Politiker sind Moderatoren von Abwägungsprozessen. Sie wägen aber nicht nur zwischen Anspruchsgruppen ab, sondern in der Wissensgesellschaft müssen sie zwischen Konzeptionen, Positionen und Perspektiven abwägen. Die Positionen zu den “großen” Problemen – Demografie, Wirtschaftswachstum, systemische Finanzrisiken, Klimawandel, Energieoptionen etc. – sind so hochgradig Expertise-abhängig, dass sie von Laien nicht mehr verstanden werden können.
Byzantinische Ungetüme
Wie die Wähler sind auch Politiker in den meisten Hinsichten Laien. Dies ist kein Vorwurf, sondern Konsequenz einer global vernetzten Wissensgesellschaft. Immer stärkere Spezialisierung macht es selbst für Fachleute schwierig, den Überblick zu behalten. Adäquates politisches Entscheiden fordert, die “verteilte Intelligenz” globaler Fachgemeinschaften zu moderieren, zu integrieren und zu politischen Optionen aufzubereiten.
Natürlich passiert genau dies schon lange in den verwinkelten Tiefenstrukturen politischen Entscheidens: in den Beiräten, Kommissionen, Runden Tischen, Beratungs- und Forschungseinrichtungen etc. In allen Demokratien hat sich diese Tiefenstruktur zu byzantinischen Ungetümen aufgetürmt, in denen unklar bleibt, wer warum und wie an politischen Entscheidungen beteiligt ist oder sie gar determiniert.
Daher bleibt die Kernfrage: Wie kann es in der Demokratie gelingen, die strukturelle Ignoranz der Parlamente zu überwinden und die notwendige Expertise zu hochkomplexen Problemlagen in die Entscheidungsmaschinerie hinein zu bringen? Eine radikale Antwort hat Russell Hardin gegeben: Er sieht das zentrale Problem moderner Demokratien darin, dass die Wähler eine “generelle Ignoranz” aufweisen, aber auch die Regierung gar nicht genügend wissen kann, um zu “guten” Entscheidungen zu kommen.
Was also tun? Entscheidender Ansatzpunkt einer Lösungsstrategie ist, der Tatsache struktureller Ignoranz auf beiden Seiten – Wähler und Gewählte – ins Auge zu sehen. Die versteckten Beratungsstrukturen sind keine Lösung, weil sie legitimatorisch fragwürdig und hinsichtlich Partizipation und Verantwortung ungeklärt sind.
Zwei Kernkompetenzen: Strategiefähigkeit und Lernkompetenz
Eine globalisierte Wissensgesellschaft verlangt von der Politik zwei Kernkompetenzen, welche Demokratien nicht hinreichend ausbilden: Strategiefähigkeit und Lernkompetenz. Strategiefähigkeit ist nötig, weil alle “großen” komplexen Probleme, von der globalen Finanzkrise bis zum Klimawandel, langfristige und kohärente Programme erfordern. Genau dies kann eine auf kurzfristige Wahlperioden ausgerichtete Politik nicht leisten. Lernfähigkeit ist nötig, weil angesichts der Komplexität und Intransparenz der großen Probleme intuitive oder “praktische” Entscheidungen bestenfalls lächerlich, in der Regel aber hochgradig schädlich sind.
Denkbar ist, über die Parteien hinaus Einrichtungen der Strategiebildung und des institutionellen Lernens zu schaffen – etwa politische Stiftungen, Forschungsinstitute, politische Organisationen der Zivilgesellschaft. Die Erfahrungen damit sind nicht ermutigend, weil die engstirnige politische Rationalität der Parteien eher zu einer “defensiven Strukturierung” gegenüber diesen Einrichtungen führt, als zu einer produktiven Kombination.
Eine fundamentale Anpassung der Politik an die Wissensgesellschaft käme erst dann in Gang, wenn die Parlamente die Rolle eines Oberhauses für allgemeine und grundsätzliche Fragen übernähmen – und darunter eine Vielzahl von Fachparlamenten als “Unterhäuser” für komplexe Problemfelder institutionalisiert würden.
