Wer zu doof ist, ein Loch in die Wand zu bohren, ist definitiv ungeeignet, ein AKW zu betreiben. Renate Künast

„Wir wissen, dass Menschen schwach sind“

Wer nur an Sicherheitsverwahrung denkt, vergisst die eigentlichen Herausforderungen für das Justizsystem, so der Rechtsmediziner Hans-Ludwig Kröber. Weder sind alle Straftäter in Sicherheitsverwahrung Pädophile, noch machen sie die Gruppe der am meisten rückfallgefährdeten Straftäter aus. Das Gespräch führte Alexander Görlach.

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The European: Diskutiert die Öffentlichkeit die richtigen Dinge, wenn es um die Sicherungsverwahrung geht?
Kröber: Im Hinblick auf wirkliche Gefahrenlagen geht die Diskussion an der Wirklichkeit vorbei.

The European: Warum?
Kröber: Die Gefängnisse und Gerichte entlassen jedes Jahr viele hundert Menschen aus der Haft. Unter diesen Menschen befinden sich pro Jahr ca. 100 bis 300 Menschen, die hochgradig gefährlich sind. Das sind Menschen, die fünf, sieben oder neun Jahre Strafe verbüßt haben und mit einer erheblichen Wahrscheinlichkeit weiterhin straffällig bleiben. Dieser Teil der Entlassenen bildet nun die eigentlich gefährliche Gruppe. Nicht etwa die Sicherungsverwahrten, die in ihrer Vitalität schon erheblich gedämpft sind und eigentlich nur vorgezogen entlassen werden. Bis 1998 sind diese peu à peu entlassen worden. Nie hat jemand gemerkt, dass die nach zehn Jahren Entlassenen Sicherheitsprobleme verursachen.

The European: Das heißt, wir haben ein Problem mit einer Gruppe, die jährlich etwa 300 Menschen umfasst.
Kröber: Wir wissen, dass von den jüngeren Strafentlassenen zwischen 20 und 40 Jahren etwa 50 bis 70 Prozent wieder in Haft landen. Von den Sicherungsverwahrten, die wir entlassen, wissen wir, dass ca. 15 bis 20 Prozent wieder in Haft landen. In Wirklichkeit ist es also eine Gruppe, die sich zwar durch lange, kriminelle Vorgeschichten auszeichnet. Aber sicherlich ist das nicht die gefährlichste Gruppe, die aus der Haft entlassen wird.

The European: Aber es ist die, bei der es sich ausschließlich um Sexualstraftaten handelt?
Kröber: Nein, es handelt sich nicht ausschließlich um Sexualstraftaten. Es handelt sich um all diejenigen, die Sicherungsverwahrung bekommen haben. Darunter befinden sind durchaus auch Menschen mit einer anderen kriminellen Vergangenheit. Einige von ihnen haben beispielsweise Raub- und Banküberfälle oder Tötungsdelikte begangen, die nicht zu einer lebenslänglichen Strafe geführt haben.

The European: Die öffentliche Diskussion ist ja auf Sexualstraftäter begrenzt. Vielfach war die These zu lesen, dass ein gewisser Handlungsautomatismus bei Sexualstraftätern jegliche Resozialisierungsversuche unmöglich mache. Ist dem nun so oder nicht?
Kröber: Es ist schon so, dass die Mehrheit der Sicherungsverwahrten sexuelle Gewaltdelikte begangen hat. Deshalb muss man zu Recht bei ihnen vorsichtig sein. Es sind aber viele darunter, bei denen man keineswegs sicher sein kann, dass sie noch einmal eine Straftat begehen – wir können es bloß nicht zuverlässig einschätzen, weil es sich um sehr unkooperative Menschen handelt. Die verhalten sich brav, aber machen dicht, offenbaren sich nicht gegenüber Mitarbeitern der Haftanstalt. Man muss befürchten, dass sie auch in Nachsorgeeinrichtungen wenig Offenheit und Kooperationsbereitschaft zeigen. Man kann Menschen mit einem Restrisiko durchaus entlassen, wenn man sie einbinden, einschätzen und kontrollieren kann. Viele Sicherungsverwahrte bleiben hinter Gittern, nicht weil sie immer noch so gefährlich wirken, sondern weil sie diese Kooperationsfähigkeit nicht mitbringen.

The European: Also ist das eine Verwahrung auf Nummer sicher, nicht wegen des Rückfallrisikos, sondern weil die Gefangenen nicht kooperieren, wenn es darum geht, dieses Risiko zu evaluieren?
Kröber: Ja, das Risiko evaluieren und durch ambulante Maßnahmen unter Kontrolle bringen. Im Einzelfall ist das Restrisiko bei der Resozialisierung häufig schwer kalkulierbar. In vielen Fällen nicht aufgrund anhaltender krimineller Energie – viele der Herren sind über 50, teilweise über 60 Jahre alt, sondern aufgrund der mangelnden Bereitschaft, mit “der Gegenseite” (Führungsaufsicht, sozialtherapeutische Dienste) ernsthaft zusammenzuarbeiten und so das Risiko überschaubar zu halten.

