Türkei waren nur Kürzungen einer mathematischen Gleichung. Das geht aber bei Israel und Iran nicht. Die Bombe ist hypothetischer Fakt mit dem sich Pokern lässt.
china spekuliert auf die Energie Rohstoffe im Iran, Russland hat eigene Vorkommen, und die USA benötigen ebenfalls Unmenegen an energierohstoffen und da passt ihnen vertändlicher Weise die Ayathollahpolitik nicht. Israel ist von Feinden umgeben, die den Staat am liebsten ausslöschen würden, und der Iran ist deren Fürsprecher. damit wird die potentielle Bombe zur Gefahr ob sie nun gebaut ist oder nicht. Druck kann man nur durch höheren Gegendruck zurückpressen. Und das sollten nur friedliche Mittel sein Blockaden, aber keine Terroranbschläge dies setzt aber vorraus das sich die andere seite auch daran hält. Ständige Raketenangriffe auf Israel tragen aber nicht dazu bei den Konflikt friedlich lösen zu wollen. Die wahre Bombe ist vermutlich nicht im Iran zu suchen sondern eher in einem der umliegenden Staaten, womit ein präventiv Schlag unnötig u. sinnlos wäre. Ob die Militärs schonmal daran gedacht haben. Wenn die USA Krieg haben wollen wird Obama seine Wiederwahl gegen die Waffenblobiisten verlieren und wenn die Syrer auch ihren Frühling haben wollen werden wohl höhere Preise für Bootsliege-plätze in Tartus fällig werden um Gleichgewichte in der Weltpolitik zu erhalten. Pro westlich nur um auszubeuten ist sicherlich genauso falsch wie sozialistisch nur um zu unterdrücken und die Macht zu erhalten.
Niemand der diese Welt verlassen wird wird etwas mitnehmen können, weder Glaube noch Ideologien werden daran etwas ändern, das ist realer Fakt. Was wir zurücklassen wird an uns erinnern, es liegt also an uns woran sich unsere Enkel erinnern werden, an atomare Verseuchungen, Umweltverschmutzungen, Hunggersnöte, religösen Wahnsinne oder politische Revolutionen und massenhaften Toten oder demokratische Verhältnisse, gesunde Umwelt, friedliche Wahlen, Freiheit, und intelligente vernünftige Gesetze, freie religionsausübung überall auf der Welt usw..
Religion ist keine Massenveranstalltung die von Päpsten, Ayathollahs oder israelischen Religionsräten bestimmt werden sondern ein individual und Persönlichkeitsrecht das nicht in Massenkollektiven missbraucht werden sollte um nach aussen Religiosnziele zu forcieren aber Machtziele auszubauen…
Denken sie mal darüber nach wenn sie nicht zu den dressierten Affen und polisctih und religiösen Marionetten dieser Welt gehören wollen die in Reihenschaltungen durch das Leben genötigt und gezwängt oder geführt werden .. Der Koran ist nur eine von vielen Religionen und nur ein Teil einer langen Religionswurzel.
Nicht die Macht über andere ist die Religion sondern der geistige Inhalt und dern Umsetzung im weltlichen Leben ist die Religion und die ist bei Juden, Christen und Islamisten gleichen Ursprungs.
Das land auf dem man steht kann man nicht mitnehmen oder aufteilen man kann es nur betreten und es sind meist nie mehr als
1 Qm auf denen man persönlich steht warum streitet ihr dann um die ~ Qm auf denen ihr nie stehen werdet ..
Denkt mal darüber nach Allah, Jahwe, Jehova und wie ihr Gott und die Götzen, sie alle nennet gab jedem den gleichen Wert an Besitz das Land auf dem ihr steht oder sitzt was wollet ihr mehr ihr könntet es doch nie betreten oder mitnehmen und Fundamentalisten sind wie Mauersteine sie stehen fest und können sich nicht bewegen ..