Die meisten Mädchen wollen Topmodel werden und nicht Frau Merkel. Stevie Schmiedel

Omid Nouripour

Omid Nouripour

Er ist seit September 2006 Mitglied des Bundestages – als Nachrücker für Joschka Fischer. Seit der Bundestagswahl 2009 ist er sicherheitspolitischer Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen.

Zuletzt aktualisiert am 19.06.2013

Debatte

Fehler mit System

Die Euro-Hawk-Affäre offenbart nicht allein das schlechte Krisenmanagement des Verteidigungsministers, sondern auch gravierende Fehler im Beschaffungswesen der Bundeswehr. Viel Arbeit für den Untersuchungsausschuss.

Debatte

Vorbeugen ist besser als Heilen

Die Bundesregierung sollte sich in Sachen Mali nicht aufs Hinhalten verlegen. Stattdessen sollte sie mehr Verantwortung übernehmen und sich auf europäischer Ebene für eine nachhaltige Zukunft Malis und der Sahelzone einsetzen.

Debatte

Im Konzert

Der Debatte um den Abzug der Afghanistan-Truppen fehlt es oft an Nachhaltigkeit – denn die Strategie ein ums andere Mal umzuwerfen, hilft niemandem. Am wenigsten den Afghanen selbst.

Debatte

Manches ist gut in Afghanistan

Die Lage in Afghanistan mag besser werden, die Truppen können heim. Doch noch fehlt eine funktionierende Gesamtstrategie für die Zukunft des Landes – die Politik ist gefragt.

Debatte

Money for Nothing

Die Einkaufspolitik der Bundeswehr ist untragbar. Überflüssige Beschaffungsprojekte haben in den vergangenen Jahren Unsummen verschlungen, zum Teil ohne das je geliefert wurde. Nur wenn diese Politik einen Paradigmenwechsel erfährt, ist der Weg frei für eine Freiwilligenarmee.

Debatte

Die totale Überwachung ist teuer

Die Grüne Revolution im Iran macht dem Regime zu schaffen, denn die Opposition ist lebendiger denn je. Die ständige Überwachung der Informationskanäle der neuen Medien frisst Unsummen an Geld. Geld, das dem wirtschaftlich angeschlagenen Staat an anderer Stelle fehlt.

Debatte

Mühsame Aufbauhilfe ist der einzige Weg

Die Entwicklungen in Somalia und Jemen lehren den Westen: Sicherheits- und entwicklungspolitische Ansätze müssen im Kampf gegen Terrorismus besser vernetzt werden - und zwar ganz ohne Ideologie.

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