Von den meisten Menschen wird Gott als eine Art Kundendienst betrachtet. Ilona Bodden

Hans-Martin Esser

Hans-Martin Esser

Hans-Martin Esser, Jahrgang 1978, wurde in Arnsberg geboren. Er studierte an der Ruhr-Universität Bochum Wirtschaftswissenschaft und Politologie, außerdem folgten aus Interesse Studienaufenthalte im Bereich Filmtheorie, Rhetorik (UC Berkeley, 2007), Geschichte, Philosophie und Mediävistik (University of Cambridge, 2009). Esser organisiert Kulturveranstaltungen und berät die FDP. Derzeit schreibt er an einer Monographie im Grenzbereich von Statistik und Philosophie.

Zuletzt aktualisiert am 17.12.2017

Kolumne

  • Besonders ehemalige Linke, die seit der Flüchtlingskrise kritisch geworden sind, gehen teilweise damit hausieren, wie viele Freundschaften auseinandergingen. Ich kann das nicht nachvollziehen. Obwohl ich mich fortwährend über Naivität in ökonomischen Dingen, Gesinnungsethik und Blauäugigkeit in meinen Kolumnen auslasse, trübt das keineswegs das Verhältnis zu meinen linken Freunden.

Kolumne

  • Ich halte Angela Merkel für ungeeignet, weiterhin Bundeskanzlerin zu bleiben, auch und besonders charakterlich. Die FDP sollte bei der Reform des Landes zuerst bei Merkel anfangen und sie in den Ruhestand schicken. Sie ist matt, wenn man nur will. Merkel hat nur eines noch in der Hand: ihren Abschied von der Macht nicht total würdelos zu gestalten.

Kolumne

Kolumne

Kolumne

Kolumne

  • Homosexualität war in den 1950er Jahren nicht nur verpönt, sondern auch strafbar. Mit der Ehe für alle hat die Gleichberechtigung der sexuellen Orientierungen ihr scheinbares Ende erreicht. Ist das so? Was ist mit Bi-Sexuellen? Da sich Homo- wie Heterosexuelle ihre Orientierung genauso wenig ausgesucht hatten, muss gleiches Recht auch für Bisexuelle gelten, fragt Hans-Martin Esser.

Kolumne

Kolumne

  • Bevor man ins Gras beißt, sollte man es einmal rauchen. Nicht Marihuana ist gemeint, sondern die normale Zigarette. Es gibt gute Grunde hierfür. Nichtraucher zu sein, ist gesund, keine Frage. Genauso wenig schränkt dies das Wohlbefinden ein, im Gegenteil. Aber gelegentliche Sünden sind es einfach, die besser sind als jede Tugend.

Kolumne

Kolumne

meistgelesen / meistkommentiert