Joachim Gauck passt kaum in eine Schublade. Angela Merkel

„Wir sind privilegierte Affen“

Können Menschen irgendwann alles wissen? Im Gespräch mit Martin Eiermann erklärt der Biologe Jack Cohen, warum wir weniger Spezialisten und mehr Zweifel brauchen. Und warum manche Studenten in kriminellen Karrieren besser als an der Universität aufgehoben sind.

The European: Ihr aktuelles Buch dreht sich um eine sehr fundamentale Frage des Menschseins: Wie wissen wir, was wir wissen?
Cohen: Was kann als Erklärung gelten? Eine komplizierte Frage. Sie sind vielleicht Wissenschaftsjournalist – ich kann also darauf vertrauen, dass Sie bestimmte Konzepte verstehen. Wenn ich Ihnen die Entstehung eines Gewitters erklären will, muss ich Ihnen nicht erst erklären, wie Elektrizität funktioniert oder woher der Regen kommt. Es ist aber deutlich schwieriger, wenn man zu einem Publikum spricht, mit dem man wenig gemeinsam hat. Es ist schwierig, die richtigen Worte zu finden, damit die Zuhörer am Ende die Illusion haben, etwas gelernt zu haben.

The European: Die Illusion?
Cohen: Lernen ist meistens eine Illusion. Ich bin immer wieder erfreut und erstaunt, wie gut Menschen sich trotz dieser Einschränkungen miteinander verständigen können.

The European: Grammatische Grundregeln oder eine implizierte gemeinsame Sichtweise auf die Welt erlauben uns, überhaupt intelligent miteinander zu sprechen.
Cohen: Nehmen wir als Beispiel die Geschichte der Textverarbeitung. Zuerst haben Menschen Zeichen in Steine geritzt, dann irgendwann mit Tinte auf Papier geschrieben und heute macht ein Computerprogramm die Arbeit. Evolution ist aber meistens nicht so geordnet. Stephen Jay Gould hat den Begriff „Exaptation“ erfunden, um zu beschreiben, dass bestimmte Eigenschaften im Laufe der Evolution ganz unterschiedliche Funktionen erfüllen können. Die Evolution von Vögeln begann irgendwann einmal mit Reptilien. Aber wir wissen, dass es Federn schon gab, bevor Vögel fliegen lernten. Sie waren entweder als Kälteschutz oder für die Paarung da – bis sich irgendwann die Funktion von Federn grundlegend geändert hat. So eine Geschichte ist nicht mehr linear.

„Leider funktioniert das Universum nicht wie eine Geschichte“

The European: Sie wollen unser Verständnis von Evolution verkomplizieren.
Cohen: Es ist verkehrt, zu sagen: „Es war einmal eine Nervenzelle, dann kam die Evolution und irgendwann hatten wir Albert Einstein.“ Wir sollten stattdessen sagen: „Es war einmal ein Lebewesen, das seinem Nachwuchs Eidotter mit auf den Weg gab und damit einen besseren Start ins Leben ermöglichte.“ Dieser Prozess hat über viele Generationen hinweg zum heutigen Menschen geführt. Wir sind nichts anderes als privilegierte Affen.

The European: Sie haben den Menschen einmal als „pan narrans“ beschrieben, als einen geschichtenerzählenden Affen.
Cohen: Wir akzeptieren gute Geschichten oftmals als überzeugende Erklärungen für komplizierte Phänomene. Leider funktioniert das Universum nicht wie eine Geschichte, die sich von A zu B zu C zu D entwickelt.

The European: Als Journalist sage ich: Die Antwort darauf ist doch nicht, dass wir uns künftig keine Geschichten mehr über das Universum erzählen – sondern dass wir bessere, akkuratere, komplexere Geschichten erzählen.
Cohen: Das gefällt mir. Wir können Narrative nicht vermeiden, aber wir können über unsere jeweilige Perspektive nachdenken. Im Buch „Figments of Reality“ beginnen Ian Stewart und ich mit einer mehrseitigen Erzählung über die Geschichte des Universums. Es endet mit der gleichen Geschichte, aber erzählt aus der Perspektive eines Aliens. Wir hatten damals alle Kapitel fertig, aber irgendwie fehlte der Rahmen für das Buch. Wir sind dann mit Terry Pratchett essen gewesen und er sagte: „Das ist ganz einfach. Ihr müsst nur zwei verschiedene Perspektiven auf den Ursprung des Universums liefern.“ Das war der Beginn der Zusammenarbeit mit Terry. Er meinte: „Ich habe bei euch gewildert, jetzt könnt ihr bei mir wildern.“