Leserbriefe
- 1
- 2





















Lieber Herr Willke!Ihr Gedanke mag ja gut gemeint sein und birgt auch Vorteiele zu politischen Entscheidungen, nur sieht die Realitä etwas anders aus. Ein Thema, 5 Wissenschaftler,5 Meinungen. Wenn man jeden angehört hat, weis man welche Interessensgruppe er vertretet. Wie kann es sein, das namhafte Wirtchaftswissenschaftler zu ganz gegensätzlichen Meinungen kommen wen es um des wissenschaftliche Lösen eines Problems geht?
Die Tatsache, dass man bei einem Thema und 5 Wissenschaftlern oft ebensoviele “Meinungen” hat, enthält mindestens einen Vorteil:
Zunächst legen die diversen und divergierenden “Meinungen” vieler Wissenschafts-Diskussionen nahe, dass eine gewisser Mangel an Ideologiefreiheit (=Freiheit von Ideologie…) herrscht.
Diese Feststellung sollte im Folgenden motivieren, verstärkt Ideologien zu entlarven und hinterfragen, die sich bei der Interpretation von Ergebnissen oder sogar schon bei der Informations-Selektion zu deren Erlangung entscheidend einmischen.
Für solcherlei Kritik braucht es nämlich nicht einmal zwingend Experten – und sie ist weit sinvoller als die bloße Beschwerde darüber dass clevere Fachleute sich oftmals darauf verstehen, wie man sein (Wissenschafts-)Produkt unters Volk bringt.
Ich stimme Herrn Köhl zu – zudem ist das Parlament auch keine “Oberhaus” für Grundsatzfragen, sondern ein Ort der politischen Diskussion. Nicht einer Meinung zu sein ist der Kern der Demokratie.
Eine mangelnde Strategie- und Lernfähigkeit gibt es natürlich trotzdem – hier ist meiner Ansicht nach in erster Linie die Wissenschaft gefragt, der es gelingen muss, eben diese Narrative zu erzählen, die für die Lösung der von Ihnen benannten “komplexen Probleme” nötig sind …
Bei völliger Zustimmung zur Analyse und einer gewissen Sympathie der Idee eines Oberhauses bleibt doch eine notwendige Ergänzung: die Rolle der Intellektuellen als Korrektiv für Entscheidungen die zwar strategisch richtig sein mögen, aber eine menschliche Komponente ausblenden, wie Johano Strasser argumentiert.
Dann bin ich völlig einverstanden mit dem Vorschlag, und finde ihn ehrlicher und sachgemäßer als die vom Politbetrieb projezierte Vorstellung man könne alles regeln und regulieren mit den Instrumenten des 20. Jahrhunderts.
zusätzlich wäre es mit den technischen Möglichkeiten heutzutage kein Problem, bei vielen (Vor-)Entscheidungen, grundlegenden Meinungsbildungen usw. eine Art ‘Volksbefragung’ einzuführen um den ‘Willen des Volkes’ auf den Prüfstand zu stellen. Könnte auch zu mehr Interesse an politischer Beteiligung führen …. Der TED früher ging ja schon recht flott, über Internet kann man heute in kürzester Zeit ein paar Millionen Menschen zur (kontrolliert einmaligen) Abgabe ihrer Meinung bewegen…
Wissensgesellschaft versus Ameisenhaufen
Wie es aussieht ist heute der Kampf zwischen Angeeigneten und Angeborenen nicht vorbei. Genau so wenig wie der Klassenkampf, welcher den Mitglieder verschiedener Klassen manchmal zu einen Armdrücken verführt, um zu sehen wer das sagen hat.
Dabei wissen wir heute ganz genau 50% Angeboren 50% Angeeignet.
Da können wir uns nicht nur auf die Gene, vor allem nicht auf den Gen der Gleichgültigkeit, verlassen.
Und wo wir uns doch manchmal nicht mal riechen können, wie sollten wir da auf die Hormone gehorchen? Da frag man sich wie diese byzantinischen Tiefenstruktur Gruppen, nicht nur der Größe sondern auch der Veränderungen wegen, sich aufrecht erhalten, wenn nicht mit Hormonen, Schmiergeld, Partei Diziplin oder Schweigepakte?
