Es gibt kein Recht auf staatliche bezahlte Faulheit. Guido Westerwelle

Das Ende von Schreibtischzwang und Büropflicht

Immer mehr Unternehmen ist es egal, wann und wo ihre Mitarbeiter arbeiten. Hauptsache, das Ergebnis stimmt. Für die Angestellten bedeutet das die Emanzipation von Bürotristesse und Anwesenheitspflicht.

Natürlich kann ich dem Mitarbeiter auch ständig über die Schulter gucken und den ganzen Tag seine Anwesenheit am Schreibtisch überprüfen", sagt Uwe Schimanski, der als Leiter Liegenschaften bei IBM in den 90er-Jahren das sogenannte “e-place”-Modell eingeführt hat und damit einer der Pioniere von zeit- und raumunabhängigen Arbeitsweisen ist: "Wenn ich ihn nicht über Zielsetzung führe, dann müsste ich genau das tun: Jeden Arbeitsschritt, den er macht, genau kontrollieren. Was da noch an Effizienz, Motivation, Produktivität, Eigenverantwortung und Kreativität übrig bleibt, dürfte klar sein.

Lesen Sie weitere Meinungen aus dieser Debatte von: Alexander Eisenkopf , The European Redaktion, Oliver Götz.

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Mehr zum Thema: Mobilitaet, Privatsphaere, Arbeitsverhaeltnis

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