Wer Visionen hat, sollte zum Augenarzt gehen. Helmut Schmidt

Islamismus-Export aus reichen Scharia-Staaten

Der Journalist Sascha Adamek hat in seinem neuesten Buch „Scharia-Kapitalismus“ die These aufgestellt, dass der Westen eine Islamisierung, die klandestin stattfindet, selbst finanziert. The European bringt Auszüge aus diesem mutigen Buch. Hier der erste Teil – in einer Woche, in der bekannt wurde, dass hierzulande die staatliche Förderung für DITIB-Moscheen um 80 Prozent gekürzt wird.

Mitten in der deutschen Hauptstadt prallen manchmal Welten aufeinander. Welten, die jahrzehntelang friedlich miteinander gelebt haben. Eine Schülergruppe weilt vor dem Nachbau des Vernichtungslagers Auschwitz im Berliner Deutschen Historischen Museum. Viele Schülerinnen tragen Kopftücher, die meisten in der Klasse sind arabischstämmige deutsche Kinder. Bei dem Nachbau handelt es sich nicht um ein einfaches Holzmodell. Bereits kurz nach Kriegsende hat der polnische Bildhauer Mieczysław Stobierski ein filigranes Panorama des Grauens in Holz gearbeitet: Frauen, Männer und Kinder zusammengepfercht auf dem Weg zur Rampe. Daneben SS-Männer mit Schäferhunden. Die Schülerinnen beginnen plötzlich zu klatschen. Einige lachen und halten ihre Handys hoch. Die Displays zeigen Adolf Hitler. Ihre Lehrerin fühlt sich wie gelähmt. Sie blickt ein Mädchen an und fragt, warum sie das tue. Das Mädchen sagt: „Der hat wenigstens so viele Juden wie möglich umgebracht.“

Die Episode entstammt einem Gespräch mit einer Lehrerin, die anonym bleiben möchte. Sie lehrt an einer Schule im Einzugsbereich gleich mehrerer radikaler Moscheen und fürchtet den Hass der arabischstämmigen Eltern. Sie erinnert sich, dass sie einmal Drohungen eines Vaters erhielt, weil sie einer achtjährigen Schülerin, die gerade das Kopftuch angelegt hatte, gesagt hatte, sie habe doch so schönes Haar.

Oft sagt das gelebte Leben mehr über den Islamismus aus als irgendwelche Bekenntnisse im Internet. Das weiß auch der Psychologe und Islamismusexperte Ahmad Mansour. Er kommt viel herum in Deutschland, besucht Schulen und Einrichtungen, hält Seminare mit jungen Menschen ab. Die Alltagsradikalisierung von Kindern und Jugendlichen sei in Deutschland ein „flächendeckendes Problem“, das leider von vielen Teilen der Politik ignoriert werde. Den Eindruck teilt auch Michael Rump-Räuber. Er ist Referent im Landesinstitut für Schule und Medien in Berlin-Brandenburg und bildet Lehrkräfte in der Auseinandersetzung mit Antisemitismus und Salafismus fort. „Das hat in den vergangenen Jahren ganz klar zugenommen“, sagt Rump-Räuber.

Jugendliche und auch Kinder radikalisieren sich nicht ausschließlich in der Familie, sondern häufig außerhalb. Auch nicht zwangsläufig im Internet. Anlaufpunkte bieten immer häufiger Moscheevereine unterschiedlichster Couleur. Allerdings sollte hier deutlich zwischen eher liberalen, sehr konservativen und jenen der Muslimbruderschaft oder der Salafisten unterschieden werden. Aber was sind das für Moscheen, die in Deutschland islamistisches Gedankengut verbreiten? Und wer bezahlt diese?

