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Der Berliner ist Frührentner. Dumke, Sohn eines Arztes, war Bäckerlehrling, stieg danach zum Facharbeiter für Datenverarbeitung an einer sogenannten Zusatzmaschine im DDR-Ministerium für Außenhandel auf. Seine Aufgabe: das Trennen der Ränder von EDV-Bögen. Für diese Tätigkeit hat er einen Facharbeiterbrief zuerkannt bekommen. Die kometenhafte TV-Karriere des Manfred Dumke begann 1999 auf dem Berliner Alexanderplatz. Hier wurde er von Polylux entdeckt. Der sympathische Star lebt im 7. Stock in Berlin-Mitte – 40 Quadratmeter gepflegte Gemütlichkeit.
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Manne hat Recht, das ist wirklich kein Fußball mehr heutzutage. Aggressivität und dumpfes Rumgeholze begleitet von Gepöbel und Rumschreien. Fußballspieler die aussehen wie geklonte Schaufensterpuppen mit gebräunter Haut und mit klobigen zu grossen Armbanduhren in viel zu teuren Autos. Und der gemeine Pöbel ist glücklich endlich wieder glücklich “Nationalstolz beweisen” zu dürfen und brüllt dumpf und bierselig mit “…Deutschland…”. Oh je. Denke ich an Deutschland in der Nacht…