The European: Was fasziniert Sie am Zusammenspiel zwischen Wissenschaft und Science-Fiction?
Cohen: Wissenschaft und Science-Fiction passen nicht gut zusammen. Alle Versuche, Star Trek oder Mittelerde wissenschaftlich zu erklären, sind schiefgegangen. Aber Terry Pratchett schreibt keine Science-Fiction, nicht einmal normale Fantasy, sondern Fantasy-Parodien. Er beschreibt eine Welt, die überhaupt nicht nach den Naturgesetzen funktioniert, sondern nach dem „Narrativium“, dem Gesetz des Geschichtenerzählens. Das gibt uns die Möglichkeit, zu sagen: „Stellen wir uns einmal vor, dass die Zauberer in Terrys Discworld eine zweite Welt erschaffen, die komplett anders ist als Discworld – weil sie ohne Magie auskommen muss und stattdessen auf Basis von Naturgesetzen funktioniert.“ Dann können wir innerhalb von Terrys Fantasy-Geschichten sinnvoll über wissenschaftliche Fragen reden.

„Warum sollten wir alle Fragen beantworten können?“

The European: Sie haben einmal gesagt, Physiker seien die Naturwissenschaftler mit der größten Selbstüberschätzung: Weil Physik sich mit Materie beschäftigt, und alles aus Materie gemacht ist, wollen Physiker Antworten auf alle Fragen liefern. Welche Fragen kann selbst die Physik nicht beantworten?
Cohen: Beispielsweise solche zur Komplexität. Der Nobelpreisträger Richard Feynman schrieb einmal, dass ein Stein aus den gleichen Materialien gemacht sei wie ein Frosch – nur, dass diese in einem Frosch anders angeordnet sind. So denken Physiker! Weil alles aus Atomen besteht, muss alles gleich sein. Und sie sind dann überrascht, wenn man ihnen sagt, dass Materie je nach Kontext ganz neue Eigenschaften hat. Wenn man Atome so zusammenbaut, dass sie einen Vogel ergeben, dann können diese Atome plötzlich fliegen.

The European: Wird dieses Bild durch die Gentechnik verkompliziert oder vereinfacht?
Cohen: Wir können Gene noch nicht im Labor herstellen, aber wir können sie manipulieren. Wir sind lange davon ausgegangen, dass nur etwa fünf Prozent des Genoms – die Gene – wirklich wichtig und die anderen 95 Prozent Abfall sind. Heute wissen wir, dass dort die RNA produziert wird, die für das An- und Abschalten bestimmter Gene verantwortlich ist: Genetik ist zur Epigenetik geworden.

The European: In der Wirtschaft oder im Journalismus hat das Aufkommen des Internets fast alle Bereiche grundlegend verändert. Hat die moderne Gentechnik einen ähnlichen Effekt in der Biologie gehabt?
Cohen: Epigenetik hat die ganze Geschichte auf den Kopf gestellt. Ein Stück RNA verhält sich in zwei benachbarten Zellen unter Umständen ganz unterschiedlich und wir haben keine Ahnung, warum. Viele dieser Phänomene sind so komplex, dass sie sich kaum in Alltagssprache ausdrücken lassen. Die Sprache der Mathematik hilft uns oftmals weiter, aber leider nicht immer. Das Universum beschränkt sich nicht auf Dinge, die sich in Formeln ausdrücken lassen.

The European: Wir brauchen also ein besseres Handwerkszeug?
Cohen: Mathematik ist schon okay. Wir sollten nicht vergessen, dass wir uns auf halber Strecke zwischen „homo erectus“ und „homo sapiens“ befinden. Warum sollten wir heute schon alle Fragen beantworten können?

The European: Gibt es Fragen, die unbeantwortet bleiben müssen?
Cohen: Ich bilde mir ein, dass hinter jeder Tür weitere Türen liegen. Das Handy hat innerhalb weniger Jahre das Leben der meisten Menschen grundlegend verändert, vor allem in Entwicklungsländern. Wenn wir davon ausgehen, dass es etwa drei wirklich wichtige Erfindungen pro Jahrhundert gibt, dann landen wir in relativ kurzer Zeit in einer Welt, die ganz anders ist als die heutige. Und dieser Trend wird sich wahrscheinlich weiter beschleunigen.

The European: Sie denken an das Moore’sche Gesetz.
Cohen: Genau. Das Gleiche gilt für das Zipf’sche Gesetz. Der Linguist George Zipf entdeckte, dass das zweithäufigste Wort in einem Text etwa halb so häufig vorkommt wie das häufigste Wort. Das dritthäufigste Wort kommt etwa ein Drittel so oft vor, und so weiter. Das ergibt am Ende eine ziemlich saubere mathematische Kurve.

The European: Was uns als Chaos erscheint, ist also vielleicht Teil einer höheren, mathematisch erfassbaren Ordnung? Oder, anders ausgedrückt: Komplexität ist nur eine Fassade.
Cohen: Ich glaube, dass die Welt auf Basis bestimmter Prinzipien funktioniert. Aber warum genau diese Prinzipien und nicht andere? Hat Gott in einen Sack gegriffen und die Naturgesetze blind herausgezogen, als er das Universum erschaffen hat?