The European: Im Januar 1998 haben alle Parteien (noch unter der Regierung Kohl) die Gesetze in puncto Sicherungsvorkehrung verschärft. Ist das eine Zuspitzung, die die Politik einfach vorgenommen hat, um Stimmen zu sammeln? Wenn ich Ihnen zuhöre, scheint die Sachlage ja sehr viel differenzierter zu sein.
Kröber: In der zweiten Hälfte der 90er-Jahre hatten wir in Deutschland eine spektakuläre Serie von Morden an kleinen Mädchen in Zusammenhang mit sexuellem Missbrauch. Viele waren hinterher der Auffassung, dass man da unbedingt etwas tun müsse. Interessant an der Sache war, dass nur wenige dieser Mörder einschlägige Rückfalltäter mit Sexualdelikten waren. Keiner von ihnen war zuvor in die Nähe der Sicherungsverwahrung gerückt. Man hat damals also eine gesetzliche Verschärfung für Sicherungsverwahrte eingeführt, obwohl die konkreten Fälle, die die Leute verunsichert hatten, mit Sicherungsverwahrung im Grunde nichts zu tun hatten.

The European: In dem zeitlichen Umfeld hat Kanzler Schröder das bekannte Diktum gesagt, dass man Sexualverbrecher, die sich an Kindern vergehen, lebenslang wegsperren solle.
Kröber: Als Gerhard Schröder – das war im Juli 2001 – von BamS gefragt wurde, was er zum Anstieg der Arbeitslosenzahl auf mehr als 4 Millionen sage, wechselte er rasch das Thema. Damals war der Täter von Ulrike aus Eberswalde noch nicht gefasst. Seine Reaktion auf diesen Fall war dann die Aussage, dass er selbst aus persönlicher Erfahrung als Vater wisse, dass solchen Menschen nicht zu helfen sei. Dementsprechend sollten sie für immer weggesperrt werden. Der Täter im Fall von Ulrike war ein vorbestrafter Dieb. Er war vorbestraft wegen LKW-Diebstahls – also weit entfernt von Sicherungsverwahrung. Die schweren Fälle hatten damals einfach nichts mit Sicherungsverwahrung zu tun. Trotzdem erschallte bei jedem neuen Mord, der durch die Medien ging, allemal stets aus Bayern, der Ruf nach Verschärfung der Sicherungsverwahrung.

The European: Schauen wir einmal auf das Psychogramm und die Persönlichkeit von Sexualstraftätern, die wieder rückfällig geworden sind. Wie muss man sich das Innenleben eines solchen Menschen vorstellen?
Kröber: Wir haben beispielsweise bei den sieben Fällen Berlins, die möglicherweise aus der Sicherungsverwahrung entlassen werden, eine Altersspanne von 50 bis 69 Jahren. Einer von ihnen ist seit einem Schlaganfall halbseitig gelähmt, ein anderer verlässt seit Jahren seine Zelle nicht mehr und liegt ununterbrochen vor dem Fernseher. Sie alle haben natürlich diverse internistische Komplikationen. Viele von ihnen sagen dann auch einfach: “Ihr habt uns hier reingebracht, jetzt seht bitte zu, wie ihr mit uns fertig werdet.” Diese Dissozialität hat es vielen schwer gemacht, sich in die Entlassung retten zu können. Die Fachleute sind sich darüber einig, dass das Rückfallrisiko zwischen 15 und 20 Prozent liegt. Da sie aber in der Vergangenheit schwere Straftaten begangen haben, ist es so, dass man im Einzelfall das Risiko einer erneuten Vergewaltigung nicht eingehen möchte. Wenn es sich um 20 Täter handelt, werden statistisch gesehen eben doch drei von ihnen noch einmal rückfällig.

The European: Aber es gibt keinen Automatismus, einen Determinismus, nachdem eine Resozialisierung komplett ausscheidet?
Kröber: Nein. Einen Automatismus gibt es nicht, auch wenn diese biologistische Medienlandschaft immer davon ausgeht, dass wir determiniert seien. Die Täter haben zu 95 Prozent nicht die Absicht, nach der Entlassung weitere Straftaten zu begehen, aber wir wissen ja, dass Menschen schwach sind. Manche von ihnen resignieren einfach, wenn sie merken, dass man ihnen keine Chance gibt. Aus solchen Situationen resultieren dann neue Straftaten, die natürlich immer all denen Recht geben, die nach einer Verschärfung der Gesetze schreien. Häufig wird aber übersehen, dass die massive Nachstellung der Öffentlichkeit bei den Entlassenen dazu führen kann, dass sie resignieren und alle Integrationsversuche aufgeben.

