Ich suche nicht nach Krisen, aber ich habe auch keine Angst vor Krisen. Frank-Walter Steinmeier

Markus Albers

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Er lebt als freier Journalist und Sachbuchautor in Berlin und ist Korrespondent der Zeitschrift Monocle, schreibt für Brand Eins, Die Zeit, GQ und AD. Seine Arbeiten wurden auch in Vanity Fair, Spiegel, Stern, SZ-Magazin und der Welt am Sonntag veröffentlicht. Außerdem entwickelt er neue Print- und Online-Formate für Verlage und Agenturen. Sein erstes Buch “Morgen komm ich später rein” ist im Campus-Verlag erschienen.

Zuletzt aktualisiert am 26.08.2010

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Entrepreneurialism has become cool

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Die Meconomy und ihre neuen Laptop-Unternehmer

Nicht jeder kann seinen kindlichen Traum vom Beruf des Geheimagenten umsetzen, doch jedem sollte erlaubt sein, diesen idealisierten Kontext als Ziel zu haben. Von der Selbstständigkeit der Deutschen und dem Drang, die Leidenschaft zum Beruf zu machen.

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Meconomy

Immer mehr Autoren finden ihre Leser ohne die Hilfe etablierter Verlage und Institutionen. Sie versuchen sich an moderner Technik, finden neue Partner, schmieden überraschende Koalitionen. Es ist eine aufregende neue Welt.

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Kalter Kommunikationsentzug

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Heimlich E-Mails checken, am Klo twittern, 24 Stunden online sein: Wie abhängig sind wir eigentlich mittlerweile von dem Phänomen Social Media? Markus Albers unterzieht sich einer gnadenlosen Selbstanalyse; in seinem Urlaub.

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Machen statt tweeten

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Twitter und Facebook

Die gesellschaftliche Akzeptanz neuer Technologien erfolgt in Wellen der Paradoxie. Wir lieben unsere Friends und Follower, aber wir haben zugleich oft das Gefühl, dass das ständige Posten, Updaten und Twittern Züge unkontrollierten Suchtverhaltens annimmt.

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Das Ende von Schreibtischzwang und Büropflicht

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Arbeit wird mobil

Immer mehr Unternehmen ist es egal, wann und wo ihre Mitarbeiter arbeiten. Hauptsache, das Ergebnis stimmt. Für die Angestellten bedeutet das die Emanzipation von Bürotristesse und Anwesenheitspflicht.

Debatte

Mai Tai statt Mao

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Die neue Kunstszene von Peking

Moderne Restaurants, coole Klubs, schicke Galerien. Hinter tristen Fassaden im kommunistischen Einheitsgrau feiert in Peking eine bunte Kunstszene

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