The European: Eine der ältesten Erklärungen für Naturgesetze ist das anthropische Prinzip: Das Universum ist so wie es ist, weil es intelligentes Leben hervorbringen konnte und wir heute in der Lage sind, über solche Fragen nachzudenken. Das erscheint mir aber als eine unzureichende Erklärung …
Cohen: Ist es auch. Es stimmt nicht, dass die physikalischen Konstanten nur so sein können und nicht anders. Wenn wir mehrere Konstanten verändern würden, sähe das Universum zwar anders aus, aber es würde trotzdem funktionieren. Daher muss ich sagen: Ich weiß nicht, warum es so ist und nicht anders.

„Der einzige Gott, den ich mir vorstellen kann, ist ein Gott ohne Form“

The European: „Ich weiß es nicht“ – das muss einer der seltensten Sätze in der Wissenschaft sein.
Cohen: Wissenschaftler sollten viel öfter zugeben, dass sie etwas nicht verstehen. Stephen Hawking hat einmal gesagt, dass er in Gottes Kopf gucken könnte. Die Theologen sind vor Freude in die Luft gesprungen, aber Hawking meinte es natürlich ganz anders, als sie es verstanden haben.

The European: Glauben Sie an eine höhere Macht?
Cohen: Ich sollte ursprünglich Rabbiner werden. Der einzige Gott, den ich mir vorstellen kann, ist ein Gott ohne Form, ein Gott nach Spinoza, der kein menschliches Antlitz hat, fast wie eine Naturkraft. Aber was weiß ich schon? Ich bin doch nur ein Wissenschaftler; von den meisten Dingen habe ich überhaupt keine Ahnung. Fragen Sie mich nach Spermien oder Vögeln oder Amöben und ich kann Ihnen eine Antwort geben. Aber wenn Sie mich nach Autorennen oder allen möglichen anderen Dingen fragen, dann weiß ich gar nicht, was ich sagen soll. Das ist okay.

The European: Lange Zeit waren Wissenschaftler Generalisten und keine Spezialisten. Auf Deutsch gibt es dazu sogar ein passendes Wort: der Universalgelehrte.
Cohen: Spezialisierung ist leider ein Phänomen der Moderne. Wir haben heute zu viele Spezialisten, obwohl fast alle Wissenschaftler sagen, dass wir nie genug über ihren jeweiligen Fachbereich wissen können.

The European: Der Mathematiker Stephen Wolfram versucht, biologische und sogar philosophische Fragen zu beantworten, indem er sich der Mathematik und der Computerwissenschaft bedient. Das geht in Richtung Generalismus.
Cohen: Die Gefahr ist, dass man am Ende alle Phänomene als das Ergebnis einfacher Grundregeln beschreibt. Das ist verlockend, aber die Komplexität geht dabei verloren – und das ist es doch, was die Welt interessant macht. Eine „Theorie für alles“ lässt sich gut auf ein T-Shirt drucken, mehr aber auch nicht.

The European: Sie schreiben: „Die allermeisten Erklärungen sind verkehrt und wir sollten sie zurückweisen.“ Warum?
Cohen: Das Grundprinzip der Wissenschaft ist der Zweifel. Popper sagt, dass man nicht beweisen, sondern nur widerlegen kann – aber selbst das ist oftmals schwer, weil man sich mit allen möglichen Eventualitäten auseinandersetzen muss. Wir sollten kritisch sein, bis mehrere Beweisstränge auf die gleiche Interpretation hindeuten. Michael Shermer argumentiert in seinem Buch „The Believing Brain“, dass unser Gehirn eigentlich alles zu glauben bereit ist. Es nimmt Sinneseindrücke auf und versucht dann, eine halbwegs plausible Erklärung dafür zu finden. Kleinkinder werden oftmals von ihrer Mutter gefüttert und denken daher, Essen käme immer von Mama. Erst wenn wir mit alternativen Indizien konfrontiert werden, können wir bestimmte Erklärungen und Interpretationen verwerfen.

