Die Welt ist so groß, dass alle Irrtümer darin Platz haben. Rudolf Augstein

Markus Albers

Markus Albers

Der Journalist und Sachbuchautor Albers lebt in Berlin. Er hat unter anderem bei „Brand Eins“, der „Zeit“ und dem Magazin „GQ“ veröffentlicht. Er hat die Agentur „rethink“ mitgegründet und entwickelt regelmäßig neue Print- und Online-Formate.

Zuletzt aktualisiert am 10.05.2012

Debatte

Entrepreneurialism has become cool

Nicht jeder kann seinen kindlichen Traum vom Beruf des Geheimagenten umsetzen, doch jedem sollte erlaubt sein, diesen idealisierten Kontext als Ziel zu haben. Von der Selbstständigkeit der Deutschen und dem Drang, die Leidenschaft zum Beruf zu machen.

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Hilfe zur Selbsthilfe

Immer mehr Autoren finden ihre Leser ohne die Hilfe etablierter Verlage und Institutionen. Sie versuchen sich an moderner Technik, finden neue Partner, schmieden überraschende Koalitionen. Es ist eine aufregende neue Welt.

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Kalter Kommunikationsentzug

Heimlich E-Mails checken, am Klo twittern, 24 Stunden online sein: Wie abhängig sind wir eigentlich mittlerweile von dem Phänomen Social Media? Markus Albers unterzieht sich einer gnadenlosen Selbstanalyse; in seinem Urlaub.

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Machen statt tweeten

Die gesellschaftliche Akzeptanz neuer Technologien erfolgt in Wellen der Paradoxie. Wir lieben unsere Friends und Follower, aber wir haben zugleich oft das Gefühl, dass das ständige Posten, Updaten und Twittern Züge unkontrollierten Suchtverhaltens annimmt.

Debatte

Das Ende von Schreibtischzwang und Büropflicht

Immer mehr Unternehmen ist es egal, wann und wo ihre Mitarbeiter arbeiten. Hauptsache, das Ergebnis stimmt. Für die Angestellten bedeutet das die Emanzipation von Bürotristesse und Anwesenheitspflicht.

Debatte

Mai Tai statt Mao

Moderne Restaurants, coole Klubs, schicke Galerien. Hinter tristen Fassaden im kommunistischen Einheitsgrau feiert in Peking eine bunte Kunstszene

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