Der Politiker wurde 1980 in Iserlohn geboren. Vogt ist seit 2010 Bundesvorsitzender der Jusos, bei denen er seit 1997 aktiv ist. Er studierte Politik-, Kommunikations- und Kulturwissenschaft in Münster und ist Referatsleiter der Hans-Böckler-Stiftung. Neben seinem ehrenamtlichen Engagement bei den Jusos schreibt er noch an seiner Promotion. Vogt wird zum linken Flügel der SPD gerechnet.
Zuletzt aktualisiert am 13.04.2012
Mit inhaltlichem Mut, einem klaren Profil für soziale Gerechtigkeit und dem Willen, auch gegen Widerstände zu agieren, gelang es Hannelore Kraft, in NRW zu punkten. Der Gesamtpartei mangelt es an diesen Faktoren. So muss der Fiskalpakt abgelehnt werden – alles andere ist Opposition light.
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Die Vorschläge der Bundesregierung zum Freiwilligendienst gehen nicht weit genug. Wir brauchen einen öffentlich geförderten Pflegesektor, der Arbeitsplätze schafft. Freiwilligendienste dürfen reguläre Stellen nicht verdrängen.
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Das Sparpaket der Bundesregierung gefährdet die staatliche Handlungsfähigkeit. Nur mit Neuverschuldung lässt sich der ökonomische Handlungsspielraum herstellen, mit dem eine Regierung der Krise entgegenwirken kann. Eine Schuldenbremse bremst eben auch die regulierende Hand des Staates.