The European: Die Geschichte der modernen Wissenschaft wird normalerweise erzählt als Triumph der Rationalität über den Aberglauben – nicht als Triumph des Zweifels über das Dogma.
Cohen: Otto Normalverbraucher versteht Wissenschaft als Ansammlung von Fakten, die wahr oder beinahe wahr sind. Aber ist die gängige Interpretation auch wirklich die beste? Ich glaube, dass es eine überzeugende Antwort auf die Fragen der theoretischen Physik gibt, bin mir aber nicht sicher, ob W-Teilchen und Higgs-Bosonen wirklich die beste Erklärung sind. Wenn Sie ein Klavier zum Klingen bringen wollen, können Sie es natürlich vom nächsten Hausdach werfen und es wird ordentlich Krach machen. Aber das ist sicherlich nicht die beste Taktik. Ein Problem ist, dass Wissenschaftler oftmals fünfzehn Jahre an einem Problem forschen und wenn sie dann eine halbwegs plausible Erklärung finden, sagen sie natürlich gerne: „Bingo, Problem gelöst.“

The European: Auf der anderen Seite ist es vielleicht gerade dieser Ehrgeiz und Antrieb, der die Wissenschaft voranbringt.
Cohen: Sicherlich. Ich habe zwanzig Jahre lang Spermien beobachtet und irgendwann zu meiner eigenen Zufriedenheit festgestellt, dass es unter zweihundert Millionen Spermien nur wenige gute gibt. Diese Forschungsergebnisse haben allerdings fast keine Resonanz erzeugt. Ich weiß auch nicht warum – vielleicht aufgrund von der Beziehung zwischen Technologie und Magie.

The European: Was meinen Sie damit?
Cohen: Menschen verinnerlichen neue Technologien, aber nicht die Erklärung, wie diese funktionieren. Sie akzeptieren Fakten, aber nicht die Interpretation der Fakten, weil die zugrundeliegende Biologie so wahnsinnig komplex ist. Je fortschrittlicher eine Technologie ist, desto weniger ist sie für viele Menschen von Magie zu unterscheiden. Wir sollten aber keine Angst vor Komplexität haben. Wie Dan Dennett sagt: „Die meisten Dinge können wir nicht wissen. Und die Dinge, die wir lediglich glauben, sollten immer kritisiert werden dürfen.“ Ich würde gerne von mir behaupten, dass ich alles in Zweifel ziehe, aber natürlich mache ich das nicht.

The European: Hat der Wissenschaftler eine Verantwortung für die Verbreitung von Wissen jenseits seines Labors?
Cohen: Wir haben auf jeden Fall zu viele Wissenschaftler. Die Hälfte der Schulabgänger geht heute zur Universität. Dabei sollten nur die besten zwei oder drei Prozent zur Uni gehen, dann könnte man mit Recht von „Exzellenz“ sprechen. Viele Universitäten sind heute lediglich Orte, an denen sich die Studenten den Hintern platt sitzen. Und von den Professoren wird erwartet, dass sie niemanden durchfallen lassen! Ich habe sechs Studenten durchfallen lassen, weil sie anderorts besser aufgehoben waren – in einem Fall in einer Karriere als Krimineller – und das galt als inakzeptabel. Die Politiker denken anscheinend, dass wir mehr Einsteins ausbilden können, wenn wir mehr Studenten an die Uni schicken. Ein kompetenter Politiker ist ein Sonderfall.

The European: Geht es in der Bildungspolitik nicht vielmehr darum, Chancen und Chancengleichheit zu schaffen? Bildung und Wissen dürfen kein Vorrecht Weniger sein.
Cohen: Als ich in Birmingham unterrichtete, hatten wir ein Tutorien-System. Ich habe meine wenigen Studenten pro Woche eine Stunde gesehen, mir ihre Essays vorlesen lassen und sie kritisiert. Die Situation heute sieht meistens leider anders aus. Einer meiner Doktoranden war ein Junge namens Arthur Jones, der an den Kreationismus glaubte. Meine Kollegen haben sich furchtbar aufgeregt, dass wir so jemandem einen Doktortitel verleihen. Ich fand das aber gut. Meine erste Hausarbeit für ihn war über die Omphalos-Hypothese, der zufolge Gott vor 6.000 Jahren eine Welt geschaffen hat, die aussieht, als ob sie bereits seit Milliarden von Jahren existiert. Das Alter von Fossilien und der radioaktive Zerfall wären also weiterhin plausibel, wenn wir davon ausgehen, dass Gott einen guten Job gemacht hat. Verändert hat sich lediglich die Geschichte über den Ursprung der Welt.

The European: Damit sind wir wieder bei Wissenschaft und Fantasy. Terry Pratchetts Zauberer erschaffen Roundworld, und Gott erschafft unsere Welt. Aber das ist doch eine absurde Vorstellung, oder?
Cohen: Natürlich haben die Kreationisten unrecht. Aber so denke ich nicht. Mir macht es immer noch Spaß, zu unterrichten: Es bereitet mir Vergnügen, wenn Studenten das erste Mal eine lebendige Amöbe durch das Mikroskop beobachten oder plötzlich etwas begreifen, das sie vorher nicht verstanden haben. Es gibt also viele Vergnügungen im Leben, angefangen mit Sex. Ich bin immer auf der Suche nach den kleinen Dingen, die mir große Freude machen.

Übersetzung aus dem Englischen.

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