Zitat:”Ein Spezialist ist eine Person die immer mehr von wenigerem weiß”.
Es geht nicht nur um “verteilte Intelligenz”. Vorsicht, denn auf der einen Seite gibt es künstliche Intelligenz, doch gibt es keine künstliche Weisheit, auf der anderen Seite sind viele der heutigen Probleme die Folge der Dissoziation zwischen Intelligenz und Weisheit. Die Globalisierung in der Gesellschafft, nicht nur in der Wirtschaft sondern auch im Wissen, birgt in sich die große Gefahr: Die zerstörung der Demokratie.
Denn die Umverteilung der Macht ist nur möglich, wenn sie mit Umverteilung von Wissen, Intelligenz, Weisheit und Kaufkraft verbunden ist.
Sterile Politische optionen die den Anschein einer Demokratie erhalten sollen, sind eben steril, weil sie mangels Geld und/oder Wissen nicht durchführbar sind.
“Wissen ist macht”, sagt das Sprichwort, doch reicht es nich aus zu wissen, denn “Wer nüzliches, nicht wer viel weiß ist weise.”, So stehlt sich die Frage auf, Wer weiß heute das Notwendige und Ausreichende, um das überleben der Gesellschaft zu sichern?
Wer sollte heute das Sagen haben? Aus diesem Fragen geht hervor, daß wir verschiedene langjährige Wissenssäulen (Verschiedenheit sichert das überleben) brauchen die durch “Dr.Ago.man” verbunden sind, um uns der Veränderungen der Umwelt anpassen zu können?
“Herum, herum der Puppenspieler geht rum“.
Früher bewegte sich die Umwelt viel langsamer, wir hatten mehr Zeit uns den Veränderungen anzupassen, heute wird man viel schneller alt.
Und wenn man die Länge der Röcke der Frauen als Zeitmaß nimmt, frage ich mich was passieren wird wenn der Rock nicht mehr verkürzt werden kann?
Thong = Hintern less, top less, Hirn less? Sind wir durchgedreht?
Wieder mal ein Beispiel dafür, wie das starke Geschlecht das Schicksal entscheidet.
Heute können wir mit einen S.M.S.chiff die wir an 10 Freunden senden, und so wiederum 4 mal=10.000 Personen, in Segunden eine Person verleumden, pleite machen, etc., mit diesen 10.000 Leuten die wie ein Papagei nach sprechen, ohne zu verstehen was sie sagen. Sie verstehen auch nicht die Folgen ihrer Handlungen.
Zitat:”Man darf die Wahrheit nicht mit der Mehrheit verwechseln”, Jean Cocteau.
Übrigens dreht sich heute alles so schnell, das wir nicht die Bücher von J. Cocteau lesen, sondern nur die www.Zitate. . . .lesen. Wenn sie zufälligerweise von 200 dieser Papageien umzingelt sind, dann könnten sie leicht angelogen werden, und zum Fehlverhalten verleitet werden.
Es gibt noch ein Problem, das heute zum Vorschein kommt, und zwar die Dissoziation zwischen den Strohpuppen alias Politiker und den Puppenspieler hinter den Ku_listen.
Das kann auch zu einer Handlungsunfähigkeit führen. Der Stroh hat nicht mehr die gleiche Qualität wie früher. Es brennt nicht mehr so leidenschaftlich wie früher. Wahrscheinlich als Folge der Nachlässigkeit Puppenspieler und der Wiederholung des Drehbuchs seit 1920, wo nur die Schauspieler gewechselt werden.
D. h. der Autor ist auch immer der gleiche. Früher bis zu den 90er Jahren waren Filme noch ein Kunstwerk, heute, mit steigender Tendenz, sind immer mehr Filme ein langer Werbespot oder ein Bricolage früherer Filme.
