Er lebt als freier Journalist und Sachbuchautor in Berlin und ist Korrespondent der Zeitschrift Monocle, schreibt für Brand Eins, Die Zeit, GQ und AD. Seine Arbeiten wurden auch in Vanity Fair, Spiegel, Stern, SZ-Magazin und der Welt am Sonntag veröffentlicht. Außerdem entwickelt er neue Print- und Online-Formate für Verlage und Agenturen. Sein erstes Buch “Morgen komm ich später rein” ist im Campus-Verlag erschienen.
Zuletzt aktualisiert am 26.08.2010
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Nicht jeder kann seinen kindlichen Traum vom Beruf des Geheimagenten umsetzen, doch jedem sollte erlaubt sein, diesen idealisierten Kontext als Ziel zu haben. Von der Selbstständigkeit der Deutschen und dem Drang, die Leidenschaft zum Beruf zu machen.
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Immer mehr Autoren finden ihre Leser ohne die Hilfe etablierter Verlage und Institutionen. Sie versuchen sich an moderner Technik, finden neue Partner, schmieden überraschende Koalitionen. Es ist eine aufregende neue Welt.
Heimlich E-Mails checken, am Klo twittern, 24 Stunden online sein: Wie abhängig sind wir eigentlich mittlerweile von dem Phänomen Social Media? Markus Albers unterzieht sich einer gnadenlosen Selbstanalyse; in seinem Urlaub.
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Die gesellschaftliche Akzeptanz neuer Technologien erfolgt in Wellen der Paradoxie. Wir lieben unsere Friends und Follower, aber wir haben zugleich oft das Gefühl, dass das ständige Posten, Updaten und Twittern Züge unkontrollierten Suchtverhaltens annimmt.
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Immer mehr Unternehmen ist es egal, wann und wo ihre Mitarbeiter arbeiten. Hauptsache, das Ergebnis stimmt. Für die Angestellten bedeutet das die Emanzipation von Bürotristesse und Anwesenheitspflicht.
Moderne Restaurants, coole Klubs, schicke Galerien. Hinter tristen Fassaden im kommunistischen Einheitsgrau feiert in Peking eine bunte Kunstszene