„Ich hatte manchmal das Gefühl, ich bin eher Inhaber einer Reparaturwerkstatt.“ Kurt Georg Kiesinger
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In Pseudo-Dokus zeigen Sat1 und RTL2 das Leben in Berlin. Furchtbar.
Die DTM denkt offenbar über ein Rennen auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof nach. Hoffentlich erteilt die Stadt diesem Ansinnen eine Absage.
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Wenn überall steht, dass Amazon überall sei, ist Kritik zwar sinnlos, aber nötig. Ein letztes Wort in eigener, immer selber Sache.
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Pack schlägt sich, Pack verträgt sich: Wie das Zweite Deutsche Fernsehen (CDU) einmal in erfreulicher Unverhohlenheit das Geschäft des Hauses Springer betrieb.
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Annette Schavan ist nicht Guttenberg – das ist aber auch schon alles. Über ein bildungsbürgerliches Rückzugsgefecht.
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Kein Fortschritt, nirgends: Über den Stand der Gleichberechtigung im Jahr 2013.
Den Europäischen Rat und das Europäische Parlament verbindet die Namensgebung und das politische Aktionsgebiet. Ansonsten trennen sie Welten.
Kurzsicht, Engstirnigkeit, Egoismus: Der Brüsseler Gipfel hielt, was er versprach. Doch es gab einen Lichtblick.
Aufklärung, soziale Marktwirtschaft: Die Europäer sind mit Recht stolz auf ihre geistigen und gesellschaftlichen Errungenschaften. Jetzt müssten sie nurmehr den Weg in die europapolitische Realität finden.
Die Diskussion um die Nachfolge Jean-Claude Junckers im Amt des Eurogruppen-Chefs steht exemplarisch für die kuhhändlerische Personalpolitik in der EU. Ein Überblick.
Ägypten taumelt erneut auf das politische Chaos zu. Die Opposition stellt harte Forderungen an Präsident Mursi, dem zusehends die Unterstützer davonlaufen. Seine Politik der harten Hand wirkt verzweifelt.
Die jahrelange Regimetreue der koptischen Christen in Ägypten erwies sich als kontraproduktiv. Mit der Wahl des neuen Papstes spricht einiges für eine weniger politisierte Rolle des Kirchenoberhauptes.
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Ägypten ist in Sachen Grundrechte längst nicht so weit wie von Präsident Mursi kürzlich in New York behauptet. Im Gegenteil: Schutz der Religion ist für viele wichtiger als Meinungsfreiheit.
Ägypten emanzipiert sich. Beim Besuch in Teheran hat Mursi den Iran brüskiert. Aus dieser starken Geste lässt sich viel schließen: Die Botschaft galt dem Gastgeber wie dem Westen.
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Die neuen Spendensammler sind gecastet: jung, weiblich und von der Agentur bezahlt. Die Strickpullis sind von der Straße verschwunden. Das Gutmenschentum ist zu einem Geschäft geworden.
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Man kann nach dem Amoklauf über Waffen reden und über Psychotherapie. Wie aber hält es unsere Welt mit dem Erbarmen?
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Durch den verdienstvollen Kampf gegen kreuz.net rückte David Berger ins Zentrum des öffentlichen Interesses. Leider schießt er dabei über das Ziel hinaus. Warum Aufklärung und Unwahrheit unvereinbar sind.
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Ob mit Schulbüchern, Sprachgeboten oder Internet-Zensur: Die Europäische Union beschneidet systematisch die Freiheitsrechte des Individuums. Wie lange noch?
Menschen rüsten sich stets für den Weltuntergang. Nur wer schon ans Jenseits denkt, sollte nicht vergessen, was es heute noch zu bewegen gibt.
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Im Vorweihnachtskonsumrausch meldet sich das Gewissen. Vor allem beim Kleidungskauf.
Die Piraten haben nicht alle Zeit der Welt. Sie hoben zwar die wichtigen Fragen der digitalen Revolution auf die Agenda – doch jetzt müssen mehr Inhalte folgen.
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Immer mehr Menschen in Deutschland haben ein geschlossen rechtsextremes Weltbild. Der Aufstand der Anständigen bleibt jedoch aus.