„Das Gerede von der Würde des Bundespräsidenten ist das Misstrauensvotum der Parteien gegen sich selbst.“ Jost Kaiser
Die CDU-Politikerin, Jg. 1977, ist seit 2009 Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Schröder trat 1994 in die CDU ein und hat seit 2002 ein Bundestagsmandat. Sie studierte Soziologie, Mittlerer und Neuerer Geschichte, Philosophie und Politikwissenschaft an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. 2009 promovierte Sie dort am Institut für Politikwissenschaft unter Prof. Jürgen Falter.
Zuletzt aktualisiert am 16.04.2012
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Wir brauchen eine Quote, weil Frauen nicht schlechter, sondern benachteiligt sind. Flexibel muss sie sein, weil sich Firmen unterscheiden.
Die klassische Familie hat keinesfalls ausgedient, so Bundesfamilienministerin Kristina Schröder im Gespräch mit The European. Andere Lebensformen gewinnen aber immer mehr an Bedeutung. Darauf muss sich moderne Familienpolitik einstellen: mit Angeboten an Alleinerziehende, homosexuelle Paare und Patchworkfamilien.