Mindestens 700 islamistische Moscheevereine in Deutschland

In Deutschland gibt es mittlerweile etwa 2700 Moscheen. Die meisten gehören den großen Islamverbänden an, andere sind unabhängig. Der Religionspädagoge Abdel-Hakim Ourghi, Leiter der Islamischen Theologie an der Pädagogischen Hochschule Freiburg, schätzt, dass die großen Islamverbände gerade einmal 15 Prozent der deutschen Muslime vertreten. Die übergroße Mehrheit der Muslime lebt also nicht religiös und lehnt Gewalt als Mittel der Religion ab. Und auch unter den praktizierenden Muslimen stellen potentielle Gewalttäter eine kleine Minderheit, die allerdings wächst. Der Verfassungsschutz geht von etwa 100 salafistischen Moscheevereinen und Gruppen aus, die unter direkter geheimdienstlicher Beobachtung stehen. Dem islamistischen Spektrum zuzurechnen sind allerdings weit mehr Moscheevereine, die zwar nicht alle ständig beobachtet werden, aber deren Dachverbände als gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung gerichtet angesehen werden. Das heißt übrigens nicht, dass sie in ihrer Ablehnung der westlichen Grundordnung Gewalt für legitim erachten. Rechnet man also die nach eigenen Angaben 323 Moscheen der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş, 300 Vereine, die dem „Verband Islamischer Kulturzentren“ angehören und die Zentren, die die Islamische Gemeinschaf in Deutschland in insgesamt acht großen Städten unterhält, hinzu, kann man von insgesamt min- destens 700 islamistischen Moscheen in Deutschland sprechen. In dieser Schätzung sind allerdings viele bosnische, albanische, tschetschenische oder die unabhängigen arabischsprachigen „Hinterhofmoscheen“ noch nicht enthalten. Das Bundesamt für Verfas- sungsschutz schätzt die Zahl der Islamisten in Deutschland insgesamt auf 24.400 Personen.

Vertraulicher Geheimdienstbericht: „Langfristig angelegte Strategie der Missionierung“

Die Verfassungsschutzbehörden in Deutschland beobachten zwar die politische Ausrichtung islamistischer Moscheen, sie wissen jedoch nicht genau, auf welchem Weg sie finanziert werden. Erst bei einer Sitzung des Gemeinsamen Terrorabwehrzentrums von Bund und Ländern GTAZ am 4. November 2015 beschloss dieses Gremium „vor dem Hintergrund der sogenannten Flüchtlingskrise“, die „Missionierungsaktivitäten“ intensiver zu beobachten. Wie aus einem vertraulichen Geheimdienstbericht hervorgeht, sollte der Bundesnachrichtendienst Informationen über ausländische Geldgeber sammeln, während das Bundesamt für Verfassungsschutz die innerdeutschen Aktivitäten beobachten sollte. In einer ersten Zwischenbilanz kamen die Dienste zu einem besorgniserregenden Befund: „Die arabischen Missionierungsorganisationen“ stammen demnach überwiegend aus Kuwait, Katar und Saudi-Arabien. Sie hätten „offiziell den Status von Nichtregierungsorganisationen, sind jedoch vielfach eng mit den staatlichen Stellen ihrer Herkunf sländer verbunden“. Die Erkenntnisse der deutschen Geheimdienste widersprechen damit sehr deutlich den häufig gebrauchten Äußerungen von Golfstaaten, bei Spenden für extremistische Gruppen in Europa handle es sich um die von Privatleuten. Brisant an der Expertise ist die Tatsache, dass erstmals sogenannte Wohltätigkeitsorganisationen namentlich benannt werden, und zwar die „Sheikh Eid bin Mohammed al-Tani Charity“ aus Katar, die einflussreiche „Muslim World League“ aus Saudi-Arabien und die „Revival of Islamic Heritage Society“ aus Kuwait.

Obgleich diese Organisationen sehr unterschiedliche Interessen ihrer sunnitischen Herkunftsländer vertreten, gehen sie dem Report zufolge in ihren Zielen auch gemeinsam vor: „Sie verfolgen eine langfristig angelegte Strategie der Einflussnahme.“ Ihr Ziel sind vor allem in Deutschland lebende Muslime, aber auch Nichtmuslime, die missioniert werden sollen: „In der Gesamtschau zeigt sich, dass die weltweite salafistische Missionierung von Nichtmuslimen und die ›Rechtleitung‹ von vermeintlich ›fehlgeleiteten‹ Muslimen im Sinne des Salafismus – gerade in Europa – für die genannten Golfstaaten zum religiösen und politischen Selbstverständnis gehören.“ Eine gezielte Unterstützung gewaltbereiter Salafisten sei in Europa allerdings nicht erkennbar, weil die Akteure vermieden, „allzu offensichtlich mit der salafistischen Ideologie – geschweige denn – mit Dschihadismus – in Verbindung gebracht zu werden“. Die Akteure seien sich sehr bewusst, dass sie von Nachrichtendiensten beobachtet würden. In jedem Fall, so schließt der Bericht, sei davon auszugehen, dass die Missionierungsorganisationen versuchten, ihre Aktivitäten in Europa und Deutschland „weiter auszubauen“.

