Der Staat ist nicht der bessere Unternehmer – und schon gar nicht der bessere Banker. Christoph Kaserer

„Eltern über Möglichkeiten zum Jugendschutz informieren!“

Wie jungen Menschen die sichere Nutzung von Internet und Mobilfunk ermöglicht werden kann, ist ein wichtiges Thema für Vodafone und den rheinland-pfäl

Internet und Mobilfunk sind heute aus dem Alltag von Kindern und Jugendlichen nicht mehr wegzudenken. Ganz selbstverständlich nutzen junge Menschen die Chancen, die das Internet zum Beispiel für Schule und Berufsvorbereitung bietet. Den Vorteilen von Vernetzung und Information stehen jedoch jugendspezifische Aspekte gegenüber, die von Cyber-Mobbing bis zur Konfrontation mit nicht altersgerechten Webinhalten reichen.

Als einer der Vorreiter für einen modernen Jugendmedienschutz informierte sich Beck bei Vodafone über die neue App „Vodafone Child Protect“, die speziell auf die besonderen Sicherheitsbedürfnisse von Kindern zugeschnitten ist. Mit der kostenlosen App für Android-Handys ermöglichen Eltern ihren Kindern die sichere Nutzung von Smartphones. Sie können sie damit vor unerwünschten Anrufen, Nachrichten und Webinhalten schützen. So haben sie die Möglichkeit, Personen festzulegen, mit denen ihr Nachwuchs per Anruf oder SMS kommunizieren kann. Auch der Zugriff aufs Internet, Funktionen wie Kamera und Bluetooth sowie die Installation einzelner Apps lassen sich einschränken.

Eltern müssen Medienverhalten ihrer Kinder begleiten

Eltern sind mit Vodafone Child Protect zudem in der Lage, Zeitfenster für die Nutzung des Handys festzulegen – ein hilfreiches Mittel, damit Kinder nicht von den Hausaufgaben abgelenkt oder vom Zubettgehen abgehalten werden. Sollte mit dem Smartphone des Kindes ein Notruf getätigt werden, sendet Vodafone Child Protect umgehend eine SMS an die Eltern und informiert sie im Notfall ohne Umwege. Die App ist für Vodafone-Kunden kostenlos erhältlich und kann bei Google Play heruntergeladen werden. Ministerpräsident Beck zeigte sich angetan von der effizienten Schutzmaßnahme. Besonders wichtig sei, so Beck, nun auch die Eltern über diese Möglichkeiten zu informieren. „Dennoch ist es weiterhin notwendig, dass sich Eltern mit dem Medienverhalten ihrer Kinder beschäftigen und es begleiten“, appellierte Beck.

Eine starke Medienerziehung, die Kinder zu kompetenten Nutzern macht, bleibt schließlich der wirkungsvollste Jugendschutz. Dafür engagiert sich Vodafone mit der Initiative „Schau Hin!“. Das von Vodafone, dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, ARD und ZDF sowie TV Spielfilm ins Leben gerufene Projekt unterstützt Eltern mit Ratschlägen zur Medienerziehung.

Auf www.schau-hin.info finden sie hilfreiche Informationen zur verantwortungsvollen Nutzung von Internet & Co.

Leserbriefe

Aus der Anzeige

Vertrauen Sie in Technik?

Wie arbeiten wir morgen?

Big_924fdd2b8c 5

Bei Vodafone beginnt mit dem neuen Campus auch eine neue Ära des Arbeitens: perfekt vernetzt und dadurch höchst mobil und flexibel.

Small_71f7e73456
von Politikdialog
13.03.2013

Weltverbessern mit dem Smartphone

Big_3088525f29

Der Fokus von betterplace.org lag in den vergangenen Jahren vor allem auf Geldspenden. In Zukunft sollen die User aber auch Zeit spenden können.

Small_71f7e73456
von Politikdialog
19.02.2013

Mehr zum Thema: Vodafone, Politikdialog, Advertorial

meistgelesen / meistkommentiert