Der SPD-Politiker ist Obmann der Enquete-Kommission “Internet und digitale Gesellschaft”. Klingbeil saß im Jahr 2005 (als Nachrücker bis zur nächsten Wahl) und seit 2009 im Bundestag und fungiert derzeit als netzpolitischer Sprecher der Fraktion und ist Mitglied im Verteidigungsausschuss. Seine politische Karriere startete der studierte Politologe 2001 als Mitarbeiter im Wahlkreisbüro von Gerhard Schröder. Geboren wurde Klingbeil am 23. Februar 1978 in Soltau.
Zuletzt aktualisiert am 03.09.2010
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Die Frage, ob die Politik das Internet stärker regeln soll oder die Freiheit dort erhalten bleiben muss, ist falsch gestellt: Das eine geht ohne das andere nicht!
Erst nein, dann jain, nun ja: Wo steht Deutschland, wenn es um die Unterstützung der Koalition in Libyen geht? Während Außenminister Westerwelle beispiellose Verwirrung erzeugt, eilt Kanzlerin Merkel zum Aufräumen der politischen Scherbenhaufen. Dabei wäre es endlich an der Zeit, dass Deutschland darüber debattiert, wie es sich seine eigene Rolle in einer europäischen Sicherheitspolitik vorstellt.
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Es gilt in der Debatte um die Wehrpflicht, nur eine ernst zu nehmende Frage zu lösen: Wie kann man die Armee mit Nachwuchs versorgen, wenn es die Verpflichtung nicht mehr gibt? Die Antwort liegt auf der Hand: mit guten Aufstiegschancen und einer attraktiven Besoldung.
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Blogger und Politiker aller Länder, vereinigt euch. Lars Klingbeil, SPD-Politiker und Obmann der Enquete Internet und digitale Gesellschaft, fordert eine gemeinschaftliche Anstrengung, um Gesellschaft und Politik ins digitale Zeitalter zu führen.