In die Piratenpartei wird momentan vor allem viel hineinprojiziert. Wohin die Reise gehen wird, steht noch längst nicht fest.
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Kulturrelativismus ist gefährlich. Laut und stolz müssen wir sagen, dass unsere freiheitlich demokratische Grundordnung besser ist als ein islamistischer Gottesstaat. Mit einer etwaigen Leitkultur aber ist diese Grundordnung nicht vereinbar.
Das Urheberrecht ist auch im digitalen Zeitalter nicht überflüssig – doch die Netzaktivisten haben recht, wenn sie die derzeitige Situation für untragbar erklären; drakonische Strafen helfen im Diskurs nicht.
Mitt Romney wird wohl der Kandidat der Republikaner im US-Wahljahr werden. Für Präsident Obama hätte es kaum besser kommen können – auch wenn seine Wiederwahl alles andere als gesichert ist.
Romney zittert sich von Sieg zu Sieg – um im November jedoch Obama schlagen zu können, steht der Kandidat vor einer viel größeren Herausforderung.
Nicolas Sarkozy bangt um seine Wiederwahl. Der Präsident konnte seine Agenda nie glaubwürdig vermitteln – und wird doch Nachahmer finden.
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Die Vorwahlen der Republikaner sind so gut wie entschieden: Mitt Romney wird für die Konservativen gegen Obama ins Feld ziehen. Der dürfte sich bereits freuen, hat sein jetzt gekürter Gegner doch bereits Schwachstellen offenbart.
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Humor in den deutschen Medien ist häufig gähnend langweilig und oft nur oberflächlich politisch. Dabei zeigt die Titanic, wie es gemacht werden könnte. Der US-Polithumor ist uns sowieso um Längen voraus.
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An der Präsidentschaft Wulffs wird nicht das Abendland untergehen. Doch die Affäre wirft ein interessantes Schlaglicht auf das Verhältnis zwischen den Medien und ihren Kunden, den Bürgern.
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Der Gewinner der Vorwahlen in Iowa heißt nicht Mitt Romney. Er heißt auch nicht Rick Santorum oder Ron Paul. Er heißt Barack Obama.
Mit dem neuen Jahr gerät der US-Wahlkampf in die heiße Phase: Republikaner werden sich für einen Kandidaten entscheiden müssen und Obamas Job hängt von der Wirtschaft ab.
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Heutzutage schämen sich viele Experten ihres eigenen Wissens oder behaupten gar, sie hätten keinen Wissensvorsprung vor dem durchschnittlichen Bürger. Dabei brauchen wir ihre Expertise – gerade auch in der Demokratie.