Der Journalist und Publizist beschäftigt sich mit der politischen Landschaft der arabischen Welt und den Beziehungen der Golfstaaten zum Westen. Seine Texte sind unter anderem erschienen in der Frankfurter Rundschau, im Handelsblatt, bei taz, NZZ, Focus, N24, n-tv, WDR, ZDF und der Deutschen Welle. Husseini wurde 1949 im Libanon geboren.
Zuletzt aktualisiert am 12.04.2012
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Die deutsche Israelpolitik behindert den Friedensprozess. Solange die Regierung in Tel Aviv von der internationalen Gemeinschaft nicht zur Politik eines gerechten Friedens gedrängt wird, ist eine Beendigung des Konflikts illusorisch.
Das saudische Regime versucht, gegen den Strom der Veränderung anzuschwimmen. Interner Dissens wird unterdrückt, Soldaten werden in die Nachbarländer geschickt. Und der Westen? Wir sehen weg und geloben Bündnistreue.
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Die saudischen Wahhabiten stehen für eine Politik der Unterdrückung - ob im eigenen Land oder in benachbarten Ländern. Während Teheran und Riad in ihrer repressiven Haltung zunehmend Gemeinsamkeiten ausmachen, bleibt völlig unklar, wem deutsche Waffen in die Hände fallen, wenn der saudische König Abdullah stirbt.
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Nach dem Ende des Regimes Mubarak gewinnt Ägypten enorm an Bedeutung - auch für den Nahost-Friedensprozess. Dass ist kein historischer Zufall, sondern das Gesetz der Geopolitik.