Wir haben alle die Schnauze voll!!! Wir kennen die Pathologie innen und auswendig:
Die gleichen die ihre Stellung in der Gesellschaft, durch Geld-Sammlung und systematische Verarmung vom Rest der Bürger, erhalten wollen, sind diejenigen, die verhindern wollen, daß wir Bürger die Macht anderen geben, weil sie nicht ihre Stellungen zum Wohle der Gesellschaft aufgeben wollen, obwohl sie heute mit ihren veraltlichten und neuen fehlerhaften untauglichen Theorien, deren bewissen worden ist, hartnäckig weiter, auf Kosten der anderen Bürger, hoch zu Roß reiten wollen, ohne daß ihnen die anderen Bürger und deren Probleme interessieren. So z.B. haben die Linken des Osten gezeigt, daß im Kampf gegen die Rechten, Faschisten und judenfeindlichen, ihre persönlichen Notwendigkeiten und Ziele wichtiger sind, als das Vorrankommen dieser Gesellschaftsgruppen, was den Anschein erweckt, daß diese Verfassungsgegener CSU-Honeckers-Gysis-Alt-Köpfe zusammen sind, und gemeinsam, eine extremistische Situation in Deutschland schaffen wollen, um ihre alte Stellung, die sie in der DDR hatten, wieder zu erlangen. 2 Zügel ohne Demokratie, mit Aristokratie.
Keiner kümmert sich, um die Leute hinter den Ku_listen, denn sie erfüllen ja nur ihre “Pflicht”. Nur, bezahlen will niemand dafür, darauß folgt nähmlich Machtverteilung.
“Generelle Ignoranz” auf beiden Seiten, kann vermindert werden, in dem wir mit den Bürger Brainstorming machen, den Bürger zum mitdenken, mitmachen, mitbestimmen fördern. Das gibt auch eine gerechtere Lösung der Probleme, da auch die Probleme, nicht nur die Lösungen, von mehr verschieden Bevölkerungsschichten gestellt werden. Damit gebe es auch gute Entscheidungen und gute Ausführungen.
Doch dies Stört manchen Politikern, nicht nur aus Ignoranz-Gründen, sondern weil ihre eigene Ignoranz zum Vorschein kommt. Weil das Mitbestimmungsrecht, die Schmiergeld Angebote und die Vetternwirtschaft vermindert, und den Spielraum für eigene Geschäfte (nicht nur Geldgeschäfte), paralell zum Amt, verkleinert.
“ . . . Versteckten Beratungsstrukturen . . .”, erinnert mich an die berühmte Menem-Duahlde-Ruckauf (Partido Justicialista, die gleiche Partei der Kirchners) Epoche von 1989-1999, woher ich mein Sprichwort habe:
“Tan claro, como aguas turbias de riachuelo de capital” =
“So klar wie das trübe Wasser des Flusschen von der Hauptstadt.”
Um den Sinn zu verstehen, muß man wissen:
1. Der Fluß ist 15km lang und geht durch Buenos Aires. Die Verseuchung des Flußes wirkt sich auf 5.000.000 Argentinier aus. (Aber sie beschweren sich über Botnia)
2. Wurde niemals gereinigt.
3. M. J. Alsogaray war Umweltministerin 1989-97, die Einzige die keine Anwältin, keine Peronistin, kein Mann wahr und die einzige von Menems Regierung die im Knast gewesen ist.
4. Sie bekamm Geld um den Fluß zu säubern, doch das Geld wurde in privaten Bertaungsstrukturen ausgegeben, deren Berichte sagen sollten wie man den Fluß säubern sollte. Also wurde der Fluß, obwohl man wahrscheinlich schon wußte wie man den Fluß säubern müßte, nicht gesäubert. Kein Geld.
Wir sind nicht nur auf “Strategiefähigkeit und Lernkompetenz” angewiesen, es ist auch ein Problem der Dimensionen und der Proportionen dieses Baumes, deren Blätter die Kaufkraft der Familien sind. Jeder will den “golden Schnitt”, doch der ist ohne göttliche Präsenz, oder für die Atheisten, ohne die richtigen “Gewürze”, leblos.
Und so enden einige Politiker eher als Stoßdämpfer zwischen verschiedenen Gesellschaftsgruppen. Es gibt kein einmaliges, allösende ewiges Küchenrezept. Zitat:”Das einzige was sich nicht verändert, ist das alles sich verändert.”