Ich habe allen in dem Bericht und anderswo genannten Wohltätigkeitsorganisationen umfangreiche Anfragen geschickt. Ich wollte wissen, in welcher Höhe sie welche Islamverbände und welche Moscheeprojekte in Deutschland finanziell unterstützen. Neben den bereits erwähnten Organisationen fragte ich auch die in Katar ansässige Qatar Charity an, die beträchtliche Spendengelder einsammelt. Ein Versuch, mit der Stiftung vor Ort in Doha ins Gespräch zu kommen, schlug leider fehl, ebenso wie mit der Sheikh Eid bin Mohammad al-Tani Charitable Foundation. Auch die zur Muslimbruderschaft zählende International Union of Muslim Scholars in Doha fragte ich an. Auf alle meine Fragen wurde mit Schweigen geantwortet. Bekannt sind einige globale Zahlen: Zum Beispiel hat Saudi-Arabien allein in nicht islamischen Staaten zwischen 1973 und 2002 welt weit rund 80 Milliarden Dollar in islamische Schulen, Moscheen und Zentren investiert. Die Finanzierung des islamischen Extremismus in Deutschland aus reichen Golfstaaten ist eine Blackbox. Nur selten gelingt es, den kompletten Geldstrom verfolgen zu können. Bei der Berliner Al-Nur-Moschee ist das gelungen. Zugleich lässt sich an ihrem Beispiel gut nachvoll- ziehen, welche Auswirkungen salafistische Moscheen auf ihre Umwelt haben können.

Gute Noten für „Juden töten“

Ein Lehrer aus Neukölln berichtete Anfang 2016, eine Schülerin habe ihm im regulären Unterricht von ihrer Koranschule am Wochenende erzählt. Sie habe dort eine besonders gute Note erhalten, nachdem sie gesagt habe, was sie später einmal machen wolle: „Ich will so viele Juden töten wie möglich.“ Der Lehrer fragte sich durch und traf auf den Koranlehrer, einen hageren jungen Mann, einen Studenten der Technischen Fachhochschule. „Der ist darauf gar nicht eingegangen, hat es als ›Phantasie‹ abgeblockt“, erinnert er sich. Der Pädagoge versuchte es nun auf eine andere Weise: „Ich habe ihn dann gefragt, ob er sich vorstellen könne, auch die deutsche Geschichte und die Judenverfolgung zu behandeln.“ Der Mann antwortete: „Ja, aber nur wenn dabei kein Jude hierherkommt.“ Der Lehrer sah sich in dem Moscheeverein um und hatte den Eindruck: „Die Kinder und Jugendlichen sind das ganze Wochenende da, schlafen zum Teil dort, das sieht ganz nach Indoktrination aus. Die lehren die Buchstabenreligion Islam.“ Und sogar an einen Raum für Kampfsport erinnert er sich. Trotzdem wollte der Lehrer die Angelegenheit nicht auf sich beruhen lassen. Als er wenige Wochen später den Mann wieder zu kontaktieren versuchte, war er angeblich dort nicht mehr tätig. „Es ist im Sande verlaufen.“

Salafistische Koranschule für Kinder in Berlin dank saudischer Hilfe

Es ist allgemein bekannt, dass sich die inhaltliche Auslegung des Korans an der generellen Ausrichtung der Moschee orientiert. Im nachfolgenden Fall handelt es sich um einen wichtigen Treffpunkt für Salafisten, der immer wieder öffentlich für Skandale um extremistische Predigten sorgte und sogar Deutschlands bekanntesten IS-Terroristen, Denis Cuspert, maßgeblich beeinflusst haben soll.

Die Moschee gäbe es vermutlich nicht ohne die tatkräftige finanzielle Hilfe aus Saudi-Arabien. Im Kaufvertrag vom 19. Dezember 2000 über den Erwerb des ehemaligen Industrieareals an der Haberstraße 3 in Berlin-Neukölln tritt als Käufer ein Mann namens Dr. Kamal Rafehi als Treuhänder des echten Käufers auf: „Aqeel A. al-Aqeel, geb. 29. 04. 1949 in Riyadh, Wohnsitz Riyadh“. Es handelte sich um den damaligen Direktor der saudischen Islamischen Stiftung Al Haramain, die 2008 wegen Unterstützung für al-Qaida geschlossen wurde. Sie sorgte am Ende dafür, dass genügend Startkapital für die über viele Jahrzehnte einflussreichste salafistische Moschee der deutschen Hauptstadt zur Verfügung stand. Auch der für Religionsfragen in der saudischen Botschaft in Berlin zuständige Beamte war beteiligt, als es darum ging, dem salaf stischen Verein auf die Beine zu verhelfen. Der Käufer des Grundstücks der Al-Nur-Moschee und damalige Direktor der Stiftung: Aqeel Abdulaziz al-Aqeel. Aqeel A. stand bis 2015 auf den internationalen Terrorsanktionslisten. In den jahrelang geheimgehaltenen Papieren, den sogenannten „28 Seiten“ aus dem offiziellen 9/11-Untersuchungsbericht heißt es über die Stiftung: „Die CIA, das Finanzministerium und FBI-Offizielle sind besorgt über die Beziehungen der Stiftung Al Haramain zur saudischen Regierung sowie ihre Verwicklung in terroristische Aktivitäten.“

