In einer Diktatur haben sie nur zwei Möglichkeiten: Konformität oder Widerstand. Marco Schöller

Matthias Matussek

Matthias Matussek

Nach seinem Diplom an der Deutschen Journalistenschule begann Matthias Matussek 1977 seine journalistische Karriere als Kulturredakteur beim Berliner Abend. Später arbeitete er für den „Stern“ und ging 1987 zum „Spiegel". Er war Sonderkorrespondent in Ostberlin und leitete die Büros in New York, Rio de Janeiro und London. In New York war er ebenfalls für amerikanische Medien tätig. 2014 wechselte er zu der „Welt“. Sein aktuelles Buch Die Apokalypse nach Richard ist 2012 erschienen

Zuletzt aktualisiert am 12.09.2016

Debatte

Martin Schulz' Kritik am Kirchenaustritt

Die Aufforderung zum Kirchenaustritt nennt Martin Schulz „abscheulich“. Vielleicht sollte der SPD-Kandidat darüber nachdenken, ob die politische Geiselnahme der Kirche durch Lautsprecher wie ihn nicht Grund genug sein könnte, der Kirche den Rücken zu kehren.

Debatte

Das Schlimmste sind die Verluste an Meinungsfreiheit und Diskursoffenheit

Das Volk, der große Lümmel, ist schwer erziehbar. Es hält nichts davon, dass ihm plötzlich „Menschen geschenkt werden“, die es durchfüttern muss, es hält auch nichts von der Selbstaufgabe des Schutzraumes „Nation“, und am allerwenigsten hält es von einer politischen Klasse, die beim Versuch, sich durch panische Richtungswechsel zu retten, so schnell gegenrudert.

„Der „Spiegel“ wird an der entsetzlichen mehltaumäßigen, sozialdemokratisch-grünen Korrektheit zugrunde gehen.“
Matthias Matussek

Debatte

Notwendige letzte Worte

Matthias Matussek setzt einen Schlussstrich unter die Debatte der letzten Wochen. Eine Antwort auf Stefan Niggemeier.

Debatte

Homosexualität ist ein Fehler der Natur

Matthias Matussek widerspricht „The European“-Chefredakteur Alexander Görlach. Für ihn ist Gleichgeschlechtlichkeit ein Fehler – wie Rot-Blindheit oder Erbkrankheiten.

Gespräch

Debatte

Der Neue Mann aus dem Dschungel

Über den Stern-Skandal und den Neuen Mann, der aus dem Dschungel kommt.

Debatte

Glaube ist kein Glamourzirkus

Neunzig Prozent der deutschen Katholiken gehen sonntags nicht mehr in die Kirche. Doch wer jetzt fordert, die Religion müsse sich den jeweiligen Moden anpassen, irrt. Die Kirche hat Wichtigeres zu tun, als jedem Trend hinterherzurennen.

„Bisher nährte sich der Facebook-Mythos noch vom Ursprungsleichtsinn einer Cocktailparty.“
Matthias Matussek

Debatte

Kollektivneurose Leitkultur

Wir müssen darüber sprechen, wer und was zum Kanon der deutschen Leitkultur gehört. Ohne Zynismus, ohne Hysterie. Das ist interessant nicht nur für die anderen, sondern auch für uns selber.

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