Weiterbildung, politische partizipation und Kontrolle, Integration statt Globalisierung, sind notwendig, der Baum muß aber jeden Tag begossen werden.
Hier kann man erkennen das Komplexität nicht unbedingt Überlegenheit bedeutet.
Manchmal liegt die Überlegenheit in der Einfachheit.
Der moderne Umdenker
Für den modernen Neandertaler
Riechsalz von Höllenfeuer
Da wird uns alle ganz heiß.
http://www.puentenet.com/cotizaciones/indicesCotizaciones!getIndicePorId.action?id=INDICE_DAX
16/07/2010 (870) 6.040,27
19/07/2010 (900) 6.009,11 -0,515%=>-0,52%
20/07/2010 (910) 5.967,49 -0,69%
21/07/2010 (920) 5.990,38 0,38%
22/07/2010 (930) 6.142,15 2,53%
23/07/2010 (940) 6.166,34 0,39%
0.69+0.52=121=KxK=>2K, 0.38+2.53+0.39=3,3=3×11 , 3,3-1,21=2,09
29=Ku-pf-er63=COB.re29-63, 9+11=2xJ.osef r-e=M.engele 32+6=S+S 2K/2, 3xDr.
2x 2K/2, Ku=J. J. A.ngleton Pferd, 36=30+D+2, 9=1+8, 308=09/12/1917, 21=u
1. d+r=”V”alquiria, iq, a+r=s+i=si=199, 670-199=471=16/03/1911
670+199=869=867+2, 867=31/05/1857,
1. 2K/2, l+u+a+2+2+2=P+i+o K=XI; q=ch, I=K-B+u+ch
23=”W”alkuere 20/07/2010-52-7-7=1944, 69=W.ilhlemxC.anaris, 20+20=U+S
39+38-21=56, 253-56=197=01/01/1887, 22+7+20=49, 10=2×5, 2×49,
1. 49 VorWahl 5=1+D, D.eutschland, 2. 49=O+K+W=OberKommandoWehrmacht
=>“W”alkuere-1 20/07/1944 W. Canaris 01/01/1887 OKW Deutschland Pio XI 31/05/1857 Pferd (Troja) U.nited S.tate K(enngruppen)-Buch
Ku=J. J. Angleton 09/12/1917 2. Dr. J.osef M.engele 16/03/1911 SS 2. 2K/2,
W.ilhem (Franz) C.anaris U.nitedS.tate, ai=bxe, W=F.J.7, l+m=y=>
CSU BAYERN Deutschland OKW “H” S.trauSS F.ranz J.osef i7e=975=06/09/1915
975=25×39; 2×49=Nr. 98, K-Buch M.Dv. Nr.98 19.38 K.riegsmarine.
39=35+4, 25-4=21, 25+4=29, “35 Spalte 681….”, S.palte “H”, Z.eile 21 “RCN”, Nr.“C”
29 AKW; 21=U, 29=Cu=kUpfer63, 63=7×9 aU=Gold 197 Nr.”C”(anaris), k+p+f-e=I+S, G+l=S=> CSU do AKW ISAR double “U”=”W”alkuere nickname Bush
STRauSS =>SpotTdRoSSel, el=er topo=Maulwurf “D”= W. C.anaris,
d+l=F.J., Pet(U-J)=Hahn “O”(tto), t/2=J, hOhn(ecker) A.merica, h=CE.rich
7=G. 10=J. 10=J.aCOBsohn 2010=3×670=26/04/1910, 19+3=D+r;
=>3. Dr. G. J. JaCOBsohn 26/04/1910,
(mein jüdischer Großvater, den die Nazis fliehen haben lassen, um in als Tarnung zu benützen; Und die Berlin Rom Achse Kolaboratuere benützten, um sich mit den Nazis und Schwarzhemden zu verständigen, ohne daß ihre Landsleute etwas davon mitkriegten.)
O+n=19+J, 1+2=3×3=09/04/19.9×5=1945, H.itler J.ugend s-a=F+L(OSS-en-buErg) =>09/04/1945 C.anarisO.sterB.onhoeffer FL-OSS-en-buErg H.itler J.ugend