Eine selbstbewusste Gesellschaft kann viele Narren ertragen. John Steinbeck

„Das Ziel ist ein starker innerafrikanischer Markt“

Einige Staaten in Ostafrika beginnen gemeinsame Handelsabkommen zu schließen. Dass dies möglich ist, verdankt die Region unter anderem diversen chinesischen Engagements, die mit großem Aufwand die Infrastruktur deutlich ausgebaut haben. Doch der Einfluss Chinas zeigt nicht nur positive Effekte. Web-Aktivistin Juliana Rotich erklärt, was von Vorteil und was von Nachteil ist.

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Das Video-Interview wurde im Rahmen von Burdas Branchen-Highlight DLD-Women aufgezeichnet. Das Gespräch führte Alexander Görlach.

Hat Ihnen das Interview gefallen? Lesen Sie auch ein Gespräch mit Dirk Niebel: „Wir betreiben doch keine Kolonialpolitik“

Leserbriefe

Weitere Gespräche

„Hinter Barbie steckt ein unglaublicher Markt“

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Der Kampf um die Kinderzimmer ist in vollem Gang. Julia Korbik sprach mit der Gender-Forscherin Stevie Schmiedel über die Pinkifizierung, früh eingeimpfte Rollenbilder und das umstrittene Barbie Dreamhouse in Berlin.

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mit Stevie Schmiedel
18.05.2013

„Die breite Masse findet keinen Zugang zu Kunst“

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Der Kunstmarkt wird immer mehr zum Investitionsmarkt, was Kunst ist, bestimmen einige wenige. Raiko Schwalbe, Mitorganisator der Stroke-Ausstellung, will das ändern. Julia Korbik erklärt er, warum es so viele Berührungsängste mit Kunst gibt.

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mit Raiko Schwalbe
13.05.2013

Mehr zum Thema: Afrika, China, Entwicklung

Debatte

Sudan und die Afrikanische Union

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Mind Your Own Business

Im Sudan eskaliert die Gewalt. Hunderttausende wurden vertrieben. Mit der Eskalation schlägt die Stunde der Afrikanischen Union (AU) unter Thabo Mbeki. Der ehemalige südafrikanische Staatspräsident... weiterlesen

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von Philipp Ruch
02.07.2011

Gespräch

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