Der neue Bundespräsident müsste die soziale Entwicklung der – mindestens – letzten zehn Jahre infrage stellen. Es geht um die ganz entscheidende Frage: Wollen wir, dass die soziale Spaltung unserer Gesellschaft weiter zunimmt? Die Bereitschaft, eine Antwort auf diese Frage zu finden, kann ich weder bei Joachim Gauck noch bei Christian Wulff erkennen.
Soziale Selektionsmechanismen aushebeln
Eine Antwort ist etwas anderes als eine Vision. Ich erwarte keine Wunder. Vielmehr müsste der neue Präsident konkrete Forderungen formulieren. Er müsste bei jeder Maßnahme der Regierung fragen: Ist das ein Eingriff, der die soziale Spaltung verringert oder vergrößert? Das betrifft viele Bereiche: ob es um Besteuerung geht oder um Sozialabgaben. Oder den Bildungsbereich. Schauen wir zum Beispiel auf die Kitaplätze. Alle Maßnahmen sind zu unterstützen, die Kindern mit Migrationshintergrund einen Platz in einer Tagesstätte ermöglichen. Dadurch werden klassische soziale Selektionsmechanismen im Bildungssystem zumindest ein Stück weit ausgehebelt. Das geht in der Schule weiter, zum Beispiel in Hamburg, wo es jetzt den Konflikt um eine Verlängerung der Grundschulzeit gibt. Da müsste er Stellung zugunsten der Verlängerung beziehen.
Das Wort des Präsidenten wird gehört
Der neue Bundespräsident müsste diese Themen in die Öffentlichkeit bringen und sich da positionieren. Das Staatsoberhaupt hat zwar keine eigene Gestaltungsmacht im politischen Prozess, aber sein Wort wird gehört. Er kann die Frage nach sozialer Gerechtigkeit anders ins Bewusstsein der Menschen tragen, als das ein normaler Wissenschaftler oder Journalist kann. Das zu tun wäre die Aufgabe des neuen Mannes in Bellevue.



















Die Bundespräsidenten der letzten Jahre waren eher solche, die diese Spaltung verschärft haben (zumindest Herzog und besonders der neoliberale Köhler. Der eher ausgleichende Rau ist eigentlich kaum in Erinnerung geblieben). Weder Gauck noch Wulff dürfte die wachsende Spaltung in der Gesellschaft scheren. Letztlich dürften sie sie lediglich als gesunde Begleiterscheinung der Verwirklichung ihres besonderen Freiheitsbegriffs verstehen.
Für den protestantischen Pfarrer Gauck sind Armut und Reichtum darüber hinaus vielleicht auch gottgewollte Zustände – die Armen sind jene, von denen Gott sich abgewandt hat.
Da nach Weizsäcker im Grunde keine moralische Autorität mehr von diesem Amte ausgegangen ist, sollte man es vielleicht einfach einsparen. Die geringfügigen administrativen Kompetenzen des Präsidenten, die Zeichnung von Gesetzen, die Auflösung des Parlementes usw. könnten auf den Bundesratspräsidenten übertragen werden.
Wählen die Linken gegen Gauck, für die NPD- Josef Mengele Kader, CSU?
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Päpstliche Bule 20/04/1934 Geburstag 45 von A. Hitler Pio XI erklärt Rio Cuarto zum Bischofftum und CordOBa zum Erzbischofftum, aro”D”
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Montonero=eine halb Terroristische Organización in ARgentinien, wie IRA, aber mit anderen Zielen.
Ida Eichorn und Ehemann Wal.ter , persönliche Freunde von Adolf Hitler, Besitzer des Hotel EDEN=ENDE in la FaLda, Córdoba, Argentinien
Zur Person Wulff:
1. Website TELEPOLIS des Heise-Verlages aufrufen
2. Im Suchfeld “Wulff Missionar” eingeben.
3. Auf Suchergebnis klicken und lesen . . .