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Oliver Götz

Oliver Götz

Geboren 1993 in Rothenburg ob der Tauber entdeckte Oliver Götz schon früh die Lust am journalistischen Arbeiten. Er ist als freier Mitarbeiter für diverse Medien in seiner Heimatregion tätig und schreibt seit März 2017 für die Börse am Sonntag, den Wirtschaftskurier und The European. Oliver Götz studiert Wirtschaftsgeographie an der Universität Würzburg.

Zuletzt aktualisiert am 11.10.2017

Debatte

Die Ressourcen-Lüge

Auch wenn der Ausbau von erneuerbaren Energien weltweit vorangetrieben wird, führt bisher kein Weg an fossilen Energieträgern wie Erdöl, Erdgas, Kohle und Uran vorbei, um die Energienachfrage von fast 7,5 Milliarden Menschen stillen zu können.

Debatte

Ein europäisches Signal

Europa muss ein Zeichen setzen. Der Wahlausgang in Deutschland macht dies einmal mehr deutlich. Wie sehr vor diesem Hintergrund die Zusammenlegung der Bahnsparten von Siemens und Alstom als politisches Signal zu werten ist, steht dahin. Was wird sich durchsetzen: die Idee von der Stärkung Europas oder die Bedenken vor einem Ausverkauf diesseits und jenseits des Rheins?

Debatte

Die Volksparteien werden von der politischen Bildfläche verschwinden

Für Union und SPD scheint es für den Moment keinen Ausweg zu geben. Alles sieht danach aus, als könnten die „Noch-Volksparteien“ zur Nebensächlichkeit im deutschen Parteienspektrum werden. Denn dadurch, dass die CDU/CSU und SPD ihre alte Wählerschaft nicht loslassen können, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass über kurz oder lang eine neue linke und rechte Mitte entstehen.

Debatte

Die Linke muss sich nun entscheiden

Für Die Linke sind die 12,6 Prozent der AfD besonders grausam. Nicht unbedingt deshalb, weil sich eine besonders links orientierte und eine rechtspopulistischen Partei grundsätzlich ähneln, sondern vor allem, weil die Partei um Alexander Gauland und Alice Weidel auf bestem Weg ist, die neue politische Institution für diejenigen zu werden, die sich arm, benachteiligt und chancenlos fühlen.

Debatte

Verspekuliert. Verzockt. Verloren.

Für die SPD ist es die erwartete krachende Wahlniederlage geworden. Und wie man es auch dreht und wendet, an keinem einzigen Punkt wird man sie dieses Mal schönreden können. 20,5 Prozent der Wählerstimmen sind ein Desaster.

Debatte

Glanz und Elend von Frankfurt/Main

Frankfurt ist zu einer Stadt mit zwei Gesichtern geworden, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Auf der einen Seite das hochaufragende Bankenviertel, der Flughafen und das internationale Jetset, auf der anderen Armut und Elend, Obdachlose und Bettler.

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