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Immerhin, die USA und Russland wollen wieder miteinander über Syrien sprechen. Nur ist davon wenig zu erwarten. Die Weltgemeinschaft hofft einfach, dass jede Tragödie irgendwann endet.
Dass die Hisbollah Europa in Ruhe lässt, darf keine Entschuldigung sein, dass die EU untätig bleibt. Es ist höchste Zeit, den Terror beim Namen zu nennen – im Interesse aller.
Europa spricht Krise und wir beherrschen das Euro-ABC nahezu perfekt. Dumm nur, dass wir dabei das Entscheidende übersehen.
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Jürgen Trittin und Katrin Göring-Eckardt stehen für eine neue Ära in der Partei. Eine, in der sogar ein schwarz-grünes Bündnis möglich scheint.
Aus der langersehnten Liebesheirat wurde ein rücksichtsloser Wettkampf der Eigeninteressen. Was bleibt, ist die liberale Selbstdemontage und eine Kanzlerin, die das aus ihrer Sicht einzig Richtige tut.
Die Affäre um den Anruf beim ZDF ist auch nach dem Rücktritt von Hans Michael Strepp noch nicht ausgestanden. Beim Vorstoß in Richtung Lerchenberg hatten vermutlich einige Oberbayern ihre Hände im Spiel.
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Der Bürgerkrieg in Syrien ist im Libanon angekommen. Dem Land droht ein Stellvertreterkrieg. Assad und Erdogan bringen sich bereits in Stellung.
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In Griechenland gilt Merkel als Wurzel allen Übels. Mit ihrem Besuch im Krisenland beweist sie Mut – und dass neue Zeiten anbrechen.
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Deutschland ist die wirtschaftliche Supermacht in Europa und hat den Vorsitz im Weltsicherheitsrat inne. Für eine außenpolitische Führungsrolle kommt die BRD dennoch nicht in Frage.
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Wolfgang Schäuble hat trotz einiger Rückschläge viel in der Politik erreicht, sie geprägt. Heute wird der Finanzminister 70 Jahre alt – eine Würdigung.
Die Grünen haben den innerparteilichen Wahlkampf für sich entdeckt. Die ohnehin schon inhaltsschwache Partei hält sich damit selbst von inhaltlicher Arbeit ab.
Dobrindt, Söder und Konsorten schießen aus allen Rohren: Sofort das Störfeuer einstellen! Griechenland-Bashing ist etwas für politische Kleingeister.