Der 11. September 2001, auch in Berlin

Für internationale Sicherheitsbehörden gehört al-Aqeel zu den Mitverantwortlichen für die Anschläge von al-Qaida vom 11. September 2001. Wie die Anschläge in Madrid und London handelte es sich um über Monate geplante, hochkomplexe Anschläge – verübt vom Terrornetzwerk al-Qaida. Der saudische Terrorchef Osama bin Laden investierte Millionen Dollar in den tausendfachen Mord an unschuldigen Menschen. Zu den Finanziers gehörte auch al-Aqeels religiöse Stiftung mit ihren Filialen zum Beispiel in den USA, in Somalia, aber auch in Bosnien. Bis heute gehört al-Aqeel ein Grundstück mitten in Berlin. Die Mieter geben an, ihre Miete an den Moscheeverein von Al Nur zu überweisen.

Jedenfalls gelang es dank der saudischen Hilfe, eine dauerhafte Stätte der radikal-islamischen Indoktrination in der deutschen Hauptstadt zu etablieren, die allerdings immer wieder auch für öffentliche Schlagzeilen sorgte: 2014 trat hier der aus Dänemark angereiste Gast-Imam Abdallah Khalid Ismail, auch „Abu Bilal“ genannt, auf und predigte unter anderem: „O Allah (bei Adamek: ‘Gott’), übernimm die Angelegenheit der zionistischen Juden, denn sie werden sich DIR nicht entziehen! Verringere ihre Zahl und töte sie, einen nach dem anderen! Und verschone niemanden von ihnen!“ Wegen Volksverhetzung wurde der Imam in Berlin zu einer Geldstrafe von 1.800 Euro verurteilt.

2015 vertrat der ägyptische Gastprediger Abdel Moez al-Eila die Ansicht, eine Ehefrau dürfe nur nach Einwilligung des Mannes das Haus verlassen und einen Job nur annehmen, wenn der Mann zustimme: „Sie sollte im Haus bleiben und ihre Zeit und ihre Mühen der Pflege ihrer Kinder und ihres Mannes widmen. Sie sollte kochen, den Boden wischen, aufräumen und sich um ihren Mann, die Söhne und die Töchter kümmern.“ (…) Wirklich menschenverachtend waren jedoch die Äußerungen des Imams zum Sex in der Ehe. Der Mann habe ein Verfügungsrecht über den Körper seiner Frau, auch wenn diese den Geschlechtsverkehr verweigere. Wegen dieser Legitimierung von Vergewaltigung hagelte es wieder Strafanzeigen. Der ägyptische Gast-Imam darf fortan nicht mehr in der A l-Nur-Moschee auftreten.

Denis Cuspert alias Abu Talha al-Almani ist einer der bekanntesten deutschen Dschihadisten, der Deutschland öffentlich in einer Videobotschaft mit Anschlägen droht. Er hatte laut den Verfassungsschutzbehörden „bereits 2010 einen engen Bezug“ zur Al-Nur-Moschee. Zwar prüft die Berliner Senatsinnenverwaltung seit Jahren, ein Vereinsverbotsverfahren gegen den Moscheeverein anzustrengen, doch bislang genügten den Juristen der Behörde die Vorkommnisse offenbar nicht für ein Verbot. Und so ist diese Moschee mit gut tausend Besuchern bei Freitagsgebeten und regelmäßigen „deutschsprachigen Islamseminaren“ auch für Kinder und Jugendliche in den Augen von Verfassungsschützern in Berlin seit Jahren eine ständige Quelle der Radikalisierung. Der Moscheeverein betreibt für die Ferienzeiten auch eine eigene Freizeitstätte. Manch einem Lehrer in der Umgebung der Moschee wäre es jedoch lieber, wenn diese „Freizeitgestaltung“ wegfiele und die Kinder stattdessen an weltlich geprägten Freizeiten des Staates teilnähmen. Nur an denen mangelt es leider.

Dieser Text ist ein Auszug aus Sascha Adameks neuestem Buch Scharia Kapitalismus, ISBN 978-3-430-20240-4, 288 Seiten; Klappenbroschur, 18 Euro, erschienen am 22. September 2017.

Lesen Sie weitere Meinungen aus dieser Debatte von: Sascha Adamek, David Berger, Egidius Schwarz.

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