Die Staatssekretärin ist eine große Kritikerin des Weltklimarats. Die 1973 geborene CDU-Politikerin fordert das Gremium auf, seine Fehler zu benennen und personelle Konsequenzen daraus zu ziehen. Reiche schloss 1997 ihr Studium als Diplom-Chemikerin mit Auszeichnung ab. Seit 1998 ist sie Mitglied des Deutschen Bundestags und mit Beginn der 17. Wahlperiode die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.
Zuletzt aktualisiert am 03.09.2010Der Atomausstieg spaltet die politischen Lager. Ehe die erneuerbaren Energien ausgereift sind, brauche Deutschland auf unbestimmte Zeit noch die Kernenergie, um eine lückenlose Energieversorgung zu gewährleisten – als Brückentechnologie, sagt die CDU-Politikerin Katherina Reiche. Mit den Grünen sei dies aber nicht zu machen.