Wir sollten neugierig sein und ins Gespräch kommen. Dazu will ich in den kommenden Jahren beitragen. Christian Wulff

Hans-Martin Esser

Hans-Martin Esser

Hans-Martin Esser, Jahrgang 1978, wurde in Arnsberg geboren. Er studierte an der Ruhr-Universität Bochum Wirtschaftswissenschaft und Politologie, außerdem folgten aus Interesse Studienaufenthalte im Bereich Filmtheorie, Rhetorik (UC Berkeley, 2007), Geschichte, Philosophie und Mediävistik (University of Cambridge, 2009). Esser organisiert Kulturveranstaltungen und berät die FDP. Derzeit schreibt er an einer Monographie im Grenzbereich von Statistik und Philosophie.

Zuletzt aktualisiert am 14.03.2017

Kolumne

  • Seit der Flüchtlingskrise 2015 sind Blogs, die sich kritisch äußern, zunehmend beliebt. Publizisten, die erst seit Kurzem aktiv sind, sich skeptisch äußern, wie ich dies tue, profitieren. Wehleidigkeit bei Bloggern ist nicht angebracht, oft nur Mittel zur Selbstüberhöhung. Gleiches gilt für Journalisten und Leserbriefschreiber.

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Debatte

Bundeskanzler Bouffier

Gute Aussichten auf das Amt des Bundeskanzlers 2017 hat der Hesse Volker Bouffier. Er wäre zumindest eine gute Übergangslösung

Kolumne

  • Die SPD hat es im Ruhrgebiet versäumt, wirkliche Reformen, besonders an Schulen durchzuführen, die die Leistungsfähigkeit steigern. Die Partei und deren Wähler sehen aber leider auch heute, nach vielen Jahren der Dauerkrise nicht, dass nicht Managerschelte, sondern nur Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit diese Region voranbringen.

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Warum sich Linke immer beleidigt fühlen

Es war immer eine Spezialität linker Intellektueller und ist es bis heute, beleidigt zu sein. Die Idee, irgendwie immer diskriminiert worden zu sein, ist für mich Wesensmerkmal der politischen Linken und Ausdruck argumentativer Schwäche, sonst gar nichts.

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