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Unsere Kolumnistin solidarisiert sich mit den Krawallmachern in London. Schließlich ist es unmöglich, dass bislang nicht jeder einen Plasma-TV sein Eigen nennt - die Reaktion des Establishments auf die Ausschreitungen hingegen lassen auf einen Polizeistaat schließen.
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Barack Obama ist 50 geworden und hat das mit einer großen Party im Weißen Haus gefeiert. So weit, so gut. Dass er aber zu späterer Stunde vergnügt eine Polonaise anführte, findet unsere Kolumnistin angesichts der Lage, in der sich das Land befindet, taktlos.
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Warum schweigen die Konservativen? Warum lassen Bewegungen wie Die Freiheit es zu, auf eine Stufe mit Terroristen wie Breivik gestellt zu werden? Jetzt ist die Zeit gekommen, auf die Straße zu gehen - für konservative Werte, gegen Hass und Xenophobie.
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Twitter hat das Nachrichtenbusiness verändert, jetzt geht Google Plus noch einen Schritt weiter. Die Anschläge von Oslo ließen sich multimedial und beinahe in Echtzeit verfolgen. Doch ob das immer so gut ist? Leid wird seltsam unnahbar, wenn wir dem informationellen Dauerfeuer ausgesetzt sind.
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Barack Obama hat gedroht, lebenswichtige Sozialleistungen einzufrieren, wenn es bis zum 2. August keine Einigung in der Schuldenfrage der USA gibt. Das ist natürlich Quatsch. Doch wer löst eigentlich die dringenden Probleme, wenn alle nur mit Streitigkeiten beschäftigt sind?
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Der Kurs des US-Präsidenten ist nicht nachvollziehbar. Erst überrascht er mit halb garen Abzugsplänen für Afghanistan, dann widersetzt er sich dem Willen des Parlaments. Ich frage mich, ob er vielleicht beim Golfen einen Ball auf den Kopf bekommen hat.
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Daumen runter: Unsere Kolumnistin ist nicht mehr von Sarah Palin angetan. Deren Patzer in Interviews wurden verziehen und auch die Unterstützung für eine eindeutig Geisteskranke wäre wohl noch durchgegangen. Aber für blöd will sie sich nicht verkaufen lassen.
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Mitt Romney ist die neue Hoffnung der Republikaner, zumindest wenn es nach unserer Kolumnistin geht. Sarah Palin, die olle alaskanische Dumpfbacke, hat es sich mit den Konservativen verscherzt. Nur zwei Probleme, die gibt es mit Romney noch.
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In einer Demokratie sollte niemand Angst haben müssen, auf einem Parteitag als Gastrednerin zu sprechen. Doch die Linke dreht durch, wenn es um die Partei Die Freiheit geht: Baby-Nazis, Islam-Hasser, Rechtspopulisten. Unsere Kolumnistin versteht die Aufregung nicht.
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Unsere Kolumnistin musste in den vergangenen Tagen harte Gefechte führen. Ihr Wikipedia-Eintrag wird sabotiert, Zitate umgeschrieben, Beleidigungen hinzugefügt. Nur wenn sie selbst ihren Namen korrigieren will, dann geht das nicht.
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Vom ersten Teebeutel zur weltweit bekannten Bewegung hat es in den USA nicht lange gedauert. Auch in Deutschland kann eine Idee alles verändern, doch spontan bedeutet etwa für die Unzufriedenen der CDU drei Wochen Vorlauf. Es ist also so weit, schickt eure Schnürsenkel nach Berlin, wenn ihr unzufrieden seid!
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Die Reaktion der deutschen Medienlandschaft auf den Tod Osama bin Ladens ist unverständlich. Der Mann war ein Massenmörder und Verächter der Menschenwürde. Sein Tod hat die Welt sicherer gemacht - und darf neidlos als außenpolitischer Sieg von Barack Obama gelten. Im Herzen ist der Präsident eben doch ein Amerikaner.