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Henryk Broder versucht sich an einer Kritik von US-Präsident Obama und verzettelt sich hoffnungslos.
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Selten ist das Ungleichgewicht zwischen verfügbaren und verlässlichen Informationen so groß wie in den Stunden direkt nach einer großen Tragödie. Ein Blick nach Boston und zur BILD.
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Mit Margaret Thatcher ist die letzte Staats- und Parteichefin aus einer Zeit gestorben, die schon seit 2008 in der Auflösung begriffen ist.
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Türkische Medien müssen beim NSU-Prozess draußen bleiben. Schuld daran ist die Pedanterie der bayerischen Justiz.
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Die Revolution ist lange vor Chávez gestorben. Am Ende ging es dem Venezolaner nicht mehr um den Kampf gegen den Neoliberalismus, sondern um die Konsolidierung von Macht. Die Presse hat dabei oftmals den Kürzeren gezogen.
Was eine Kleine Anfrage der Linkspartei mit einem gescheiterten Autotest verbindet.
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Die Aberkennung des Doktortitels ist keine Ohrfeige für deutsche Studenten – sondern höchstens für Ministerin Schavan persönlich.
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Ein Astrid Lindgren-Buch macht noch lange keine Zensur. Eine Replik auf die selbsternannten Verteidiger der Meinungsfreiheit.
Vor vier Jahren war der Rassismus eines der bestimmenden Themen zu Obamas Amtseinführung. Über den Klassismus will dieses Mal niemand reden.
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Ein Plädoyer für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk – und für die neue Rundfunkgebühr.
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Mit einer Bezahlschranke will Welt Online auf die Krise des Journalismus reagieren. Viel Erfolg! Doch ausreichen wird es nicht.
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Zensur ist immer häufiger angewiesen auf die Kooperation international agierender IT-Unternehmen. Zeit für eine Debatte über die Ethik des Wirtschaftens und den Wert der Freiheit.