Nirgendwo sieht man so viele Menschen, die öffentlich in Trainingsanzügen rumschlurfen wie in Berlin. Thilo Sarrazin

SPD auf historischen Tiefstwert

So tief stand die SPD noch nie. Einst unter Willy Brandt bei fast 46 Prozent kommt sie aktuell laut INSA-Meinungstrend gerade noch auf 18,5 Prozent.

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Über zwei Drittel wollen keinerlei Ministeramt für Sozi-Millionär Schulz in einer neuen Merkel-Regierung. Der Verrat am eigenen Volk, an Europa, an der Demokratie, den Menschenrechten, dem Grundrecht auf freie Meinungsäußerung und an Rechtsstaatlichkeit scheint sich nun immer mehr zu rächen für die ehemalige Arbeiterpartei.

SPD stürzt ins Bodenlose – Union kann davon nicht profitieren – AfD steigt weiter

Was ist nur aus der altehrwürdigen deutschen Sozialdemokratie geworden? Längst schon haben sie sich zum größten Feind des deutschen Volkes, zum größten Feind von Demokratie und Menschenrechte im Lande entwickelt. Dies merken die Wähler nun endlich immer mehr und strafen die Partei noch immer längst viel zu milde, aber dennoch für ihre Verhältnisse fürchterlich ab. Im neuesten INSA-Meinungstrend vom 15.01.2018 fällt die SPD von 19,5 auf 18,5 Prozent. Dies ist der niedrigste jemals gemessene Wert für die ehemalige Volkspartei, die einst unter Willy Brandt und Helmut Schmidt Werte von 40 bis 45 Prozent erzielte, einmal sogar darüber: 1972 unter Willy Brandt fast 46 Prozent.

INSA hat 2.000 Deutsche zwischen dem 12. und 15. Januar befragt – also bereits nachdem Union und SPD das Ergebnis ihrer Sondierungen verkündet hatten. Von dem noch weiteren Einsturz der SPD konnten aber auch CDU und CSU nicht profitieren. Die Union verharrt bei ebenfalls äußerst mageren 31,5 Prozent.

Noch weiter klettern konnte dagegen die AfD von 13,5 auf 14 Prozent. Höher stand die AfD in den letzten 50 Wochen nie. Auf Platz 4 liegt bei INSA schon seit einigen Wochen die Linkspartei (SED, PDS, Linkspartei, DIE LINKE) mit jetzt 11,5 Prozent. Die Grünen bleiben mit stabil 10 Prozent auf Platz 5, die FDP fällt weiter auf jetzt 9,5 Prozent (bei Emnid vorgestern sogar auf 8 Prozent).

Das Ganze im Überblick

Hier die Werte im Überblick (in Klammern die Veränderungen zur Bundestagswahl vom 24. September 2017):

1. CDU/CSU: 31,5 % (– 1,4)
2. SPD: 18,5 % (– 2,0)
3. AfD: 14 % (+ 1,4)
4. LINKE: 11,5 % (+ 2,3)
5. GRÜNE: 10 % (+ 1,1)
6. FDP: 9,5 % (– 1,2)
7. Sonstige: 5 % (+- 0)

Schwarz Rot kommt gerade noch auf 50 Prozent

Damit kämen weiterhin nur zwei Regierungskoalitionen in Frage: Jamaika und Schwarz-Rot. Von einer Großen Koalition kann man wohl kaum noch sprechen bei zusammen 50 Prozent für CDU + CSU + SPD. Insa-Chef Hermann Binkert zu Bild: „Die SPD ist so schwach wie nie. Die GroKo-Parteien erreichen nur noch jeden zweiten Wähler. Die GroKo ist nicht mehr groß, sie heißt nur noch so.“

Und selbst für diese beiden möglichen Bündnisse wird es immer enger, überhaupt noch eine Mehrheit zusammen zu bekommen. Dabei ist Jamaika inzwischen tendenziell stärker als die frühere GroKo, jetzt Schwarz-Rot.

1. Jamaika: 51 %
2. Schwarz-Rot: 50 %
3. Schwarz-Grün: 41,5 %
4. Schwarz-Gelb: 41 %
5. Rot-Rot-Grün: 40 %
6. Ampel (Rot-Gelb-Grün): 38 %

Laut Forsa wollen über zwei Drittel der Befragten keinerlei Ministeramt für Schulz

Auch die aktuelle Forsa-Umfrage dürfte sich für Schulz wie ein Schlag in die Magengrube anfühlen. Denn über zwei Drittel der Befragten (67 Prozent) möchten nicht, dass der Schulabbrecher und Sozi-Millionär (aus Steuergeldern, also Zwangsenteignungen von Bürgern, Umschichtung von unten nach oben in die eigene Tasche) irgendein Minister-Amt in der nächsten Merkel-Regierung übernehmen soll. Ja sogar unter den SPD-Anhängern wollen nur 30 Prozent, dass Schulz ein Regierungsamt bekommt.

Die SPD muss wie in Frankreich und Holland unter 10 Prozent

Wenn Deutschland, wenn die Demokratie, die Grund-, Bürger- und Menschenrechte, wenn die Rechtsstaatlichkeit in diesem Lande überleben soll, dann muss die SPD, dann muss die Partei, die wie keine andere seit Jahrzehnten die Islamisierung Deutschlands vorantreibt, die wie keine andere Deutschland in einem neuen zuerst EU-, dann Euroabia-Imperium auflösen, also letztlich zerstören will, dann muss die Partei, die wie keine andere die Schulden Griechenlands, Italiens, Spaniens und Frankreichs vergemeinschaften, also dem deutschen Steuerzahler aufbürden will, dann muss die Partei, die wie keine andere Deutschland noch viel mehr mit Immigranten aus Afrika und der islamischen Welt fluten will und das ohne jede Begrenzung, dann muss diese Partei, die systematisch gegen die Interessen des eigenen Volkes arbeitet, unter 10 Prozent, dann muss sie in der völligen politischen Bedeutungslosigkeit verschwinden und die AfD muss über 20 Prozent steigen. Die Richtung scheint in beiderlei Beziehung auf jeden Fall zu stimmen.

Quelle: Jürgen Fritz

Lesen Sie weitere Meinungen aus dieser Debatte von: Egidius Schwarz, Gunter Weißgerber, Simone Lange.

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