Der Sozialdemokrat Richel ist Mitglied im “Gesprächskreis Netzpolitik und digitale Gesellschaft des SPD Parteivorstandes” und bohrt gern die dicken Bretter in der Partei. Außerdem lebt er im Internet. Richel blogt auf blog.mathias-richel.de.
Zuletzt aktualisiert am 06.07.2011
Die Koalition soll ruhig weiterwursteln, Westerwelle soll ruhig im Amt bleiben - dann können wir die Selbstzerstörung noch zwei Jahre beobachten, während sich die SPD nachhaltig neu formiert. Großes Popcorn-Kino wäre das!
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Mit den Parteien ist es wie mit den jugendlichen Subkulturen: Ohne Abgrenzung zum Gegner geht nichts. Schön, dass die SPD jetzt wieder klare Kante zeigt.
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Partizipation findet im Netz statt, klar. Doch wer von uns hat überhaupt schon einmal eine Petition online unterzeichnet? Kaum jemand. Das muss sich ändern. Ein Plädoyer für ein sozialdemokratisches Dafürsein im Netz.
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Das Tal der Tränen für die SPD war lang und hart. Doch es gibt Licht am Ende des Tunnels: Mit guter Politik, personeller Geschlossenheit und neuem Selbstbewusstsein hat sich die Partei gestärkt in die Sommerpause verabschiedet.
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Europa ist nicht selbstverständlich, seine Ideen in unserer Gesellschaft noch nicht ausreichend gefestigt. Lasst uns aufstehen und dafür kämpfen, so wie die Norweger, die trotz der Angst nun auf die Freiheit setzen.
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Beim Thema Netzpolitik greift die Politik oftmals ins Klo. An Ansätzen mangelt es nicht, wohl aber an durchdachten Antworten. Sozialdemokratische Netzpolitik, was heißt das eigentlich? Unser Kolumnist antwortet in sechs Thesen.
Die Boygroup an der SPD-Spitze ringt um die Kanzlerkandidatur. Steinbrück, Steinmeier, Gabriel - wer räumt den begehrten Preis ab? Von der Öffentlichkeit größtenteils unbemerkt, tingeln die Parteivorderen durch die Lande und holen sich Feedback zu den neuen Songs ein.
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Es ist nicht einfach, ein Sozialdemokrat zu sein. Nicht heute und nicht damals. So ist die Hoffnung auf eine neue Regierung 2013 mit SPD-Beteiligung zwar groß, doch die Schatten der Vergangenheit ragen auch in die Zukunft.