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An Facebook kommt keiner mehr vorbei – und das ist auch gut so. Gefordert sind jetzt vor allem Eigenverantwortung und Lernwillen im Umgang mit der digitalen Welt.
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Wechsel an der Spitze der CDU sind nichts Ungewöhnliches. Die Kanzlerin hat es aber verpasst, nach der Entlassung Röttgens der Koalition neuen Atem einzuhauchen.
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Hannelore Kraft ist die strahlende Siegerin der Wahl in NRW. Während der CDU ein Masterplan fehlt und die Liberalen bei der Union wildern, hat es die SPD geschafft, mit ihrem Thema soziale Gerechtigkeit glaubwürdig zu bleiben.
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Frankreich hat einen neuen Präsidenten, Griechenland hat ein neues Parlament und in Schleswig-Holstein sieht alles nach „Dänen-Ampel“. Drei Lehren lassen sich aus den Wahlen ziehen.
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In der Regierung und zwischen den Parteien wird gestritten wie selten: Der Zankapfel ist das Betreuungsgeld. Eine Spurensuche.
Die Franzosen mögen den blassen Hollande nicht verehren – gegen Sarkozy konnte er sich dennoch vorerst durchsetzen. Für die Kanzlerin bedeutet sein Erfolg zukünftigen Ärger.
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Die Einnahmen des Staates steigen, die Belastung der Bürger wird aber nicht geringer. Denn: Der Staat misstraut seinen Bürgern – an den mittel- und langfristigen Projekten wird er sich also wohl oder übel monetär beteiligen müssen. Opposition ist nicht in Sicht.
Endlich einmal zuschlagen, den ganzen Frust abreagieren und dabei auch noch etwas für die Gerechtigkeit tun. Klassenkeile für die Kleinen, die mitten in Europa immer den Außenseiter spielen. Und sich dabei noch unverschämt die Taschen beziehungsweise Konten vollmachen.
Die SPD-Troika versucht sich an einer Vision des demokratiekonformen Marktes – und bleibt damit hinter den Taten der Kanzlerin zurück.
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Der Iran ist und bleibt gefährlich – Krieg nicht ausgeschlossen. Doch die militärische Variante ist alles andere als ausgemacht; bleibt die Diplomatie. Und hier könnte die EU eine entscheidende Rolle spielen.
Die Gauck-Wahl hat der Bundesregierung nur eine kurze Pause verschafft, die anstehenden Landtagswahlen könnten das Ende der Koalition einleiten.
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Beate Klarsfeld hat mit der SED kooperiert, will sich aber kaum daran erinnern. Genau wie bei Wulff oder aktuell Wowereit zeigt sich auch hier das gestörte Verhältnis von Politik und Wahrheit.