Transparenz und das Recht auf gesunde, sichere, ausreichende Ernährung ist ein Bürgerrecht. Thilo Bode

Jan Fleischhauer

Jan Fleischhauer

Der studierte Literaturwissenschaftler und Philosoph besuchte die Henri-Nannen Journalistenschule und ist seit 1989 Redakteur beim Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Unter anderem war er stellvertretender Leiter des Wirtschaftsressorts und stellvertretender Leiter des Hauptstadtbüros, sowie Wirtschaftskorrespondent in New York. Seit 2008 ist er Spiegel- Autor in Berlin. Sein erstes Buch, “Unter Linken”, erschien 2009. Auf dem gleichnamigen Blog, gibt es mehr von Jan Fleischhauer zu lesen.

Zuletzt aktualisiert am 15.10.2015

Gespräch

„Die Konservativen haben sich ihrer Volksnähe nie geschämt, aber auch das lässt sich ändern, wie man sieht. “
Jan Fleischhauer

Kolumne

Kolumne

  • Die deutsche Einheit entsprang auf den Straßen von Leipzig und in den Zellen von Bautzen. Sie ist auch heute noch ein Vermächtnis des Volkes, das sich mutig der SED-Diktatur entledigte. Doch warum sehen sich dann gerade Ostdeutsche nicht als vollwertige Bundesbürger?

Debatte

Schwule und andere Ehen

Nach dem Verfassungsgerichtsurteil, das Schwulen die gleichen Erbrechte wie heterosexuellen Paaren zuspricht, wollen einige Politiker nun auch das Steuerrecht entsprechend verändern. Damit würden aber die Gründe für die Steuerprivilegien Verheirateter verwässert.

Kolumne

Kolumne

  • Wer Ursula von der Leyens neues Gutscheinsystem für Hartz-IV-Empfänger als “diskriminierend” und “stigmatisierend” bezeichnet, hat nichts verstanden. Was linke Sozialpolitiker bis heute nicht wahrhaben wollen: Bei vielen staatlichen Transfers handelt es sich um nichts anderes als wohltätige Gaben an Bedürftige.

„Auch der Spekulant kann ohne fremdes Geld nicht leben.“
Jan Fleischhauer

Debatte

Das (vorläufige) Ende von Schwarz-Grün

Der Rücktritt von Hamburgs Regierendem Bürgermeister ist eine Niederlage für all diejenigen, die die CDU weiter nach links rücken wollen. Das Schwarz-Grüne Pilotprojekt ist bedroht, doch die Union hat durch den Rücktritt von Beusts größeren Schaden erlitten.

Kolumne

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