Die Münchenerin startete ihre Karriere schon früh: Sie gewann im zarten Alter von sechs Jahren den örtlichen Lesewettbewerb, machte 2008 Abitur, hospitierte zwischendurch bei BILD München sowie in einer PR-Agentur in San Francisco und schloss 2011 ihr Studium der Politik- und Kommunikationswissenschaft an der LMU München ab. Dabei entwickelte sie ein Faible für Schurken aller Art: In ihrer Abschlussarbeit widmete sie sich staatlich finanzierten Terroristen, auf ihrem Blog hingegen national und international agierenden Knallchargen. Gelegentlich ist sie auf der „Achse des Guten“ zu lesen.
Zuletzt aktualisiert am 17.05.2013Immer mehr Deutsche werden immer mutiger. Kaum ein Journalist oder Aktivist, der nicht mit dem Label Mut versehen wird. Warum eigentlich? Ein Ausflug ins Land der Mutbürger.
Den Online-Händler Amazon zu boykottieren, ist derzeit en vogue. Schließlich behandelt dieser seine Mitarbeiter wie Sklaven und hat auch sonst viel verbrochen. Wirklich? Eine Klarstellung.
Neonazis, Sexisten und nun auch die Kirche – kaum jemand, der noch nicht von Claudia Roths Kampfansagen heimgesucht wurde. Schade nur, dass sie bei ihren iranischen Freunden regelmäßig eine Ausnahme macht.
Der Plagiatsjäger als solcher gilt als edles Wesen. Könnte es aber nicht auch sein, dass er sich weniger im Dienste der Wissenschaft, sondern eher seiner eigenen Satisfaktion verpflichtet fühlt?
Wie wir als Deutsche und Antisexisten vergaßen, den Bikini- und Juden-Verächter Mursi mit einem #aufschrei zu bedenken.
Nach den Wahlen in Niedersachen und Israel stehen Journalisten vor der Herausforderung, ihrem Publikum zu erklären, warum das Wahlvolk nicht so gestimmt hat, wie es eigentlich von redaktioneller Seite vorgesehen war.
Warum kritisiert der gemeine Europäer lieber seine westlichen Kollegen als demokratiefeindliche Despoten? Ein Erklärungsansatz.
Warum immer nur ausrangierte Z-Promis in den Dschungel schicken? Mit Peer Steinbrück, Bettina Wulff und Lothar Matthäus wäre es dort doch viel spannender.
Nachdem Jakob Augstein in den Top Ten der internationalen Antisemiten gelandet ist, ziehen seine Jünger alle Register. Der Etikettenschwindel, wonach ein Israelkritiker kein Antisemit sei, droht aufzufliegen. Eine Erklärung.
Nicht nur Pippi Langstrumpf und Grimms Märchen vermitteln kritische Rollenbilder. Auch bei Loriot strotzt es nur so vor Sexismus und anderen schlimmen Dingen. Ein Hinweis für Kristina Schröder.