Alle Schriftsteller sind egomanische, manisch-depressive, drogenabhängige Alkoholiker. T.C. Boyle

Krisha Kops

Krisha Kops

Krisha Kops, deutsch-indischer Abstammung, studierte Philosophie und Internationalen Journalismus an der London und Westminster University. Er promoviert derzeit in interkultureller Philosophie und ist in Deutschland sowie Indien als freiberuflicher Journalist für Medien wie Times of India, Hohe Luft, Deutsche Welle und das SZ-Magazin tätig. Auch hier wird er sich mit Philosophie beschäftigen, insbesondere bezogen auf Identität, Andersheit, Interkulturalität und Indien.

Zuletzt aktualisiert am 12.03.2017

Kolumne

  • Während viele einst so starke westliche Demokratien zunehmend nach rechts kippen, hält sich Deutschland eben wegen dieser Mitte im Vergleich gut. Sicher, es gab einen Rechtruck, doch sind wir noch weit entfernt von französischen Ausmaßen. Und das, obwohl es Deutschland war, das die hunderttausenden Geflüchteten aufnahm.

Kolumne

  • Oft wird Pazifismus, besonders in der Politik, der Don-Quichotterie bezichtigt, als nicht „realpolitisch“. Doch lässt die Tatsache, dass sich ein pazifistischer Akteur womöglich mit einem gewalttätigen Akteur auseinandersetzen muss, darauf schließen, dass sein Ideal unnütz ist?

Kolumne

  • Ist Indien in seiner Essenz wirklich tolerant? Und falls dies der Fall ist, kann die Nation ihre Offenheit gegenüber dem Anderen und sich selbst wiedererlangen? Können gar wir in Europa dem etwas abgewinnen?

Kolumne

  • Indiens Asylpolitik ist schwerlich deutbar. Politische Flüchtlinge aus Tibet, den Dalai Lama mit Entourage, empfing man mit offenen Armen in Dharamsala. Andere Flüchtlinge (oft Muslime) werden nicht anerkannt und leiden unter Diskriminierung.

Kolumne

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