Arbeit bedeutet auch Selbstverwirklichung. Norbert Blüm

Hans-Martin Esser

Hans-Martin Esser

Hans-Martin Esser, Jahrgang 1978, wurde in Arnsberg geboren. Er studierte an der Ruhr-Universität Bochum Wirtschaftswissenschaft und Politologie, außerdem folgten aus Interesse Studienaufenthalte im Bereich Filmtheorie, Rhetorik (UC Berkeley, 2007), Geschichte, Philosophie und Mediävistik (University of Cambridge, 2009). Esser organisiert Kulturveranstaltungen und berät die FDP. Derzeit schreibt er an einer Monographie im Grenzbereich von Statistik und Philosophie.

Zuletzt aktualisiert am 08.01.2017

Debatte

Gewogen, gemessen, für nicht zu leicht befunden

Hans- Martin Esser gibt Einblicke in den Profiboxsport und zeigt die Schwächen des deutschen Systems auf: Weglaufen statt kämpfen scheint das Motto zu sein. Viel Potenzial ist aber da...

Debatte

Aber bitte mit „Haltung“!

Bei allen Filmförderfonds in Deutschland beschäftigt mich die Frage, warum die Qualität deutscher Filme eher mäßig ist. Gerade hier ist der Grund zu suchen, warum der deutsche Film so ist, wie er ist. Durch Vorab-Standardisierung muss weder auf künstlerische Freiheit oder das Publikumsinteresse Rücksicht genommen werden. Es ist wie bei einer Castingshow, die auch nie wirkliche Stars hervorbringt.

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