The European: Wenn es um Kindesmissbrauch geht, ist die öffentliche Meinung: “Die sind krank.” Sind diese Menschen im medizinischen Sinn krank?
Kröber: Ich halte diese Einschätzung, wenn es um die Sicherungsverwahrten geht, für falsch. Sie sind nicht psychisch krank. Bei den Tätern wird ja schon vorher in Strafverfahren geprüft, ob ihre Straftaten möglicherweise als Folgen einer psychischen Krankheit zu werten sind. Es wird also schon vor Anordnung der Sicherungsverwahrung geprüft, ob ihre persönliche Entscheidungsfreiheit so weit eingegrenzt war, dass man die Täter nicht mehr für die begangenen Taten verantwortlich machen konnte. Bei den Gutachtern besteht durchaus die Tendenz, störungsorientiert zu urteilen: Es wird eher eine psychische Störung zu viel attestiert als eine zu wenig. Man kann also nicht sagen, dass in der deutschen Gerichtsszene eine sehr restriktive Zuschreibung von psychischer Gestörtheit stattfinden würde. Dass ein Sexualstraftäter “krank” sei, ist Volksaberglaube. Rücksichtslosigkeit beim Stillen von Begierden und Egoismus sind keine Krankheiten, sondern Verhaltensweisen, die wir aus dem Alltag von zahllosen gesunden Menschen kennen.

The European: Also sind es keine biologistischen Ursachen, die diese Verhaltensweisen bedingen? Die Gründe liegen also in Sozialisation, Erziehung und dem nicht gelernten Umgang mit bestimmten Affekten?
Kröber: Die Frage ist, wie eng oder weit man den Raum zieht, in dem man die zahlreichen Spielarten menschlichen Wünschens und Verhaltens ansiedelt, all dessen, was Menschen ausmacht. Manche Menschen lernen das kleine, manche das große Einmaleins. Manche beherrschen sich besser, manche schlechter. Dass in Hinblick auf die Persönlichkeitsbildung, die Selbstbeherrschung und die Fürsorglichkeit unterschiedliche Ebenen erreicht werden, ist klar. Das kann in Einzelfällen auch durch Krankheiten beeinträchtigt sein. Man kann nur nicht dekretieren und sagen: Wenn jemand Straftaten begeht, definieren wir ihn automatisch als krank. Dann müssten wir bei der mangelnden Impulskontrolle von Steuerhinterziehern anfangen und bei Promis aufhören, die mit ihren Frauen nicht nett umgehen. Dann hätten wir weit in viele soziale Bereiche hinein lauter Kranke vor Augen. Das glaubt doch kein Mensch.

The European: Wie viele der Sicherungsverwahrten sind pädophil?
Kröber: In ganz wenigen Fällen handelt es sich um Pädophile, weil diese meistens keine Gewaltdelikte begehen. In Sicherungsverwahrung sitzen neben anderen rückfällige Vergewaltiger, die wiederholt erwachsene Frauen und junge Mädchen vergewaltigt haben. Da geht es nicht um sexuelle Perversion, sondern darum, dass man sich nimmt, was man haben will und dabei rücksichtslos ist. Und auch darum, dass man in Bezug auf die Strafe, die man zwischenzeitlich eingefahren hat, unbelehrbar ist. Wir wissen doch, dass es solche unbelehrbaren Menschen auch in anderen Bereichen gibt.

The European: Inwieweit haben straffällig gewordene Menschen moralisch gesehen ein Recht auf Resozialisierung?
Kröber: Ferdinand von Schirach hat bei der Vorstellung des Buchs “Schuld” gesagt, es werde so getan, als gehe man ins Gefängnis, bleibe dort vier Jahre und kehre dann in die Gesellschaft zurück. So sei es aber nicht, genau das sei nicht mehr möglich. Das finde ich sehr treffend. Man ist zwar ab Haftentlassung wieder frei, aber es wird nie wieder so, wie es war. Ehemalige Straftäter haben ein objektives Handicap, das Stigma des Vorbestraften, und ein subjektives Handicap, weil sie jetzt immer von außen kommen, eigentlich nicht mehr dazugehören. Sie sind nie wieder in der Startmannschaft. Das schafft eine Versuchung, sich an andere zu halten, die das gleiche Schicksal haben.

