Der Terrorismus wird es nicht soweit bringen, dass wir unsere Werte selber in Frage stellen. Gerhard Schröder

Heather De Lisle

Heather De Lisle

Seit ihrem 15. Lebensjahr arbeitet Heather de Lisle beim Radio, mit 18 ging sie zum ersten Mal zum Fernsehen. Die bekennende Republikanerin moderiert eine Nachrichtensendung für den englischsprachigen Kanal der “Deutschen Welle”. Zuvor arbeitete sie unter anderem beim Radiosender AFN und als Auslandskorrespondentin von ABC News Radio. Ihr aktuelles Buch heißt “Amiland – Eine Streitschrift für die Weltmacht USA”.

Zuletzt aktualisiert am 13.01.2011

Kolumne

  • Unsere Kolumnistin solidarisiert sich mit den Krawallmachern in London. Schließlich ist es unmöglich, dass bislang nicht jeder einen Plasma-TV sein Eigen nennt - die Reaktion des Establishments auf die Ausschreitungen hingegen lassen auf einen Polizeistaat schließen.

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  • Twitter hat das Nachrichtenbusiness verändert, jetzt geht Google Plus noch einen Schritt weiter. Die Anschläge von Oslo ließen sich multimedial und beinahe in Echtzeit verfolgen. Doch ob das immer so gut ist? Leid wird seltsam unnahbar, wenn wir dem informationellen Dauerfeuer ausgesetzt sind.

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  • Barack Obama hat gedroht, lebenswichtige Sozialleistungen einzufrieren, wenn es bis zum 2. August keine Einigung in der Schuldenfrage der USA gibt. Das ist natürlich Quatsch. Doch wer löst eigentlich die dringenden Probleme, wenn alle nur mit Streitigkeiten beschäftigt sind?

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  • Der Kurs des US-Präsidenten ist nicht nachvollziehbar. Erst überrascht er mit halb garen Abzugsplänen für Afghanistan, dann widersetzt er sich dem Willen des Parlaments. Ich frage mich, ob er vielleicht beim Golfen einen Ball auf den Kopf bekommen hat.

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  • Daumen runter: Unsere Kolumnistin ist nicht mehr von Sarah Palin angetan. Deren Patzer in Interviews wurden verziehen und auch die Unterstützung für eine eindeutig Geisteskranke wäre wohl noch durchgegangen. Aber für blöd will sie sich nicht verkaufen lassen.

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  • Mitt Romney ist die neue Hoffnung der Republikaner, zumindest wenn es nach unserer Kolumnistin geht. Sarah Palin, die olle alaskanische Dumpfbacke, hat es sich mit den Konservativen verscherzt. Nur zwei Probleme, die gibt es mit Romney noch.

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  • In einer Demokratie sollte niemand Angst haben müssen, auf einem Parteitag als Gastrednerin zu sprechen. Doch die Linke dreht durch, wenn es um die Partei Die Freiheit geht: Baby-Nazis, Islam-Hasser, Rechtspopulisten. Unsere Kolumnistin versteht die Aufregung nicht.

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