Er wurde einst „Siggi Pop" genannt, weil er von 2003 bis 2005 der SPD-Beauftragte für Popkultur und Popdiskurs war. Im Kabinett Merkel stieg er zum Bundesumweltminister auf. Von 1999 bis 2003 war er Ministerpräsident von Niedersachsen. Jetzt ist er der Parteivorsitzende der SPD. Damit wandelt er weiter auf den Pfaden Gerhard Schröders. Der Alt-Bundeskanzler kam auch von Niedersachsen aus in den Bund.
Zuletzt aktualisiert am 24.08.2010„Wir sind reich genug, um uns Klimaschutz zu leisten - und zu arm, um darauf zu verzichten.“
Sigmar Gabriel