Energie darf kein Luxusgut werden. Winfried Kretschmann

Rainer Zitelmann

Rainer Zitelmann

Dr. Dr. Rainer Zitelmann ist ein deutscher Historiker, Buchautor, Unternehmer und Immobilienexperte. Zitelmann arbeitete von 1987 bis 1992 an der Freien Universität Berlin. Danach war er Cheflektor und Mitglied der Geschäftsleitung des Ullstein-Propyläen-Buchverlages. 1992 wechselte er zur Tageszeitung „Die Welt“ und leitete dort bis zum Jahr 2000 verschiedene Ressorts. Er hat 20 Bücher geschrieben. Zuletzt: Psychologie der Superreichen. Leseproben zu Zitelmanns Autobiografie finden Sie hier

Zuletzt aktualisiert am 23.10.2017

Kolumne

  • Was hat den SPIEGEL da geritten? „Globalisierung außer Kontrolle“ – prangt auf dem aktuellen Titelblatt, dazu als Covermotiv der böse Wolf, der die Erde zwischen den Zähnen hat. „Traut euch! Radikal denken, entschlossen handeln – nur so ist die Welt noch zu retten.“ Ein großer Demonstrationsaufruf zum G20-Gipfel.

Debatte

FDP schafft Mietpreisbremse ab

Die FDP schafft die Mietpreisbremse ab. Kann sie das überhaupt, obwohl es sich um ein Bundesgesetz handelt? Ja, denn die Mietpreisbremse kann nur dort umgesetzt werden, wo Landesregierungen entsprechende Rechtsverordnungen erlassen. Und in NRW und Schleswig-Holstein, wo die FDP mitregiert, sollen die von den Vorgängerregierungen erlassenen Verordnungen aufgehoben werden.

Kolumne

  • Welt-Chef Ulf Poschardt lobt das „maßvolle Steuerprogramm“ der SPD, das in „feiner Rechenarbeit“ erstellt wurde, das Handelsblatt spricht von nur „kosmetischen Korrekturen“, die FAZ von einem „fein austarierten“ Vorhaben. Das Lob verwundert, denn es ist ganz unklar, was die SPD tatsächlich will. Alles ist möglich – bis zu einem Steuersatz von über 65% für Unternehmer.

Kolumne

  • Ob Boris Becker nun wirklich „pleite“ ist oder nicht: Fest scheint zu stehen, dass er erhebliche Finanzprobleme hat. Das wundert Viele, denn er hat in seiner Tenniszeit ca. 25 Millionen Dollar Gage bekommen, Millionen Werbeeinnahmen kassiert und zuletzt allein als Trainer von Novak Djokovic 800.000 Euro jährlich verdient.

Debatte

Er wäre nicht der einzige Star

Viele Profisportler, die – so wie Boris Becker - in ihrer Karriere oft Millionen verdienten, mussten einige Jahre nach dem Ende ihrer Karriere Insolvenz anmelden.

Debatte

Warum man für seinen Job nicht brennen muss

Überall heißt es, man solle seinen Job mit „Leidenschaft“ ausüben. Dabei zeige jede Folge von „Deutschland sucht den Superstar“, was Leidenschaft mit der Frage zu tun habe, ob jemand seine Arbeit gut mache: nichts. Viele Startups zeigten, dass Leidenschaft nicht unbedingt ein Erfolgsgarant sei.

Debatte

Wie hoch ist der Spitzensteuersatz?

Ich ärgere mich, weil die Medien die Dinge nicht mehr beim Namen nennen, sondern sich an den von der Politik geprägten Orwell’schen Sprachgebrauch angepasst haben. Jedes Mal, wenn ich lese, der Spitzensteuersatz liege bei 42 Prozent, sehe ich, dass wieder jemand der bewussten Sprachverwirrung auf den Leim gegangen ist.

Kolumne

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