The European: Das heißt, dass wir das Rückfallrisiko senken, wenn wir diesen Menschen Eingliederungshilfen geben?
Kröger: Ja. Es ist genauso wie mit dem Raucher, der das Rauchen aufgibt. Er bleibt immer ein ehemaliger Raucher und in Versuchung. Es bedrängt einen der Gedanke: Irgendwann werde ich sowieso wieder rückfällig, warum sich lange quälen, gib doch lieber gleich auf. Mangelndes Selbstvertrauen ist ausgesprochen rückfallförderlich. Wenn ehemalige Straftäter sich nicht mehr zutrauen, einen Platz innerhalb der normalen Gesellschaft zu finden, werden sie sich wieder an ihre alten Kumpels halten. Soziale Integration ist anstrengend, man kann Hilfe gebrauchen. Deswegen ist es vernünftig, die Leute zu unterstützen, wenn man sie wirklich auf einen stabilen Weg bringen will. Wir sollten sie nicht beschimpfen oder ihnen drohen und sie nicht auf ihr Versagen festlegen. Wenn wir in dieser Weise Leute ausgrenzen, ist das kontraproduktiv. Auf einem Pressefoto sah man eine Frau mit einem Plakat “Kein Menschenrecht für Kinderschänder”. Das ist nicht nur zutiefst inhuman, sondern auch strohdumm. Da will man gar nicht, dass einer nun rechtstreu lebt, sondern man will ganz im Gegenteil Recht behalten, indem man Menschen, die ihre Strafe verbüßt haben, in neue Delikte hineintreibt.

The European: Wie weit kann man denn das Freiheitsrecht des Strafentlassenen und den Schutzanspruch der Gemeinschaft in ein rechtes Lot bringen? Gerade jetzt für den spezifischen Fall der Sicherungsverwahrung?
Kröber: Der Druck aus Straßburg sorgt dafür, dass man sich nun noch intensiver als bisher überlegen muss, welche Maßnahmen außer Freiheitsentziehung das Rückfallrisiko mindern können. Die Grundlinie ist: diese Leute möglichst vielfältig sozial einzubinden. Die bisher Sicherungsverwahrten, die man nun laufen lassen muss, werden relativ vielfältig von Bewährungshelfern, Führungsaufsicht, Polizei, Ambulanzen, betreutem Wohnen und entsprechenden Einrichtungen flankiert. Man tut wirklich, was man kann. Bei jeder Entlassung dieser Problemfälle versucht man, alle sinnvollen Strukturen zu schaffen, um den Einstieg in das Leben in Freiheit möglichst einfach und sicher zu gestalten. Daraus könnte die Erfahrung erwachsen, dass vielleicht generell noch mehr getan werden könnte, um riskante Entlassungen besser abzusichern. Bei den Menschen, die aus dem psychiatrischen Maßregelvollzug entlassen werden, haben wir in den letzten 20 Jahren eine dramatische Verbesserung der Rückfallbilanz in einen fast nicht mehr wahrnehmbaren Bereich hinein erreicht, weil das Nachsorgesystem für die entlassenen Patienten sehr gut ausgebaut worden ist und sehr gut funktioniert. Wenn man für Problemkandidaten, die eine lange Strafhaft hinter sich haben, entsprechend mehr solcher Strukturen schaffen würde, müsste man erstens nicht so teure, stationäre Einrichtungen führen und könnte die Leute zweitens sicherer entlassen und die Allgemeinheit besser schützen. Das zumindest ist die Perspektive, die längerfristig sehr viel kostengünstiger ist und letztlich auch einen besseren Schutz bietet als der Versuch, möglichst viele Straftäter einzusperren.

The European: Würde das denn jetzt konkret bedeuten, dass diese 200–300 Fälle auch eine intensivere Betreuung bräuchten? Wäre das ein erster, konkreter Schritt, anstatt jetzt darüber nachzudenken, wie man die Straftäter im Gefängnis halten kann? Denn das scheint momentan eher der Fokus der Politik zu sein.
Kröber: Ich finde es richtig von Herrn de Maizière, zu sagen, dass wir die Straftäter nicht in der Haft halten können, weil Straßburg dagegen ist, und wir deshalb andere, heimartige Einrichtungen schaffen müssen. Das Problem ist nur, dass diese Heime nicht verriegelt sein dürfen, dass sie die persönliche Freiheit nicht aufheben dürfen. Auch psychische Störungen ermächtigen in Deutschland nicht zum Einsperren. Wenn man das Projekt “Heim” stehen lässt und die Vollverriegelung wegnimmt, nicht in die persönliche Freiheit eingreift, aber das Angebot der Unterstützung, der Kontrolle, der Beratung, einer tagesstrukturierenden Arbeit, des ständigen Kontaktes aufrechterhält, dann wären wir vielleicht da, wo wir hinmüssen. Diese Heime gibt es noch nicht. Aber man kann sie schaffen.

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