Er ist der Bundesvorsitzende der Jungen Union. In Berlin studierte er Geschichte. Seine Magisterarbeit schrieb er über den Publizisten Maximilian Harden. 2005 wurde er Bundestagsabgeordneter. 2003 wurde er vor dem Hintergrund der Gesundheitsdebatte heftig für seine Äußerung kritisiert, dass er nichts davon halte, 85-Jährigen noch ein künstliches Hüftgelenk auf Kosten der Solidargemeinschaft zu finanzieren. Mißfelder wurde 1979 in Gelsenkirchen geboren.
Zuletzt aktualisiert am 14.11.2012
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Grüne Hochburgen gehören heute zu jeder Großstadt. Die Union muss Anstrengungen unternehmen, die bürgerlichen Stadtteile für sich zu gewinnen.
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Boykotte von Sportereignissen bringen es nicht – dennoch muss die ukrainische Regierung vor der Fußball-EM in die Verantwortung genommen werden: Das geht über den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.
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Das Vorhaben der Bundesregierung, die Sozialausgaben zu kürzen, ist berechtigt – es ist sogar gerecht. Der demografische Wandel lässt Schwarz-Gelb keine andere Wahl.
„Die Erhöhung der Hartz-IV-Sätze ist ein Anschub für die Tabak- und Spirituosenindustrie.“
Philipp Mißfelder
„Wir müssen unseren freiheitlichen Lebensstil verteidigen.“
Philipp Mißfelder
Der Vorsitzende der Jungen Union Philipp Mißfelder spricht im Interview mit The European über die Herausforderung, die junge Protestparteien an die Union stellen, den Einsatz in Afghanistan sowie über ganz persönliches Familienglück. Das Gespräch führte Alexander Görlach.
Familienförderung ist gelebte Generationengerechtigkeit, eine Reform der Pflegeversicherung und bezahlbare Sozialsysteme. Die Junge Union will es wissen.