Immer flexibler, gleichzeitig immer automatisierter – so sind zukunftsträchtige Geschäftsprozesse. Für Unternehmen erhöht dies das Risiko von IT-basierten Angriffen. Laut Branchenverband BITKOM sind bis zu 35 Prozent aller Unternehmen häufig oder gelegentlich Opfer solcher Schädigungsversuche. Hohe Anforderungen an betriebliche Sicherheitssysteme sind die Folge, schließlich müssen diese ebenfalls immer flexibler und auf dem neuesten Stand gehalten werden. Eine Lösung: Security-as-a-Service. Dieses innovative Konzept beinhaltet Sicherheitsleistungen aus der Cloud, die vom Kunden als Dienst gemietet werden können. Dazu kann die Benutzerauthentifizierung zählen oder die Virenbekämpfung, jeweils maßgeschneidert und kostenflexibel einsetzbar. Diese Services sind laut BITKOM-Studie auf dem Vormarsch. Derzeit setzen 17 Prozent der befragten Unternehmen solche Dienste ein oder planen es zeitnah – ein angesichts der im weltweiten Vergleich zurückhaltenden Cloud-Nutzung deutscher Unternehmen bemerkenswerter Trend. Führend sind dabei Unternehmen der IT-Branche selbst, aber auch Finanzdienstleister, die früh auch bei der Sicherheit auf die Cloud setzen. Vodafone unterstützt diesen Trend. So können Geschäftskunden Cloud-Lösungen für IT-Sicherheitskonzepte nutzen, die auf höchsten Standards basieren. „Wer die digitale Welt mit immer neuen Technologien erschließt, muss dabei stets den Menschen im Fokus haben. Denn nur wer Technologien vertraut, wird sie letztendlich auch annehmen“, sagt Jan Geldmacher, Geschäftsführer Firmenkundengeschäft Vodafone Deutschland. Das beginnt bei hochsicheren Rechenzentren und hört bei verschlüsselter Datenübertragung noch lange nicht auf. So erhält man Vertrauen in die Cloud – auch in Deutschland.
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